Das grösste Problem unserer Zeit

1.) Das größte Problem unserer Zeit

2.) Eine notwendige abermalige Begriffsbestimmung: Arbeitslager, Vernichtungslager – KZ.

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Um Fehldeutungen vorzubeugen, muß noch einmal betont werden, daß kein Revisionist jemals die Existenz von Konzentrationslagern in Frage gestellt hat. Diese gab es bereits für die Buren um 1900, von Engländern eingerichtet. Diese gibt es immer noch, z.B. Guantanamo, von den Amerikanern eingerichtet.

Wiederaufnahmeantrag

Nachdem wochenlang im Internet zu lesen war, daß es „den Holocaust nicht gab“ müssen nun alle Verfahren neu aufgerollt werden, bei denen denkende Bürger nach Paragraph 130. Absatz 3 StGB wegen Leugnen des Holocaust verurteilt wurden.

Diese Bürger haben keine andere Straftat begangen, als daß sie aufgrund ihrer Kenntnis von wissenschaftlichen Untersuchungen zum gleichen Ergebnis eben schon früher kamen: Daß es den Holocaust nicht gegeben haben kann.

Alle Betroffenen sollten sich unverzüglich an die zuständigen Gerichte wenden, um diese erst einmal auf die neue Sachlage aufmerksam zu machen. Dann sollte der Kontakt zu den jeweiligen Rechtsanwälten aufgenommen werden, um zu klären, wie nun vorzugehen ist.

Es war schon unerhört, daß nach der Reduzierung der Opferzahl von Auschwitz, die den Bürgern offiziell bekanntgegeben wurde, keinerlei Erklärung, bzw. Entschuldigung wegen Falschinformation erfolgte. Noch bedenklicher und mit einem Rechtsstaat unvereinbar war die gleichzeitige Inhaftierung des Chemikers Germar Rudolf, der ebenfalls aufgrund seiner chemischen und damit naturwissenschaftlichen Untersuchungen des Zyklon-B als mögliches Vergasungsmittel zu dem Ergebnis gekommen war, daß es den Holocaust, so wie dargestellt, nicht gegeben haben kann in Auschwitz, während der Spiegelredakteur, der das Gleiche in einem Aufsatz aufgrund neuer Archivfunde etc. mitteilte, straffrei blieb.

Jetzt haben wir wieder ein solches inakzeptables Vorgehen: Auf der einen Seite sagen die Kommandanturbefehle von Auschwitz, daß dieses ein Arbeitslager für die Rüstungsindustrie, aber kein Vernichtungslager war und die Ludwigsburger Zentralstelle für Verfolgung von NS-Verbrechen klagt etwa dreißig, inzwischen über Neunzigjährige an, daß sie im Vernichtungslager Auschwitz beteiligt gewesen seien, an der Ermordung von Hunderttausenden Menschen.

Wenn der Bürger nach dem Grundgesetz immer noch der oberste Souverän in dieser Bundesrepublik ist, dann hat er eine Verantwortung für eine funktionierende, dem Recht und der Wahrheit verpflichtete Justiz. Diese Verantwortung hat jeder Bürger. Es ist daher jeder aufgerufen, sich für die Wiederherstellung von Recht und Gerechtigkeit einzusetzen.

Ursula Haverbeck

Holocaustleugner können trotzdem einpacken. Zitat:
„Gaskammern des Vernichtungslagers Sobibor entdeckt“

„Die Energie, mit der die Nationalsozialisten diesen Teil des Holocaust zu kaschieren suchten, ließ Experten der Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem nicht ruhen. Zusammen mit internationalen Wissenschaftlern graben sie seit 2007 auf dem Gelände von Sobibor.“
(http://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article132386611/Gaskammern-des-Vernichtungslagers-Sobibor-entdeckt.html)

Nach 62 Jahren der Ruhe, konnten die Experten es nicht mehr aushalten und begaben sich auf die Spurensuche eines Riesenverbrechens. Dann fanden sie endlich die Tatwaffe – die Gaskammern. (in Form von Fundamentresten)

Im Kontrast zu dem, was im Artikel behauptet wird, waren diese „Nazis“ so plöhde und vor allem energielos, und haben die Gaskammer in Dachau nicht abgebaut, und damit einen untrüglichen Beweis für ihre Schandtaten hinterlassen. Jetzt weiß jeder wie es wahrscheinlich in Sobibor gelaufen ist. Man kombiniere einfach die Steinreste in Sobibor mit der 1A Gaskammer in Dachau, und fertig ist der Sachbeweis.
(Gut, das Ding in Dachau war auch nach offizeller Forschung nie in Betrieb. Wie diese Dusc… äh … Gaskammer nun genau funktionierte, oder funktionieren sollte, wird man sicher noch herausfinden. So ruhelos wie diese Experten sind, kann es sicher nur noch wenige hundert Jahre dauern, bis hier Ergebnisse vorliegen.)

Danke Frau Haverbeck!

Ein Kommentar zu „Das grösste Problem unserer Zeit

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