Demonstration am 28. März: A3stus spielt, erste Redner stehen fest!

Die Vorbereitungen für die nationalen Versammlungen am 28. März 2015 ist in vollem Gange: Mit einer Demonstration soll ein Zeichen gegen die etablierte Politik gesetzt werden, die Masseneinwaderung, Sozialabbau und Perspektivlosigkeit zu verantworten hat, während für das eher musikinteressierte Publikum ein Rahmenprogramm geboten wird, bei dem „Die Lunikoff Verschwörung“ als bundesweit bekannte Musikgruppe die Massen begeistern wird. Wenig begeistert ist derweil – wie üblich – die Dortmunder Polizei und kündigt an, ein Versammlungsverbot zu erlassen. Gegen dieses werden selbstverständlich Rechtsmittel eingelegt und letztendlich wird es ein weiteres Mal durch die Verwaltungsgerichte aufgehoben.

Bisher stehen die Redner Dennis Giemsch (Dortmund), Alexander Kurth (Leipzig), Sven Skoda (Düsseldorf) und ein Berliner Aktivist fest. Das musikalische Rahmenprogramm bildet die erwähnte „Lunikoff Verschwörung“ um ihren Frontmann Michael Regener. Eine Änderung wird es bei der zweiten Musikgruppe geben, der Auftritt von „A3stus“ wird nicht wie geplant stattfinden, stattdessen wird die Musikgruppe “Renitenz”, ein Balladenprojekt von “Breakdown”, auftreten. Hörproben werden noch nachgereicht! Hinzugekommen sind außerdem die zwei ersten Informationsstände politischer Kampagnen, genauer gesagt der Kampagne „Tag der deutschen Zukunft“ (der in diesem Jahr am 6. Juni 2015 im brandenburgischen Neuruppin stattfindet), sowie der Initiative „Gedenken Bad Nenndorf“, die jährlich an die Kriegsverbrechen der alliierten erinnert, die in dem niedersächsischen Ort begangen wurden. Sowohl bei den vorgesehen Rednern, als auch bei den Informationsständen, wird es noch diverse Erweiterungen geben, lasst euch überraschen!

Mit Belustigung, aber auch Empörung über eine solche, rechtsfeindliche Dreistigkeit, nehmen die Veranstalter das angekündigte Versammlungsverbot zur Kenntnis, welches die Dortmunder Polizei um Polizeipräsident Gregor Lange (SPD) angekündigt hat. Tatsächlich geht es der Behörde wohl wieder einmal um die Behinderung politischen Protestes, sowie dem Suggerieren eines „harten Vorgehens“ im „Kampf gegen Rechts“. Sämtliche Verbote der Dortmunder Polizei, die Veranstaltungen der Partei DIE RECHTE betroffen haben, wurden in der Vergangenheit bereits durch das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen aufgehoben und entwickelten sich zu schallenden Ohrfeigen für den staatlichen Repressionsapparat. Es ist davon auszugehen, dass die Gelsenkirchener Richter auch im Hinblick auf den 28. März 2015 wieder einmal juristische Nachhilfe für Dortmunds Polizeiführung geben müssen, die Grundrechte wie Artikel 5 (Meinungsfreiheit) und Artikel 8 (Versammlungsfreiheit) mit Füßen tritt. Jeder sollte sich deshalb den letzten Samstag im März freihalten und regelmäßig auf Ankündigungen achten, sowohl im Hinblick auf den Erlass des Verbotes, als auch seine gerichtliche Aufhebung.

Kommt am 28. März 2015 nach Dortmund: Wir sind das Volk! Und das Volk begehrt auf, gegen eine Politik, welche die eigenen Bürger verraten hat!

Alle Informationen auf einen Blick (bitte in den sozialen Netzwerken verbreiten)

Gemeinsam gegen Überfremdung und Sozialabbau! +++ 28. März 2015 +++ Demonstration und anschl. Kundgebung mit Live-Musik +++ Beginn 13.00 Uhr +++ Treffpunkt: vor der DIE RECHTE – Landesgeschäftsstelle (Huckarder Straße 336, 44369 Dortmund) +++ Vorabtreffpunkt um 12.30 Uhr am Dortmund-Hauptbahnhof +++ Musik: „Die Lunikoff Verschwörung“ +++ Mehrere Informationsstände politischer Projekte +++ Folgt den Veranstaltern bei Facebook (+ eigene Veranstaltungsseite) und Twitter +++ Informationen auf http://logr.org/2803DO und http://www.dortmundecho.org +++ Kontakt über kontakt@dortmunds-rechte.com