Piloten und Bordcrew sind meistens im Dauerstress!
Fliegendes Personal
Gefordert werden Eigenschaften, die ziemlich rar sind und sich auch noch gegenseitig widersprechen:
Ein Pilot muß intelligent sein, aber nicht skruppelos, fest entschlossen und zugleich besonnen; differenzierend denkend und pragmatisch handelnd.
Zwei Jahre lang trainiert die Lufthansa ihren Pilotennachwuchs in einer eigenen Flugschule. Der gefürchtetste Teil der Ausbildung ist das Simulator-Trainings-Programm. Wer diesen Stress mit all seinen Pannen, einem Mix von Blitz, Brand und vielem anderem mehr, hinter sich hat, dem scheint die tägliche Arbeit im Cockpit reizarm zu sein, durch die manigfaltige Automatisierung und Fly-By-Wire, mit seiner über 80 prozentiger Steuerung durch die Bordcomputer. Doch das täuscht gewaltig!Flugsimulator
Im linken Ohr die Stimme des Fluglotsen, meist auf englisch; das rechte Ohr bleibt dem Co-Piloten zugerichtet, welcher auf deutsch oder englisch spricht. Mit beiden Händen und Füßen sind viele gleichzeitige Bewegungen zu vollbringen, schnelle und auch die, bei denen es um Millimeter geht. Dazu rauscht der Wind, heulen die Turbinen auf. Gelbe, grüne und rote Lichter gehen an und aus, Zeiger, Compasse, Altimeter, Computerpanels und LED – Anzeigen wollen beobachtet, verstanden und ausgewertet werden, Zahlen laut vorgelesen sein. Dazu rüttelt, schüttelt, vibriert, stoßt und neigt sich das Cockpit alle Sekundenbruchteile, in alle nur erdenklichen Richtungen! Als Vollendung des ganzen Szenarios ertönt andauernd eine oder mehrere ohrenbetäubende, durchdringende Warnsignale mit einer sehr fordernden, sich fortlaufend wiederholenden Stimme: Warning, Pull up!
Das ganze Szenario im Trainingssimulator läuft auch noch gegen die Zeit, welche im Cockpit grundsätzlich anders geht als Normal: Die Basis ist “Zulu“, “OMT“, oder “Greenwich Mean Time – GMT“. Mit diesen Zeiteinheiten und dem sicheren Bedienen seines Flugzeugs, soll der Pilot im Geiste, auch Blind und zu jeder Tages und Nachtzeit umgehen können.
Dazu kommen Jahrzehnte lange, ständige Wechselschichten, häufig sehr lange monotone Arbeitstage, wo jeder LKW – Fahrer schon längst ein Bußgeld wegen massiver Lenk- und Ruhezeitverletzung kassiert hätte. Zeitverschiebungen, gerne mehrmals täglich, fast niemals Feiertage, Geburtstage, Freunde, Vereine, Kinobesuche, Wochenenden oder Kurzurlaube mit der Familie, sofern man noch eine hat, denn die meisten Piloten und Flugbegleiter sind aufgrund des brutalen Jobs und des unstäten Lebens, schon längst, teils mehrfach, geschieden!
Alles muß ganz kurzfristig “To go” entschieden, geplant und ausgeführt werden, das ganze “Pilotenleben” lang!
Dazu kommen auch sehr oft massive Schlafprobleme, weil der ganze “Biorythmus” rebeliert und die Verdauung kein Zeitgefühl mehr kennt!
Als Pilot oder Flugbegleiter lebt man zwischen den Zeiten, im so genannten “Schattenreich”!
Ständig “On Fly”, überall und doch nirgends dazugehörig!
Im Grunde hat man mit der Entscheidung, diesen sogenannten “Traumberuf” auszuüben, für eine gewisse Lebenszeit, aufgehört zu Leben oder am Leben teilnehmen zu können, bis man 55 Jahre alt und mehr oder weniger, ein “Körperliches” und/oder “Seelisches” Frack ist!
Manche halten durch, ethliche nicht!
Aber das wird sehr gerne verschwiegen!
