Ein Kommentar zu „Der Engel grüßt den lieben Gott“
In der dunkelsten Stunde, wenn Keiner mehr Hoffnung verspürt, geschieht das Wunder. Wenn die Nacht am dunkelsten ist, wird das Licht geboren. Die Zeitenwende bricht an, und die Menschen werden sich an ihre Wurzeln erinnern, und zu ihnen zurückkehren. Das gibt auch allen verbliebenen echten Germanen wieder Hoffnung, irgendwann, vielleicht schon bald, unserer eigenen Geschichte wieder frei und offen ins Auge blicken zu können. Die Hoffnung der Völker Europas kann nur im Annehmen und Leben der eigenen Identität und der eigenen Wurzeln wieder ans Licht gelangen. Denn die Stimme der Ahnen spricht in uns, und wir werden den Weg in eine lichte Zukunft nur dann zu bewältigen in der Lage sein, wenn wir den Weg mit ihnen gemeinsam gehen. Denn ohne sie sind wir nur ein kurzer Atemzug, und ohne uns hätten unsere Ahnen umsonst gelebt.
Man kann sich heute nicht in Gesellschaft um Deutschland bemühen; man muß es einsam tun wie ein Mensch, der mit seinem Buschmesser im Urwald eine Bresche schlägt, und den nur die Hoffnung erhält, daß irgendwo im Dickicht Andere an der gleichen Arbeit sind.
Und wirklich: das Dickicht ist voller Leben, deshalb wisse, daß Du niemals einsam bist!
Auf sehr bald,
In der dunkelsten Stunde, wenn Keiner mehr Hoffnung verspürt, geschieht das Wunder. Wenn die Nacht am dunkelsten ist, wird das Licht geboren. Die Zeitenwende bricht an, und die Menschen werden sich an ihre Wurzeln erinnern, und zu ihnen zurückkehren. Das gibt auch allen verbliebenen echten Germanen wieder Hoffnung, irgendwann, vielleicht schon bald, unserer eigenen Geschichte wieder frei und offen ins Auge blicken zu können. Die Hoffnung der Völker Europas kann nur im Annehmen und Leben der eigenen Identität und der eigenen Wurzeln wieder ans Licht gelangen. Denn die Stimme der Ahnen spricht in uns, und wir werden den Weg in eine lichte Zukunft nur dann zu bewältigen in der Lage sein, wenn wir den Weg mit ihnen gemeinsam gehen. Denn ohne sie sind wir nur ein kurzer Atemzug, und ohne uns hätten unsere Ahnen umsonst gelebt.
Man kann sich heute nicht in Gesellschaft um Deutschland bemühen; man muß es einsam tun wie ein Mensch, der mit seinem Buschmesser im Urwald eine Bresche schlägt, und den nur die Hoffnung erhält, daß irgendwo im Dickicht Andere an der gleichen Arbeit sind.
Und wirklich: das Dickicht ist voller Leben, deshalb wisse, daß Du niemals einsam bist!
Auf sehr bald,
Thule Gesellschaft DH.v.SS
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