In meiner Aufzählung von großen Terror-Anschlägen hatte ich den Anschlag am 22.07. 2011 in Norwegen vergessen.
Bei diesem Anschlag soll der Einzeltäter Breivik, der gerne WoW-spielte und ein eloquenter Waffennarr mit Biobauernhof war, zum einen Bomben im Regierungsviertel in Oslo zur Detonation gebracht haben und simultan viele Teilnehmer eines Jugendcampes auf der Insel Utoya ermordet haben.
Wenn man unter emotionalem Schock steht, Bilder von verletzten Menschen sieht und außerdem auf allen Nachrichtensendern dasselbe läuft, dann hinterfragt man wenig.
Doch jetzt, ein paar Jahre später, hat man die nötige Distanz und viele Fotos/Berichte von damals sehen „strange“ aus.
Man hat sich außerdem damit abgefunden, daß der Staat gerne „false flag“-Anschläge verübt.
Warum sollte also Breiviks Aktion kein „False Flag“ gewesen sein?
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Gehen wir rational an die Sache heran und fragen uns, was eigentlich wirklich passiert sein soll:
Gebäude im Regierungsviertel in Oslo wurden gesprengt.
Kinder von Politikern wurden auf einer einsamen Insel erschossen.
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Auffällig bei beiden Zielen ist die Abgeschiedenheit.
Die wenigsten Leute wissen, was im Regierungsviertel passiert oder haben Zugang zu den Gebäuden.
Und was auf der Insel passiert ist, weiß keiner. Keine Kameras, keine objektiven Zeugen, gar nichts.
Das auffällige ist eben, daß die Opfer alle der Politikerklasse entstammen sollen und diese Kinder sind normalerweise in Privatschulen/Internaten untergebracht, so daß sie „unter sich“ sind.
Woher soll ich wissen, ob es diese Kinder wirklich gibt?
Man kann mir viel erzählen.
Man kann auch künstliche Identitäten erschaffen.
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Wenn es sich bei dem Attentat auf Utoya um ein völlig gespieltes Ereignis handelt, macht es auf einmal sogar Sinn, daß ausgerechnet die Kinder von Politikern die Opfer spielen, denn sie sind ja auch die Nutznießer.
Man muss sich also lediglich die Frage stellen: „Traut man es der Elite zu, diese Riesenshow abzuziehen, um ihre Agenda voranzutreiben?“
Die Skrupel werden natürlich umso kleiner, je weniger echte Opfer es gibt.
Was also, wenn in Utoya niemand wirklich starb?
Was, wenn bei den Bombenanschlägen in Oslo niemand verletzt wurde, sondern es sich um „Crisis Actors“ handelte?
Was, wenn Breivik nur ein Schauspieler ist?
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Das größte Gegenargument ist natürlich die Anzahl der Beteiligten bei einer Verschwörung dieses Ausmaßes.
Aber wie viele Beteiligte gibt es wirklich?
Es gibt gefälschte Identitäten und vielleicht ein paar Kinder im Lager auf Utoya, die ein Spiel gespielt haben.
Es gibt die Crisis Actors, die vielleicht auch die Rollen von Ärzten/Polizisten gespielt haben.
Es gibt ein paar Eingeweihte bei der Polizei/Militär.
Es gibt die Politiker, die das ganze geplant und durchgeführt haben.
Und das wars dann auch schon.
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So groß ist diese Verschwörung eigentlich gar nicht und alle Beteiligten haben ein Eigeninteresse daran, daß die Sache nicht ans Licht kommt:
Einige Politiker tun so, als hätten sie Kinder, die dort gestorben wären, was keiner nachprüfen kann.
Habt ihr eigentlich davon gehört, daß die Hinterbliebenen der Kinder sich mal zur gemeinsamen Trauerbewältigung treffen würden?
Oder daß sie das Gerichtsgebäude während des Prozesses belagert hätten, um die Todesstrafe für Breivik zu fordern?