Privatleben gibt es fast keines, dafür Streß und Verantwortung ohne Ende, wie oben beschrieben und dazu von den “Normalos” dumme Sprüche, wenn Bordbegleiter/innen als “Saftschubsen” betitelt werden!
Die Verlierer dieses Berufstandes stehen von vorne herein fest:
Die ganze Crew, die mit allem bezahlt, was einem normalen Menschen im Leben heilig ist!
“Fly ahead of the aircraft”, heißt die Formel. Es ist durchaus ein Wunder, das bei all den zig Millionen Flügen und all den gestreßten Crews Weltweit, die immer lächeln und freundlich sind, aber im dauernden Ausnahmezustand leben, bisher kaum etwas tragisches passiert ist, weil alle diese guten Menschen ihr aller bestes für euch alle geben!
Und wenn sie dann mal Streiken, so haben sie jedes Recht dazu, denn sie bringen euch, trotz alle dem, Sicher an euer Ziel!
Also habt Verständnis, Respektiert und Achtet sie!
Was die Billigflugpreise angeht: Geiz war noch nie Geil, vor allem nicht im Fluggeschäft!
Ein freier Capitän der Luftfahrt a.D. (Verschiedene Fluggesellschaften)
Der Copilot Andreas L. des abgestürzten Germanwings-Fluges hat nach Erkenntnissen der Ermittler der Staatsanwaltschaft Düsseldorf eine Erkrankung verheimlicht.
Die in seiner Wohnung gefundene Dokumente weisen auf eine bestehende Erkrankung mit einer entsprechende Krankschreibung hin, die auch am Tag des Fluges gegolten hat, so teilt die Staatsanwaltschaft in Düsseldorf am Freitag den 27.03.2015, vier Tage nach der Katastrophe mit.
Um welche Krankheit es sich dabei handelt, bleibt zunächst offen. Die Ermittler nehmen an, dass der 27 Jahre alte Copilot „seine Erkrankung gegenüber dem Arbeitgeber und dem beruflichen Umfeld verheimlicht hat”.
In seiner Düsseldorfer Wohnung sind weder Abschiedsbrief noch ein Bekennerschreiben gefunden worden, es gibt keinerlei Anhaltspunkte für einen politischen oder religiösen Hintergrund.
German-Wings Co- Pilot Andreas L. was depressed
The Germanwings co-pilot blamed for deliberately crashing Flight 9525 and delivering 149 others to their deaths took time off from training because he was depressed, according to a report. Andreas Guenter L., 28, stopped training for six months because of “burnout syndrome” or “depressed”!
Wenn man nicht einmal mehr dem “Herzen” eines Flugzeugs und Fluges:
dem “Piloten” sein Leben anvertrauen kann, wem kann man dann überhaupt noch, in dieser Welt vertrauen???!!!
In unserer hoch technisierten, kalten Welt zählen leider nur noch der:
“maximale Profit”
und die
“persönliche Karriere”
unter weitestgehender Zurückdrängung der eigenen Bedürfnisse und Interessen, im Namen des maximalen Profites und Erfolges”!
Der Mensch mit all seinen Nöten, Gefühlen, Ängsten, ureigensten Belangen und Bedürfnissen, wird ganz bewußt, vom weltweiten USA – kapitalistischen, maximum Profit- und Konsumsystem mißachtet, ignoriert und daß dabei enstandene humanistisch-, emphatische Vakuum, mit Erfolgs-, Befriedigungs-, Konsumsurrogaten und mit Hilfe der weltweiten Medienmanipulationen und Gehirnwäschen, wieder aufgefüllt!
“Von sowas, kommt dann sowas!”
“Es ist dringend an der Zeit, humanistisch und sozialemphatisch auf jeden einzelnen Menschen auf der Welt einzuwirken, dabei Mitzuwirken umzudenken, die Menschen zum Guten umzuerziehen, danach zu Leben, sein ganzes persönliches Handeln danach Lebenslang auszurichten und an die nachfolgenden Generationen, als Verpflichtung, weiter zu geben und zu vermitteln!”
