Geplante Obsoleszenz als Betrugsdelikt

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Frankreich bestraft künftig die absichtliche Verringerung der Lebensdauer von Produkten – Seit zweieinhalb Jahren berichten Medien immer wieder, dass die Lebensdauer von Produkten künstlich begrenzt wird, damit sie früher kaputtgehen und die Hersteller mehr verkaufen können.

Der „geplante Schaden“ ist angeblich der geheime Motor unseres Wirtschaftssystems. Wenn die Konsumenten schon fast alles haben, dann müssen die Hersteller eben mit verdeckt eingebauten Schwachstellen nachhelfen, um etwas verkaufen zu können. Anders wären die Wachstumsziele der Wirtschaft heute gar nicht mehr erreichbar, wird behauptet.

Glühlampen sollen nicht lange leben

Das Paradebeispiel für geplante Obsoleszenz ist die Glühlampe. In den 1920er Jahren bildeten die Glühlampen-Hersteller ein geheimes Kartell und beschlossen, dass die Glühlampen nicht mehr 2500, sondern nur noch 1000 Stunden brennen sollen. Das ist nachweislich so passiert. Auch Glühlampen, die länger halten, gibt es wirklich.

Dennoch handelt es sich bei der Lebensdauerbegrenzung von Glühlampen nicht um einen eindeutigen Fall von Abzocke, wie die…

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