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Wer kämpft kann verlieren ,wer nicht kämpft hat schon verloren !🗡🛡🔫🇩🇪

DS-TV 3-17: Sozial, national, legal – NPD Verbotsverfahren scheitert erneut

Nach 2003 scheiterte nun auch der zweite Versuch, die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) zu verbieten. Einstimmig wurde der Antrag des Bundesrates vom zweiten Senat des Bundesverfassungsgerichts abgewiesen. Die mit großem medialem Interesse verfolgte Urteilsverkündung in Karlsruhe beendet ein mehrjähriges Verfahren, das die NPD immer wieder – besonders bei Wahlen – durch den Makel der Verbotsdrohung benachteiligte. DS-TV hat die Verhandlung in Karlsruhe begleitet und Einschätzungen, Meinungen und Ausblicke eingeholt.

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30.11.1998 „Wir sind alle verletzbar“

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-7085973.html

Titelbild

Streiten wie in der Judenschul““ war ein gängiger Begriff zu Nazi-Zeiten und auch schon vorher. Nun ist er wieder zu Ehren gekommen, aber nicht durch einen Antisemiten. Rafael Seligmann, 51, beschrieb damit in der „Welt“ den aufgebrochenen Streit um Martin Walser und Ignatz Bubis, den er als nahezu erlösend empfunden habe. Zu Betretenheit sei kein Anlaß, so Seligmann.
Jedes Tabu wird irgendwann, und dann regellos, durchbrochen. Das Schlüsselwort in Walsers Friedenspreis-Rede hieß „wegschauen“. Dabei ging es ihm und geht es nicht um das vielzitierte Wegsehen während des Nazi-Terrors, als die Deutschen und andere Westeuropäer wegsahen, wenn ihre jüdischen Mitbürger in eine, wie man wohl ahnen konnte, schlimmere Welt abtransportiert wurden.
Nein, Walsers „Wegschauen“ meinte eine innere Abkehr von routinierten Reuebekundungen, die vor allem den Fernsehzuschauern an zu vielen Abenden dargeboten werden. Das Ergebnis kennen wir von den katholischen Beichtstühlen: Nach drei „Vaterunsern“ und „Gegrüßet seist du, Maria“ fühlt man sich von aller Schuld befreit und ist aufgelegt zu neuen Taten.
Routinierte Reue überzieht das Land, und dies nicht erst, nachdem des Dichters Philippika in der Paulskirche zur Unzeit, man könnte aber auch sagen zur rechten Zeit, die wohl fällige Debatte angestoßen hat. Während Walsers Rede sah man Ignatz Bubis in der ersten Reihe sitzen. Manchmal wirkte es, als schlafe er ein. Daß Bubis keineswegs geschlafen hatte, zeigte sich anschließend. Er warf Walser „geistige Brandstiftung“ vor. Der Kern dieser Rede kann aber den Vorwurf nicht rechtfertigen. Damit bringt sich der gestandene, als gemäßigt anerkannte frühere Frankfurter Baulöwe in ein gesellschaftliches Abseits; er gibt einen gehörigen Mangel an Urteilsvermögen zu erkennen.
Was Walser im Oktober sagte, mag er bei falscher Gelegenheit gesagt haben, es bleibt trotzdem richtig. Es bestätigt sich, was wir erst jüngst von einigen New Yorker Anwälten erlebten und was selbst Bubis, wenngleich in anderer Form, kritisierte: Auschwitz wird instrumentalisiert.
Inzwischen werden, wie der ungarische Schriftsteller und ehemalige KZ-Häftling Imre Kertész vor kurzem in der „Zeit“ schrieb, „Holocaust-Produkte“ für den „Holocaust-Konsumenten“ entwickelt. In Ungarn, so lesen wir, ginge man mit dem „heiklen“ Thema anders um, dort würde „anders über den Holocaust geschwiegen“. Zu Recht fürchtet Kertész den „Chor von Holocaust-Puritanern, Holocaust-Dogmatikern und Holocaust-Usurpatoren“ und eine „Stilisierung des Holocaust“, die heute fast unerträgliche Formen angenommen habe. Sein Fazit: „Die Überlebenden müssen sich damit abfinden: Auschwitz entgleitet ihren mit dem Alter immer schwächer werdenden Händen.“
