PRAVDA TV - Live The Rebellion
Heftige Regenfälle sorgen in weiten Teilen Athens für plötzliche Überschwemmungen und ein Verkehrschaos. Zu allem Unglück bebt im Norden des Landes die Erde. Dort soll es an diesem Wochenende auch noch schneien.
In weiten Teilen Griechenlands hat es am Freitagabend schwere Überschwemmungen als Folge des Tiefausläufers „Gonzalo“ gegeben. Besonders betroffen war die Region Attika, in der auch die Hauptstadt Athen liegt.
In Attika rückte die Feuerwehr zu mehr als 600 Einsätzen aus. Zuglinien waren unter-brochen, zahlreiche Schiffe im Hafen von Piräus liefen vorerst nicht mehr aus. In Athen selbst trieben Autos durch die Straßen, in vielen Wohnhäusern und Geschäften stand kniehoch schlammiges Wasser. Nach Angaben der Feuerwehr liefen hunderte Häuser voll Wasser. Im Westen der Stadt schoben Schlammlawinen Autos in Straßengräben.
Auch in der zweitgrößten Stadt Thessaloniki gab es größere Schäden durch starke Stürme: Bäume und Strommasten stürzten um. Zeitweise fiel auch der Strom aus. Griechenlands Ministerpräsident Antonis Samaras versprach…
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