Der WDR sendet heute um 20:15 Uhr die dritte Folge von Tom Buhrows „WDR-Check“. Wiedermal gibt es vorgefilterte Fragen ausgewählter Zuschauer an den Intendanten, der dem WDR die Maxime aufgedrückt hat „westliche Positionen zu verteidigen“. Es ist zwar Spekulation, aber durchaus plausibel, anzunehmen, dass seine Vorgängerin Piel aus genau diesem Grund aus dem Job genötigt und daraufhin der stramme US-Boy Buhrow installiert wurde: mehr US-Propaganda in Vorkriegszeiten musste in den Sender.
Dass Buhrow seinen transatlantischen Freiern liefert, was diese von ihm erwarten, kann man kaum bestreiten. Der WDR ist zu einem Voice of America verkommen, in dem von morgens bis abends auf nahezu allen Kanälen US-Musik dudelt und nahezu ausschließlich lupenreine US-Propaganda verbreitet wird, wenn es um außen- und sicherheitspolitische Themen geht.
Die letzte Sendung wurde hier im Blog vor- und nachbereitet. Die von uns aufgeworfenen Fragen wurden natürlich in keinster Weise beantwortet.
Als Alibi für Selbstkritik in…
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