Es geht nicht darum, wie der „Stern“ uns auf einem seiner letzten Titel suggeriert, daß man den Holocaust nun vergessen will. Davon ist keine Rede. Vergessen kann man sowenig dekretieren wie Erinnerung.
* Nach Helmut Kohls Staatsbesuch in Israel.
Es hilft nichts. Wir, die Zeitgenossen, können nicht vergessen, was zwischen 1933 und 1945 geschehen ist und was wir uns nach dem Krieg in einem schmerzhaften Prozeß aneignen mußten. In uns, die wir von der „Endlösung“ nichts wußten, sträubte sich alles, und es dauerte, bis wir uns als Deutsche zu der Erkenntnis durchringen konnten, daß ein einmaliges Verbrechen geschehen war. Helmut Schmidt, ehemals Oberleutnant im Luftfahrtministerium Hitlers, heute fast 80 Jahre alt, bekannte, er habe von den Verbrechen und der Judenvernichtung erst nach dem Krieg erfahren.
Nun soll in der Mitte der wiedergewonnenen Hauptstadt Berlin ein Mahnmal an unsere fortwährende Schande erinnern. Anderen Nationen wäre ein solcher Umgang mit ihrer Vergangenheit fremd. Man ahnt, daß dieses Schandmal gegen die Hauptstadt und das in Berlin sich neu formierende Deutschland gerichtet ist. Man wird es aber nicht wagen, so sehr die Muskeln auch schwellen, mit Rücksicht auf die New Yorker Presse und die Haifische im Anwaltsgewand, die Mitte Berlins freizuhalten von solch einer Monstrosität.
Es war Helmut Kohl – und einer mußte es ja sein -, der den heutigen, possenhaft anmutenden Prozeß um das sogenannte Mahnmal selbstherrlich angestoßen hat. Nach der mißlungenen Israel-Reise im Januar 1984 knickte er ein. Ihm schwante, daß dieser Staatsbesuch ein einziges Desaster gewesen war. Kohl hatte den Alt-Nazi Kurt Ziesel im Gepäck und erinnerte jedermann an das Glück seiner späten Geburt. Sein Sprecher Peter Boenisch, der mit schwarzem Ledermantel auffiel, sagte:
Wir werden Auschwitz nicht vergessen, wir dürfen Auschwitz nicht vergessen, und es gibt auch keine demokratischen Politiker bei uns, die Auschwitz vergessen wollen. Aber man darf Auschwitz auch nicht für Zwecke der Tagespolitik instrumentalisieren.
Damals klang das taktlos, wenngleich es doch auch richtig war. Freunde Israels empörten sich – aber eher leise. Hier liegt der Ursprung der Kohl selbst widerstrebenden Entscheidung, sich mit dem für solch ein diffiziles Vorhaben zu befangenen Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Ignatz Bubis, über eine nationale Gedenkstätte zu verständigen, zunächst auf dem Umweg über die Neue Wache in Berlin. Kohl fürchtete eine Stimmungsmache, der schon Konrad Adenauer Anfang der fünfziger Jahre mit den Worten Ausdruck gegeben hatte: „Das Weltjudentum ist eine jroße Macht.“
Die Mahnmal-Debatte kann keine Schlußstrich-Debatte sein. Sie kann aber so auch nicht fortgesetzt werden. Man würde untauglichen Boden mit Antisemitismus düngen, wenn den Deutschen ein steinernes Brandmal aufgezwungen wird. Der als Mahnmal deklarierte ästhetische Entwurf des amerikanischen Architekten Peter Eisenman ist eine Verhöhnung des entsetzlichen Grauens und eine Absage an die allmählich wiedergewonnene Souveränität unseres Landes. Man kann uns nicht von außen diktieren, wie wir unsere neue Hauptstadt in Erinnerung an die Vergangenheit gestalten.
Mit oder ohne Kohl, mit oder ohne „Stern“-Titel – wie könnten wir jenen tiefen Schrecken vergessen, der sich hinter der Hieroglyphe Auschwitz verbirgt? Aber können wir unsere Nachkommen darauf verpflichten, unsere persönliche Scham weiterzutragen?
