Geschlechtergleichschaltung

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Der Begriff Geschlechtergleichschaltung (auch bekannt als engl. Gender-Mainstreaming; auch: Geschlechtergleichmacherei oder Genderismus) bezeichnet eine heterophobische und menschenfeindliche Ideologie mit dem Ziel, die totale „Gleichheit“ und somit die Auflösung der natürlichen Rollenverschiedenheit der Geschlechter auf allen gesellschaftlichen Ebenen zu erzwingen. Geschlechtergleichschaltung unterscheidet sich von herkömmlicher Frauenpolitik dadurch, daß Mann und Frau gleichermaßen dem Konzept unterworfen werden sollen, um jedwede naturbedingte und freiheitliche Individualität auszumerzen. Diese doktrinäre Zielsetzung bestimmt die Blockparteienherrschaft in der BRD, welche inzwischen über 150 Lehrstühle für „Genderforschung“ an deutschen Hochschulen geschaffen hat (Stand: Sommer 2014).[1]

Es handelt sich dabei nicht, wie gerne dargestellt, um ein Förderprogramm für Frauen und Männer, die Ziele der „genderwahnsinnigen“ Ideologie liegen in einem anderen Bereich. Es sollen, auf einer sehr zweifelhaften Theorie fußend, völlig neue Rollenbilder geschaffen werden, bei denen die Kategorien Mann und Frau keine Bedeutung haben. Geschlechter sollen per definitionem abgeschafft werden, sogenannte „Mensch_innen“ an deren Stelle treten. Geschlechtergleichschaltung will somit nicht die Lage des Menschen verändern, sondern den Menschen selbst. Sozialingenieure schaffen sich auf diese Weise eine zu ihren Theorien passende Population, anstatt ihre Theorien aufzugeben, denen jeder gesunde Menschenverstand widerspricht.