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Agenten aus Down Under haben NSA geholfen, in Netzwerke einzubrechen
Die Vereinigten Staaten haben in Australien offenbar den besten Kumpel, den sich ein Spion wünschen kann. Wie die amerikanische Webseite Intercept berichtet, enthielten die vom früheren Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden veröffentlichten Papiere Informationen der amerikanischen Spionageorganisation National Security Agency (NSA) zu Programmen, die der höchsten Geheimhaltungsstufe unterliegen. Eines der Geheimdokumente enthalte Einzelheiten zu einem verdeckten Programm von NSA, das dazu diene, über den „Zugang zu Computernetzwerken kryptografische Information und Material zu beschaffen“.
Neues Gesetz
Laut einem Dokument aus dem Jahr 2006 arbeitete der australische Militärgeheimdienst Defence Signals Directorate (DSD) – heute Australian Signals Directorate (ASD) – gemeinsam mit der NSA an einem solchen Programm. Die Dokumente zu solchen NSA-Aktivitäten dürfen nur mit Einwilligung des Direktors der NSA freigegeben werden. Selbst die Partnerländer im sogenannten „Five-Eyes“-Bündnis („Fünf Augen“), Australien, Kanada, Großbritannien und Neuseeland können nur unter bestimmten Bedingungen Zugang zur Information erhalten.
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