Wie verquer diese Debatte verläuft, mag man dem Beitrag von Professor Michael Wolffsohn entnehmen, der Martin Walsers Rede zwar politisch zu rechtfertigen sucht, ihn zugleich aber als einen „maßlos überschätzten Literaten“ kennzeichnet. Man wüßte gern, woher der Historiker seine literarischen Kenntnisse bezieht. Er fordert aber auch den Rücktritt von Ignatz Bubis, weil der „nicht mehr politikfähig“ und „vergangenheitsorientiert“ sei. Bubis wiederum geriet sich mit dem früheren Hamburger Bürgermeister Klaus von Dohnanyi (dessen Vater von den Nazis hingerichtet wurde) in die Haare: Dohnanyi sei vielleicht verbittert, weil er sich in einer privaten Entschädigungssache von einer jüdischen Anwältin schlecht behandelt fühle. Dohnanyi seinerseits klagte bei Bubis ein, er möge mit seinen „nicht-jüdischen Landsleuten etwas behutsamer umgehen; wir sind nämlich alle verletzbar“. So geht es nun immer weiter bis zu der Feststellung von Ignatz Bubis, jeder dritte Deutsche sei antisemitisch oder dafür anfällig.
Das ist eine gewagte Behauptung. Ersichtlich zeigt sich die junge deutsche Leserschaft höchst interessiert an dem Buch von Daniel J. Goldhagen, das zu viele Deutsche anprangert. Goldhagen mag eine Eintagsfliege gewesen sein, es bleibt aber das Problem des künstlichen Vergessens. Und hier fordert Michel Friedman, 42, ehedem Mitglied des Bundesvorstands der CDU, etwas überheblich, man solle die deutsche Jugend in die Verantwortung für Auschwitz mit hineinnehmen. Das geht objektiv nicht, und dies zu fordern, ist er auch nicht der Mann. Möglich gemacht werden kann, daß an unseren Schulen und Universitäten Auschwitz nicht ausgeblendet, sondern eher herausgehoben wird. Auf Jahrzehnte hin läßt sich das aber nicht garantieren.
Was nun den „Schlußstrich“ anbelangt: Mit dem Lineal kann er nicht gezogen werden. Wer Authentisches zu sagen hatte, hat es längst gesagt. Alle Versuche, Authentisches nachzubilden, und seien sie künstlerisch noch so wertvoll, sind reine Hilflosigkeit der Geschichte gegenüber, vielleicht sogar kitschig. Der Zeitzeuge Imre Kertész beispielsweise empfindet Steven Spielbergs Film „Schindlers Liste“ als Kitsch und stellt fest, der Holocaust würde „auf jede mögliche und unmögliche Weise den Menschen entfremdet“. „Der Überlebende“, so Kertész, „wird belehrt, wie er über das denken muß, was er erlebt hat, völlig unabhängig davon, ob und wie sehr dieses Denken mit seinen wirklichen Erfahrungen übereinstimmt; der authentische Zeuge ist schon bald nur im Weg, man muß ihn beiseite schieben wie ein Hindernis.“
Wie man die deutschen Parteien kennt, wird das sogenannte Mahnmal vom Bundestag trotzdem beschlossen werden, obwohl es genügend Alternativen dazu gäbe. Michael Naumann, designierter Staatsminister für Kultur, hat sie aufgezeigt. Eine Denkpause, wie man sie sich bei den damals heftig diskutierten Ladenschlußzeiten gegönnt hat, wird sich der Bundestag in diesem weltweit kommentierten Fall aber nicht erlauben.
Nun gut, dann nur zu. Schafft einen Sammelpunkt für Hooligans aller Art in Berlin. Baut ein monumentales, künstlerisch ohnehin umstrittenes Steinfeld, „das bepinkelt und besprüht werden wird“, wie uns der keiner Nazi-Ideologie verdächtige Schriftsteller Johannes Mario Simmel voraussagt.
Ließen wir den von Eisenman vorgelegten Entwurf fallen, wie es vernünftig wäre, so kriegten wir nur einmal Prügel in der Weltpresse. Verwirklichen wir ihn, wie zu fürchten ist, so schaffen wir Antisemiten, die vielleicht sonst keine wären, und beziehen Prügel in der Weltpresse jedes Jahr und lebenslang, und das bis ins siebte Glied.
* Nach Helmut Kohls Staatsbesuch in Israel.
Von Rudolf Augstein

