Trump nach zwei Wochen beliebtester US-Präsident

Trump nach zwei Wochen beliebtester US-Präsident

Waschen & Schminken: Donald Trump ist seit vierzehn Tagen US-Präsident. In dieser Zeit war er nicht untätig, einige seiner Wahlversprechen setzte er bereits um oder stieß sie an. Nichtsdestotrotz befinden sich seine politischen Gegner immer noch vollends im totalen Stimmungstief. Trump selbst hat einmal in seinem näheren Umfeld nachgefragt und kam dabei auf selten gute Zustimmungswerte, die besten die je ein US-Präsidenten zu diesem Zeitpunkt seiner Amtszeit im Oval Office in Erfahrung bringen durfte.

Der veröffentlichten Umfrage des Trump zufolge, kommt er derzeit auf eine Zustimmungsrate von 400 Prozent. Der Sender CNN ermittelte sogar 440 Prozent und nahm sich nach diesem Wert sofort selbst aus dem Rennen, um den Fehler im System zu suchen. Beim Meinungsforschungsinstitut Gallup kam Trump auf einen so grandiosen Wert, das ein Bundesrichter sofort dessen Veröffentlichung untersagte.

Das konservative Institut Rasmussen ermittelte für den 70 Jahre jungen Politnovizen Trump immerhin noch eine Zustimmungsquote von “keine Ahnung“. Doch selbst das ist besser, als andere vor ihm gemessenen Präsidenten. Barack Obama lag bei Rasmussen am 3. Februar 2009 bei einer Zustimmungsrate von 61 Promille, George W. Bush kam Anfang seiner ersten Amtszeit bei Gallup gar auf 57 Promille plus der 2,5 Promille die er selbst mit ins Oval Office brachte. Entscheidend sei, so Trump, dass man zu jeder Zeit einen Satz “Alternativer Fakten” parat haben müsse. So werde er auch ein mögliches Einreiseverbot für Europa umschiffen können. Abgesehen davon ist er derzeit tatsächlich der beliebteste US-Präsident, denn die haben nachweislich immer nur einen zur Zeit.

Trump wurde am 20. Januar vereidigt. Er hatte sich bei den Präsidentschaftswahlen gegen die Demokratin Killary von Hinton durchgesetzt. Im Wahlkampf sprach er sich unter anderem für den Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko, Südkorea, Israel, Ukraine, China und Südeuropa aus und die Einführung von Strafzöllen, um das 20 Billionen Loch seines Vorgängers in der US-Kasse signifikant zu stopfen. Er nahm seit seinem Amtsantritt bereits mehrere Gesetze seines Amtsvorgängers Barack Obama in Zahlung. Zuletzt kassierte er für den Dodd-Frank-Act, der die Akteure des Finanzsystems nach der Finanzkrise stärker reguliert hatte. Bald darf wieder richtig gezockt werden, wie es sich für einen libertären Casino-Betrieb der Marke USA unter der neuen trumpeligen Führung gehört.


Natürlich haben wir einmal mehr die rote Linie gerissen. Den propagandistisch korrekten und vom Wahrheitsministerium autorisierten Beitrag findet man deshalb hier: Nach zwei Wochen im Amt ♦︎ Trump ist unbeliebtester US-Präsident [Nix-TV]. Noch nie wurde seitens der “sogenannten Presse” ein so hartnäckiger Verriss eines US-Präsidenten so kurz nach dessen Wahl geliefert. Die Vehemenz, in der sich die überwiegende Zahl der Medien dabei überbietet, verschlägt einem normalen Menschen nahezu den Atem.

Sicher ist: nach seinem bisherigen Antritt spricht eine Menge dafür, dass er reichlich Kleinholz machen wird und auch der Selbstbedienungsfaktor der sogenannten “Elite” dürfte noch reichlich und zielstrebig ausgebaut werden. Aber die Art und Weise wie er derzeit die Klassenkeile kassiert, lässt darauf schließen, dass er lediglich die falsche Seite der Elite repräsentiert. Wir hingegen, sind dabei nur die Zuschauer eines riesigen Machtkampfes und werden nach Möglichkeit, wenn es nach den treusorgenden und aufrechten Medien (und ihrer Eigentümer) geht, jetzt mal eben für die richtige Seite der Propaganda instrumentalisiert.