Der Zugang zum Internet hat zu einem grundlegenden Menschenrecht zu werden. Das haben mehrheitlich Internet-Anwender aus 24 Ländern in einer Umfrage gefordert.
Befragt wurden mehr als 23 000 Menschen in Australien, Brasilien, Kanada, China, Ägypten, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Hongkong, Indien, Indonesien, Italien, Japan, Kenia, Mexiko, Nigeria, Pakistan, Polen, Südafrika, Südkorea, Schweden, Tunesien, Türkei, und den USA.
In der Studie des Centre for International Governance Innovation (CIGI) gaben 83 Prozent der Befragten an, dass der Zugang zum Internet als Menschenrecht gelten sollte.
Mehr als 90 Prozent Zustimmung gab es aus Ländern mit einem politisch autoritären Hintergrund – zum Beispiel Ägypten, Indonesien, Nigeria und Tunesien. In China waren es 90, in Deutschland 79 Prozent.
Im Durchschnitt gaben 83 Prozent an, dass das Internet im Hinblick auf Redefreiheit und politische Ausdrucksmöglichkeit wichtig ist.
Dem kann News Top-Aktuell nur beipflichten. Als das Internet noch vor einigen Jahren im Grunde nur als Spielplatz genutzt wurde…
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