Trump Weltuntergangs-Chabad Lubawitscher – Putin Weltuntergangs- Chabad Lubawitscher – John McCain Weltuntergangs-Chabad Lubawitscher – Also Frieden oder Weltuntergang?

http://new.euro-med.dk/20170119-trump-weltuntergangs-chabad-lubawitscher-putin-weltuntergangs-chabad-lubawitscher-john-mccain-weltuntergangs-chabad-lubawitscher-also-frieden-oder-weltuntergang.php

Jacob Rothschild: “Die gegenwärtige Krise mag viel weniger Zeit dauern als der kalte Krieg. Im Moment haben die USA Verbündete unter den russischen Eliten, die bereit sind, die Initiative zu übernehmen, In diesem Szenario werden die einfachen Leute nichts bemerken . Russlands Außenpolitik wird sich ändern.” Fort Russ 6 Oct. 2016 – 

*

Ich habe vorher über Donald Trumps Ursprung geschrieben. Aber hier ist eine andere Seite dieses Mannes: Wie durch seine Unterwerfung unter Rothschilds Goldman Sachs und seine bedingungslose Unterstützung für den zionistischen Staat Israel gezeigt, zeigt Trump eindeutig, dass er Teil der judaistischen-zionistischen Weltverschwörung ist. Und noch schlimmer: Trump ist von jüdischem Glauben / NWO-Ideologie durchsickert – seine Frau, seine Tochter und sein Schwiegersohn sind Juden.

Trump ist ein Chabad Lubawitscher – und somit Putins Bruder in dieser jüdischen Weltuntergangs-Sekte, deren Ziel es ist, die Erfüllung der Gog- und Magog-Prophezeiung (Hesekiel 39-39) in einem Blutbad (Wolfgang Eggert) zu provozieren. Das passt genau in das Muster der pharisäischen NWO, um einen Weltkrieg zu erstellen.

Ich  habe eine  a Beziehung zu Putin,” sagte Trump  in einem interview in Moscow 2013.

Dies ist aus der Chabad.org: Die messianische Ära

Chabad.org … Der Prophet Ezekiel beschreibt einen Höhepunkts-Krieg, die Schlacht von Gog und Magog, die vor der Ankunft des Moshiach (Messias)  auftreten wird. Dieses Thema ist geheimnisvoll: Wir sind unsicher hinsichtlich der Identität von Gog und Magog, ob Gog und Magog die Namen von Nationen oder Einzelpersonen sind, ob diese Schlacht eine physische oder spirituelle Schlacht sein wird und ob es bereits geschehen ist oder nicht. (Rauchschleier: In Hesekiel 38 wird Gog als der Fürst des Landes Magog und Rosch aus dem äussersten Norden erwähnt. In neueren Biblen ist “Rosch” und “aus dem äussersten Norden” ausgelassen worden!)