Ich finde, daß die Hinterbliebenen von über 70 erschossenen Kindern diesen Verlust ziemlich gefasst weggesteckt haben und eigentlich nahezu „unsichtbar“ sind.
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Die Crisis Actors halten natürlich den Mund, weil das ihr Job ist.
Und die Polizei befolgt Befehle.
Gerade die „NSU“-Geschichte in Deutschland zeigt, daß die Polizei grundsätzlich bei jeder Schweinerei des Staates mitmacht und daß da keiner ausschert.
Wie viele Gutachten wurden gefälscht, wie viele Beweismittel platziert, wie viele Zeugen ermordet, wie viele wissen, daß die Uwes nicht die Mörder sind?
Hunderte. Tausende.
Und wer macht den Mund auf?
Niemand.
Warum sollte das in Norwegen anders sein?
Auch bei 9/11 in Amerika gibt es tausende Mitwisser im Staat, aber wie viele machen den Mund auf?
Niemand.
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Jetzt, mit einigem Abstand, sehen die Bilder von der Detonation im Regierungsviertel von Oslo absolut „fake“ aus.
Die „Crisis Actors“ übertreiben es immer ein bisschen.
Und die Beschreibungen der Überlebenden von Utoya klingen für mich so glaubwürdig wie ein Groschenroman.
Hier eine kleine Zusammenstellung, die bei mir einige Augenbrauen gehoben haben:
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Einhorn
(Das letzte Einhorn?)
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Blut
(Moment… die Frau links hat das ganze Gesicht voller Blut, das scheint aber weder sie selber, noch ihre Nachbarin großartig zu interessieren. Ich würde ja annehmen, daß man sie erstmal hinlegt und versucht, die blutende Wunde irgendwie zu verschließen. Sei es, daß man ein Stück Stoff nimmt und das gegen die Wunde drückt. Die Frau hingegen läuft aufrecht durch die Gegend, während ihr das Blut aus dem Gesicht tropft.)
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Fleischwunde
(Bei einer Fleischwunde kommt natürlich die Militärpolizei. Und die beiden Leute im Hintergrund juckt die ganze Sache irgendwie nicht. Die haben wohl schon Feierabend.)
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explosion oslo
(Bin ich der einzige, dem es da nach einem Bombenanschlag zu „leer“ ist? Wie viele Leute arbeiten normalerweise in so einem Gebäudekomplex und wie viele sind wirklich auf der Straße?)
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verkohlte Leiche
(Soll das eine verkohlte Leiche sein, die da unter dem Stoff liegt? Im Ernst? Wo hat es denn da gebrannt?)
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Besen Oslo
(Seit wann tragen Polizisten eine Panzerfaust zum Ort eines Bombenattentates? Äh, und warum steht da ein Besen? Moment… ein BESEN?)
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Oslo bombenattentat
(Ich sehe Polizisten, Militärs und Reporter. Aber warum sehe ich keine Krankenwagen? Sollte da nicht alles voll mit Notarztwägen sein? Mit Leuten, die den Verwundeten Infusionen gegen den Blutverlust legen? Warum wird der Verwundetet nicht auf einer Liege abtransportiert? Wie kann es sein, daß es mehr Fotografen als Rettungssanitäter am Ort des Geschehens gibt?)
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Ich gebe es zu: Vielleicht habe ich mich verrannt.
Vielleicht ist die Zusammenstellung dieser Bilder suggestiv.
Vielleicht ist in Oslo wirklich eine Bombe hochgegangen, die Menschen verletzt hat.
Vielleicht sind in Utoya wirklich Kinder während eines Ferienlagers ermordet worden.
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Es ist einfach ein Gefühl, daß da irgendwas nicht stimmt.
Ein einzelner Mann soll dafür verantwortlich gewesen sein?
Und da ist nichts schief gelaufen?
Hier nun ein weiterer Bericht, inklusive Interview mit Überlebenden, das mir immer weniger glaubhaft vorkommt, je öfter ich es höre.
Die Teenager sind mir eine Spur zu cool und es kommt mir vor, als sagen sie einfach ihren Text auf:
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LG, killerbee
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Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.
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