Dresden: Nach Islambussen – Flüchtlingsgräber

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Von L.S.Gabriel

Für die deutschen Opfer des Bombardements vom Februar 1945 hat Dresden nicht nur kein Herz, sondern nur Bösartigkeit übrig. OB Dirk Hilbert (FDP) rechtfertigte de facto die Toten als legitime „Schuldopfer“ und kurz vor dem Jahrestag verhüllten die linken Straßentruppen den Gedenkstein für die Bombenopfer in Dresden-Nickern mit einem Laken und ersetzten die Inschrift „Wir gedenken der Opfer des anglo-amerikanischen Bombenterrors“ durch: „Nationalismus und Geschichtsverklärung verhüten – Dresden du Täter*in!“

Dafür wird aber zum Ausgleich mit drei Schrottbussen eines syrischen Moslems, der von islamischer Kolonialisierung Europas träumt, unter großem Beifall Hilberts dem islamischen Terror gehuldigt und nun gibt es am Theaterplatz zusätzlich noch symbolische „Flüchtlings“-Gräber.

„Lampedusa 361“ nennt sich das linksverblödete „Kunstprojekt“, das wie zum Hohn noch vor dem Jahrestag zum Gedenken an die deutschen Bombenopfer auf dem prominenten Platz vor der Semperoper eröffnet wurde. Mit 90 Fotomatten, die wie Gräber aussehen, soll der im Mittelmeer ertrunkenen Invasoren gedacht werden. Im Grunde soll aber auch diese Provokation wieder eine Schuldzuweisung sein und nach dem Willen der ehemaligen DNN-Journalistin und Initiatorin Heidrun Hannusch (kl. Foto) vom Verein Friends of Dresden Deutschland auch noch Teil des Gedenkens der Dresdner Bombenopfer am 13. Februar.

OB Hilbert mit der Initiatorin Heidrun Hannusch:

Die Kosten im fünfstelligen Bereich trägt selbstverständlich der Steuerzahler und damit auch die Nachkommen der hier verhöhnten Bombenopfer. Die ersten linken Deppen zünden auch schon Kerzen an, natürlich für die Invasoren und nicht für die Bombenopfer von 1945.

Quelle: Politically Incorrect