Nach der Tradition (nicht lt. der Bibel) ist die zentrale Persönlichkeit in diesem Krieg Moshiach ben Yosef-Moshiach (Messias) des Stammes Josephs, der im Krieg gegen Gog und Magog getötet werden werde. Laut bestimmten Quellen werde  Moshiach ben Yosef  als Moshiach ben Davids Vize-König dienen. (ben David ist ein genialer General und Politiker, der nach dem Blutbad die ganze Welt mit eisernem Stab beherrschen werde – ein Rothschild? Selbst denken die Chabadniks, er sei der verstorbene Rebbe Menahem Schneerson).

Dieser Beitrag von Henry Makow zeigt, dass Trump mit dem Chabad Lubawitsch, den Herrschern der Herrscher der Welt, tief  engagiert ist.
DAS  IST AUCH DER JUDE PUTIN! Dies zeigt, warum es eine solche Sympathie zwischen diesen beiden Juden (siehe unten) gibt, die sich nicht persönlich kennen.

Konvertierter Jude, Henry Makow 29 Dez. 2015: Rechts, Donald und sein Vater, Fred, mit Freimaurer / Bruderschaftszei-chen des Todes: Schädel und gekreuzte Knochen Dieses Zeichen hat eine lange Gebrauchs-Geschichte in den alten Mysterien-Religionen, im abtrünnigen Judentum, in der Freimaurerei und im Okkulten. Die ILLUMINATEN-Elite benutzt sie bis heute, um Schlüsselerscheinungen zu symbolisieren und markante Ereignisse zu markieren.

Illuminaten-Credo:
“Ein Jude wurde nicht als Mittel zu irgendeinem anderen Zweck geschaffen, er selbst ist der Zweck, da die Substanz aller göttlichen Emanationen nur geschaffen wurden, um den Juden zu dienen.” Chabad Lubavitch Führer, “der große Rebbe” Rabbi Menachem Mendel Schneerson

“Der einzige Kandidat, der Israel wirklich helfen wird, bin ich”, sagte Donald Trump. “Mein Vater, Fred Trump, war vor mir gegenüber Israel loyal.”  (Auszüge aus henrymakow.com) Donald Trump; Der Teufelslauf zum Weißen Haus

Donalds Vater Fred zog in den Kreis eines korrupten mächtigen New Yorker politischen Fixer und Machthaber ein  – Anwalt, Abraham (Bunny) Lindenbaum – oder Bunny bewegte sich in den Kreis von Fred C. Drumpf. Sie waren mehr als nur Klient und Rechtsanwalt. Die beiden waren an der Hüfte verbunden.

Illuminaten d.h. satanistische, jüdische Machthaber, Bunny Lindenbaum & Sohn Sandy

Bunny Lindenbaum war ein orthodoxer und fanatischer zionistischer Jude. Er war Präsident des Brooklyn Jewish Community Council und des Brooklyn Jewish Centre (BJC). Der BJC ist direkt mit der United Synagogue of America, dem World Zionist Congress, dem United Jewish Appeal, dem National Jewish Welfare Board und der MOSSAD verbunden.

Bunny Lindenbaum und sein Sohn Sandy Lindenbaum waren Hohepriester der geheimen ultraorthodoxen Lubawitsch-Bewegung und des Pädagogischen Instituts Oholei Torah, der Flaggschiff-Schule der Chabad-Lubawitsch.

Grundsätzlich ist die Chabad Lubawitsch Bewegung mit den alten babylonischen talmudischen pharisäischen Universal Noahid-Gesetzen des nimrodischen Gottes, Baal, verbunden. Die babylonischen Talmud-Hohenpriester des Ordens der pharisäischen Sonnengottanbeter des Baals sind  als die mystische Hassidische Chabad Lubawitsch bekannt.
Links, Trump’s Anwalt: Sandy

Rabbiner Louis Finkelstein, der Leiter des jüdischen Theologischen Seminars von Amerika im Jahre 1943, schrieb in der Universal Jewish Encyclopedia: “Der Pharisäismus wurde zum Talmudismus ... Mit anderen Worten, die Talmud-Lubawitscher sind wiedergeborene Pharisäer. Viele Pharisäer gehörten der jüdischen okkulten Gruppe, “Die satanische “Kabale” an.

