Starkes Erdbeben an der Grenze zwischen Ecuador und Kolumbien

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Ein Erdbeben der Stärke 5,9 hat die Grenzregion zwischen Ecuador und Kolumbien erschüttert. Das Zentrum des Bebens um 21.33 Uhr MESZ wurde vom Geophysikalischen Institut Ecuadors in einer Tiefe von vier Kilometern geortet. Das Beben war noch in der 120 Kilometer weiter südlich liegenden ecuadorianischen Hauptstadt Quito zu spüren. Es wurden vier Nachbeben verzeichnet.

Bereits seit drei Wochen grummelt es am Fuße des Vulkans Cerro Negro de Mayasquer in der Grenzregion von Ecuador und Kolumbien. Tausende kleine Erdbeben erschütterten die Region seit Anfang Oktober, verängstigten Menschen und veranlassten die Regierung vor wenigen Tagen, Vorkehrungen für den Fall einer Eruption oder eines größeren Erdbebens zu treffen.

Je nach Behördenangabe hatte das Erdbeben Magnitude 5,6 bis 6,0. 5,8, so die Angabe des kolumbianischen Erdbebendienstes. Das Epizentrum lag auf ecuadorianischer Seite der Grenze. Das gefährliche: Die sehr flache Tiefe von etwa 5 Kilometern.

An den Hügeln und Bergen rund um das Epizentrum wurden viele…

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