Euer: Eugen Müller
Philosoph, Humanist, Demokrat, Sozialist und lieberaler Patriot (Heimat liebend)
ANONYWORLDWIDE
Mayday – Alarm im Cockpit – Tödliche Eile (Racing the Storm) DEUTSCH!!!!!!
Veröffentlicht am 21.09.2013
Am 1. Juni 1999 schießt Flug American Airlines 1420 über die Landebahn des Flughafens Little Rock, Arkansas, hinaus und kracht in eine Leitplanke. Neun Menschen kommen dabei ums Leben. Die Unglücksursache: Ein heftiges Gewitter. Die Piloten wussten von der Schlechtwetterfront, wollten jedoch den Flugplan unbedingt einhalten. Die Dokumentation zeigt, wie Zeitdruck und Stress die Piloten zu einer verhängnisvollen Fehleinschätzung der Lage führten. (Text: N24)
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Christus Statue in Schwarz-Rot-Gold
Beim Germanwings-Airbus Absturz in Südfrankreich hat es viele Opfer gegeben. Der Airbus des Typs A320 war auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf und stürzte am Vormittag, in der Nähe von Nizza ab. An Bord befanden sich 150 Menschen!
Bei diesem tragischen Absturz des Flugzeugs der Lufthansa-Tochter Germanwings in Südfrankreich, sind wahrscheinlich alle Deutsche, Spanier und die Besatzungsmitglieder des Fluges ums Leben gekommen! Der Airbus des Typs A320 war auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf und stürzte zwischen Grenoble und Nizza im Département Alpes-de-Haute-Provence ab. Informationen über die Unglücksursache sind noch nicht bekannt.
Germanwings bestätigte, dass nach bisherigen Erkenntnissen, mindestens 144 Passagiere und 6 Besatzungsmitglieder an Bord der in Südfrankreich abgestürzten Maschine befunden hatten. Nach Angaben der spanischen Regierung sind unter den Opfern 45 Spanier.
Deutsche Behörden gaben bisher keine Hinweise auf einen möglichen terroristischen Anschlag als Ursache für den Absturz.
BRD-GmbH. und US/Alierten-Oberkolonieverwalterin Angelika Merkel und viele anderen unteren Verwaltungsangestellten der BRD- GmbH. Kolonie gaben ihre Trauer- und Beileidsbekundungen zu diesem tragischen Absturz ab!
Hotlines für Angehörige
Das Auswärtige Amt richtete einen Krisenstab ein. Über eine Hotline mit der Telefonnummer 030/5000-3000 können sich Angehörige informieren, sagte eine Sprecherin des Ministeriums. Auch Germanwings richtete eine Hotline ein: 0800-1133 5577. Auch der Flughafen Düsseldorf richtete unter der Rufnummer 0800-7766350 eine Hotline ein.
Im Überblick:
Ein Flugzeug vom Typ A320 ist in Frankreich abgestürzt.
67 Deutsche waren an Bord des Germanwings-Fluges mit der Nummer 4U9525. Unter ihnen sind auch 16 Schüler und zwei Lehrer eines Gymnasiums in Haltern.
Nach Angaben von Präsident François Hollande gibt es vermutlich keine Überlebenden unter den 150 Menschen an Bord.
Der Lufthansa liegen noch keine Erkenntnisse über den Grund für den Absturz vor.
Folgende Telefonnummern wurden für die Angehörigen eingerichtet:
Germanwings: 0800-11 33 55 77
Auswärtiges Amt: 030-5000 3000
Düsseldorf Airport: 0800-77 66 350
Es wurde mit Verspätung gestartet!
Der Flug war um 9:55 Uhr mit rund 20 Minuten Verspätung in Barcelona gestartet und sollte um 11:55 Uhr in Düsseldorf landen. Auf der Webseite “flightradar24.com” hieß es, die Maschine sei zunächst auf eine Höhe von 38.000 Fuß ( = 11,58 Kilometer) gestiegen. Die französische Luftfahrtbehörde DGAC erklärte, der Airbus habe um 10:47 Uhr Ortszeit ein Notsignal gesandt. Zu dem Zeitpunkt habe sich die Maschine der Lufthansa-Tochter Germanwings in einer Höhe von 5000 Fuß (etwa 1500 Meter) befunden.
