Kleine Erinnerung linker Untaten

Archiv des verbotenen Wissens

Wenn Hamburger Freiheitskämpfer eine Demo planen, die nach dem Duktus der Linken angeblich „menschenverachtend“ sein soll, werden die dortigen SED-Vertreter ganz kribbelig und nerven den Hamburger Senat nach dem wer und wann und wie und wo. Da sollte man sie an ihre eigene Vergangenheit erinnern, dann sieht man, wer hier wirklich „menschenverachtend“ (eine linke Lieblingsvokabel) ist. Viele Fragen aus der ostzonalen SED-Vergangenheit werden immer noch absichtlich im Dunkeln gelassen. So zum Beispiel das Geschacher mit den eingekerkerten Dissidenten, die das Land der Werktätigen und Arbeiter nicht so toll fanden, wie gewisse Kreise, die daran prächtig verdienten. Denn der Kreis der Eingeweihten war ja naturgemäß klein: Gregor Gysi (J), an den sich drangsalierte Menschen als einen der wenigen zugelassenen „DDR“-Anwälte häufig wandten, wenn sie „republikflüchtig“ werden wollten, Stasichef Markus Wolf (J), der diese Dissidenten dann überwachte und Wolfgang Vogel (J), auch Rechtsanwalt, der mit dem Westen um die armen Seelen schacherte…

Ursprünglichen Post anzeigen 152 weitere Wörter