„Interne Bedrohung“ für US-Sicherheit: Mörder, Spione und Hillary Clinton

Gesundheits-EinMalEins

Hillary Clinton wurde offenbar zur „internen Bedrohung“ für die US-Sicherheit erklärt. In einer Präsentation im Rahmen eines Ausbildungskurses für US-Cybersoldaten wurden Bilder von Personen gezeigt die eine Bedrohung für die Sicherheit der USA darstellen. Neben Mördern, wurde laut „The Washington Times“ auch ein Bild von Hillary Clinton gezeigt.

Hillary Clinton Foto: Justin Sullivan/Getty Images

Die ehemalige US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton wurde zur „internen Bedrohung“ für die US-Sicherheit erklärt.

In einer Präsentation im Rahmen eines Ausbildungskurses für US-Cybersoldaten wurden Bilder von Personen gezeigt die eine Bedrohung für die Sicherheit der USA darstellen. Darunter Fotos von Mördern, geheimen Informanten – also Spionen – und Hillary Clinton. Dies berichtet die Zeitung „The Washington Times“.

Clinton hatte in ihrer Zeit als US-Außenministerin von 2009 bis 2013 private Server für ihre dienstliche Kommunikation genutzt. Dadurch hatte sie gegen die geltenden Sicherheitsregeln verstoßen.

Das FBI untersuchte den Fall…

Ursprünglichen Post anzeigen 171 weitere Wörter