Asien – Es wird eng im Südchinesischen Meer

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In Mitten von acht Staaten bildet das Südchinesische Meer aktuell wie in Zukunft einen Hot-Spot. Die dortigen Manöver der chinesischen Marine vom 26. Juli weisen eindeutig in diese Richtung. Kriegsschiffe und U-Boote, die mit scharfer Munition und im Zusammenspiel mit Kampfflugzeugen üben, sind ein deutliches Zeichen dafür, dass Peking keines Falls gewillt ist von seinen Interessen abstand zunehmen.

(Bild: Trotz Taifunsaison baut China seine Präsenz im Südchinesischen Meer weiter aus. Aktuelle Satellitenbilder der Abteilung „Defence and Space“ des Flugzeugherstellers Airbus, belegen den Bau einer künstlichen Insel auf den Gaven-Riffen, die von China, Vietnam und den Philippinen beansprucht werden)

Mit einer Fläche von etwa 2,9 Mio. km2, einer maximalen Tiefe von mehr als 5015m und hunderten Inseln bietet das Südchinesische Meer schwierige Bedingungen für Sicher-heitspolitik. Diese Lage wird durch die acht Länder herum weiter verschärft. Thailand, Malaysia, Indonesien und die Philippinen sind, wenngleich auch unterschiedlichen Grades, mit innenpolitischen Herausforderungen…

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