Trump: erster US-Irrtums-Präsident – hier die Indizien

Trump: erster US-Irrtums-Präsident – hier die Indizien

Trump: erster US-Irrtums-Präsident - hier die Indizien

Waschen & Schminken: Seit der Wahl von Donald Trump muss man sich ernstlich fragen, was da in den USA wohl schief gelaufen ist? Dass ein frisch gewählter Präsident sogar noch nach der Wahl so massiv “zerschossen” wird, ist in der Geschichte einmalig. Aus der jüngeren Vergangenheit sind keine vergleichbaren Fälle bekannt und schon gar nicht aus den USA. Für diese öffentlich zur Schau gestellten Aversionen muss es Gründe geben. Allein die Dünnhäutigkeit der Journalisten kann dafür nicht verantwortlich sein.

Sicher, Parteinahmen bis zur Wahl hat es bei den großen Medien immer wieder gegeben. Mainstreams Liebling hieß im vergangenen US-Wahlkampf jedoch unübersehbar Hillary Clinton. Ihre von Unredlichkeiten durchzogene Vita musste man ja nicht unbedingt beleuchten. Auch hier hat die Lückenpresse sicher gute Argumente (wegzusehen) oder eben starke Aktionäre. Sie war erkennbar die Wahl des Establishments. So neutral wie sich die Medien allzeit gerne feiern lassen, waren und sind sie hier offensichtlich nicht.

Nach der Wahl wurde stets allseits versucht wieder die Contenance zu wahren. Das gebot der Respekt vor dem Amt und dem Gewählten, eben nicht weiter mit Dreck in Richtung Weißes Haus zu werfen. In demokratischer Tradition zu akzeptieren, was letztlich das Volk gemäß US-Wahlsystem entschieden hat. Aktuell geben sich die Medien aber genauso durchgedreht und impulsiv wie vor der Wahl und der “President elect” höchstselbst. Donald Trump kam weder im Wahlkampf, noch jetzt, aus seinem Stänker-Modus wieder heraus. Die Medien tun es ihm seltsamerweise gleich.

Ob die Tatsache selbst, dass er ein Rüpel ist, rüpeliges Verhalten ihm gegenüber rechtfertigt, dass darf man bezweifeln. Das geht nur, wenn man die eigene gute Kinderstube gleichsam mit über Bord wirft. Warum sollte ausgerechnet die Presse von einem Präsidenten Werte einfordern, die sie selbst nicht mehr im geringsten beherrscht? Aber der Verdacht zu den Medien und deren Umgang mit Donald Trump hat noch weitere Facetten die ebenfalls bedenkenswert sind.

Zur Einstimmung hier einer der peinlichsten Aufsätze der deutschen schrei(b)enden Zunft: Donald Trump rüttelt an den Grundfesten des Westens[DIE•FÄLLT]. Anders herum wäre es nachvollziehbarer, dass die Presse versucht an Trumps Wahlfundament zu rütteln. Genau genommen kann es nur vier halbwegs logische Gründe für die jetzt zelebrierte Anomalie in der “Causa Präsident” geben.

Die Eigentümer der Meinungsmafia haben sich verzockt

Es ist ein offenes Geheimnis, dass der ganze große Geldadel auch hinter den Medienkonzernen steckt. An dieser Stelle gibt es mehr zur Fünften Macht im Staate. Somit sind hier überschneidende Interessen zwischen Medien und Kapital klar ersichtlich. Dass ist die legendäre Pressefreiheit, sofern man sie bezahlen kann. Wenn in diesen Kreisen überwiegend auf Clinton gewettet wurde, wird der Katzenjammer erheblich nachvollziehbarer und man lässt seine Schreiberlinge nach Leibeskräften gegen den drohenden Verlust anschreiben. Stets in in der Hoffnung, dass der ungeliebte Präsident bei passender Gelegenheit doch noch irgendwo verschwinden gemacht werden kann.

Die Geheimdienste haben es verrissen

Ebenso wenig “Neuigkeit” ist die Teilnahme aller möglichen Geheimdienste an den Wahlen, natürlich geheim. Es hacken ja nicht nur die Agenten des bösen Putin. Die Heerscharen der US-amerikanischen Geheimdienste haben auch noch ihre ureigenen Interessen. Da darf man getrost annehmen, dass die Schlapphüte zusammen mit der Hillary Clinton erheblich mehr Leichen im Keller haben, als mit Donald Trump. Auch dies spräche für eine Symbiose die Hillary Clinton als Präsidentin erfordert hätte. Peinlich aber auch. Der seltsame Rohrkrepierer der US-Geheimdienste, mit Trump seiner angeblichen, Moskauer Sex-Eskapade, darf man als dezenten Hinweis darauf verstehen, dass die Geheimdienste unbedingt weiter mitspielen möchten.

Das Volk ist zu blöd um richtig zu Wählen

Eine These, die für das Deutschland der Merkel-Junta sicherlich erheblich zutreffender wäre, ist der Umstand, dass die Wähler generell viel zu blöd sind um richtig zu wählen. Vielleicht haben Abermillionen US-Amerikaner in einer Art geistigen Umnachtung ihre Stimme für den Falschen abgegeben und sind jetzt völlig sauer. Dafür gehen sie heute dann wieder vereint (eher die Linke) wieder massenhaft auf die Straße, um gegen ihre eigene Wahl zu protestieren. Aber Achtung, die Medien schreiben seltsamerweise im Moment dazu mehr Artikel dazu, als Leute gegen Trump auf der Straße sind, was wieder für den ersten Punkt spräche. Den Wahrscheinlichkeitsgrad für diese These mag sich dann jeder selbst an einem Mittelfinger abzählen.

Trump ist ein Außerirdischer

Außerirdische sind in den USA bereits bestens akkreditiert. Kaum jemand, der nicht an die Existenz der Alien glaubt. Sehen wir Donald Trump nur tief genug in die Augen, dann scheint diese These überhaupt nicht mehr abwegig … dass er einer von IHNEN ist. Höchstwahrscheinlich ist es eine gnadenlose und gut getarnte PSYOP der Alien. Vermutlich wollen die zuerst die USA und dann die ganze Welt erobern, nach Möglichkeit ohne Blutvergießen und ohne großes Aufhebens. Wenn das mit derart billigen Methoden funktioniert, dann hat es die Menschheit gar nicht anderes verdient.

Fazit: Wenn das Unglück es so will, ist es am Ende eine wundersame Mischung aus allen vorerwähnten Komponenten, die die Medien so durchdrehen lässt. Die Spekulation darum ist also keineswegs vom Tisch, aber irgendwo in den kurz angeleuchteten Ecken muss sich ja doch noch ein Quäntchen Wahrheit verbergen. Wer zur Feier des Tages (Amtseinführung morgen) dem Trump jetzt noch mal so richtig den Marsch blasen will, ob nun aus purer Verzweiflung oder vor lauter Freude, der ist herzlichst eingeladen das auf dieser Seite in die Tat umzusetzen: Aua Aua Aua[than TrumpDonald]. Derweil freuen wir uns gemeinsam auf die kommenden, mannigfachen Fake-News des Mainstreams zu Onkel Donald, zumal diese ihre Schlammpackungen aufgrund ihres Status nicht einmal als das kennzeichnen müssen.