Die Gewaltverschwörung gegen Ausländer

Totoweise

Brandanschlag auf Asylantenheime in Vorra bei Nürnberg, selbstverständlich wurde sofort ein schriftliches Bekenntnis auf einer Hauswand hinterlassen, natürlich mit Hakenkreuz. Allerdings deutet die Schreibweise eher auf eine Täterschaft aus dem Bereicherungs-Umfeld hin, die in Diensten des Verfassungsschutzes Straftaten verübt. "Kein Asylat in Vorra", steht auf der Wand. Kaum möglich, dass das von einem Deutschen geschrieben wurde. Deutsche Täter hätten geschrieben: "Keine Asylanten in Vorra". Brandanschlag auf Asylantenheime in Vorra bei Nürnberg, selbstverständlich wurde sofort ein schriftliches Bekenntnis auf einer Hauswand hinterlassen, natürlich mit Hakenkreuz. Allerdings deutet die Schreibweise eher auf eine Täterschaft aus dem Bereicherungs-Umfeld hin, die in Diensten des Verfassungsschutzes Straftaten verübt. „Kein Asylat in Vorra“, steht auf der Wand. Kaum möglich, dass das von einem Deutschen geschrieben wurde. Deutsche Täter hätten geschrieben: „Keine Asylanten in Vorra“.

 Als die Pegida-Demonstrationen von wenigen hundert Teilnehmern auf über 10.000 angeschwollen waren, brannten in Vorra bei Nürnberg drei noch nicht bewohnte Asylantenheime aus. Diese Art Verbrechen erscheinen mittlerweile vor einem schablonenhaften Tathintergrund.

Immer dann, wenn sich ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung von den System-Lügen lösen und sich freiheitlichen nationalen Bewegungen zuwenden wollte, fanden in der Vergangenheit schlimme Verbrechen gegen Ausländer statt, um jegliche nationale Regierung im Keim der Hasspropaganda unter dem Titel „Ausländerhass“ zu ersticken. Das funktionierte bisher wunderbar.

Als es 1980 so aussah, als könnte…

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