Trümmer des Flugzeuges wurden in den südlichen Alpen beim Bergmassiv Trois Evêches in der Region zwischen Digne-les-Bains und Barcelonnette entdeckt. Der Bürgermeister von Barcelonette erklärte, die Maschine ist über einer abgelegenen und eingeschneiten Region niedergegangen.
Der Unglücksort wäre “für Fahrzeuge nicht zugänglich”, sagte Verkehrs-Staatssekretär Alain Vidalies in der nordfranzösischen Stadt Lille. Das Gebiet konnte aber mit Helikoptern überflogen werden. Die Wetterbedingungen waren “nicht besonders schlecht gewesen”, sagte Staatssekretär Vidalies.
Bei diesem Airbus handelte es sich offenbar um eine der ältesten Maschinen dieses Typs. Sie hatte ihren Jungfernflug im November 1990 absolviert und wurde im Februar 1991 an die Lufthansa ausgeliefert worden. Zwischenzeitlich war die Maschine mit 147 Sitzplätzen und der Kennung D-AIPX unter dem Städtenamen “Mannheim” in Betrieb.
Der Flugzeughersteller Airbus will nach dem Absturz so schnell wie möglich die Situation untersuchen. Das Unternehmen tue “alles, um die Situation zu analysieren”, sagte eine Airbus-Sprecherin in Hamburg. Der Airbus A320 ist das erfolgreichste Airbus-Modell. Von diesem Mittelstreckenflugzeug sind weltweit 3700 Maschinen im täglichen Einsatz.
German Wings A320
Am Flughafen Düsseldorf kümmern sich Notfallseelsorger um die in Hoffnung wartenden Angehörigen und Bekannten der Passagiere. Auch in Barcelona werden die Angehörigen psychologisch/seelsorgerisch betreut.
Der Absturz des A320 Airbus: Nachfragen in Madrid, Düsseldorf und Berlin
Veröffentlicht am 24.03.2015
An Bord des in Frankreich abgestürzten Airbus A320 der Fluggesellschaft Germanwings haben sich vermutlich 148 Menschen befunden, darunter sechs Besatzungsmitglieder. Die Unfallursache ist noch unklar.
Trümmer des Flugzeuges seien in den südlichen Alpen in der Region von Barcelonnette im Département Alpes-de-Haute-Provence gefunden worden, teilte das Innenministerium in Paris mit. Der Flug betraf die Verbindung Barcelona-Düsseldorf.
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Betroffenheit und tiefe Trauer in Berlin, Paris, Madrid und auf der ganzen Welt!
Spanien trauert
Frankreich trauert
Trauer BRD Europa
Trauerbeflaggung in Deutschland
Kerzen für die Opfer von CHARLIE HEBDO
vier Kerzen Peace Love
Trauerengel
Trauer für CHARLIE HEBDO
Der Mensch zerbricht
KenFM am Telefon: Peter Haisenko zum Absturz von Germanwings 4U9525
Veröffentlicht am 26.03.2015
Am vergangenen Dienstag ereignete sich die jüngste Katastrophe in der Geschichte der Luftfahrt. Über den französischen Alpen stürzte ein Airbus A320 von Germanwings ab, keiner der 150 Insassen überlebte. Nachdem jetzt der Voice-Recorder der Maschine geborgen und ausgewertet werden konnte, gibt es eine erste offizielle Theorie. Während der Pilot auf der Toilette war, hat der Ko-Pilot sich im Cockpit verbarrikadiert und die Maschine vorsätzlich zum Absturz gebracht. Diese offizielle Beschreibung des Unfallhergangs kommt ohne die Daten des Flight-Recorders aus, und steht damit auf wackeligen Füßen. Wir sprachen mit Peter Haisenko, der 30 Jahre für die Lufthansa geflogen ist, über das Unglück in Südfrankreich und seine offenen Fragen, die sich aus den aktuellen Ermittlungen ergeben. Haisenko hat Zweifel, die mit immer weiter bekanntwerdenden Details wachsen.
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