Nach der radikalen Theologie der Chabad Lubavitch müssen die nichtjüdischen “Ungläubigen” ausgerottet werden, indem sie mit dem Namen der “bösen Fäule” angeben werden. Unter ihnen war Jesus von Nazareth.

Die Chabad arbeitet mit Mossad in Geheimdienst- und kriminellen Aktivitäten zusammen und ist eine Quelle extremistischer Ideologie, um zionistische Verbrechen anzustacheln.

Dies ist aus Infrakshun: Senator John McCain huldigt auch der Chabad Lubawitsch und ist von ihr bestochen. Ausserdem ist er im Bett mit der russischen Mafia.

Heute ist die Chabad die größte jüdische religiöse Organisation. Das riesige Netzwerk der Chabad-Institutionen hat die Bewegung an die Spitze des jüdischen Gemeindelebens gestellt. Ein Sprecher der Chabad-Lubawitsch Chassidischen Bewegung sagt, die Sekte sei ZIONISTISCH in ihrer Unterstützung für Israel.

DONALD TRUMP’S JÜDISCHER HINTERGRUND
Donalds Urgroßmutter, Katherina Kober, mag jüdisch gewesen sein.
Donald’s beide Eltern starben im Jüdischen Medizinischen Zentrum, neuer Hyde Park, N.Y.
Friedrich Drumpf war Donalds Urgroßvater. Er hatte zwei Schwestern namens Elisabetha Freund und Syblia Schuster – jüdische Namen.

Donald Trump wurde in Jamaica Estates, Queens, die eine große jüdische Bevölkerung hat, erzogen.
Er ging zur Kew-Forest School, dito. Googeln auf “besuchte Kew-Forest” bringt vor allem jüdische Namen. Trumps Vater war im Kuratorium von Kew-Forest.

Ivana (Donald Trump´Frau) ist auch jüdisch. Die Namen ihrer Eltern waren  Knavs and Zelineck. Ihr erster Mann war Alfred Winklemeier, ein jüdischer Name.

Herr Lindenbaums Klienten waren Groß-Landbesitzer und Grundbesitzer – darunter Harry B. Helmsley, Harry Macklowe, Larry A. Silverstein, Jerry I. Speyer, Leonard Litwin, Steven Roth und Donald J. Trump; Die Fischer und Tisches und Rudins und Roses. . .Alle Juden – außer Trump?

Trump & Putin – beide Chabad Lubawitscher
The Jewish Telegraph Agency 10 Jan. 2017: Die Donald J. Trump Stiftung spendete $ 11.550 an drei Chabad Institutionen.
Die israelische Tageszeitung Haaretz berichtete auch, dass die Stiftung der Eltern von Trumps Schwiegersohn, Jared Kushner (jetzt Trump´s Berater),  $ 342.500 an Chabad Institutionen und Projekte über einen Zeitraum von 10 Jahren spendete.

Vladimir Putin hat eine enge Beziehung zur Chabad Lubavitch und seinem russischen Chabad Rabbi, Berel Lazar.


Diese ganze jüdische Verschwörung ist keine Theorie. Sie ist eine unheilverkündende Tatsache, die auf ein “Armageddon” hinweist, wie es von biblischen Propheten beschrieben wurde (Hesekiel 38, 39, Jeremia 25: 29-weiter, Joel, Habakuk), Jesus Christus (Lukas 21, Matth. 24) – und vom Historiker Wolfgang Eggert – englische Petition – deutsches Video:

Es scheint aus dem Obigen, dass sogar Neocon John McCain der Chabad Lubavitch angeschlossen ist und  seine zugeteilte provokative Rolle in Richtung  3. Weltkrieg spielt. Erstaunlich!!
Wie ich so oft betont habe: Dies ist eine jüdische Angelegenheit. Die US-Seite ist die provokante These – Putin ist die Antithese – Beide sind Marionetten, die, wie und wann ihr Meister in der London City die Saiten  zieht, gehorchen. Der hat vor langer Zeit geplant, es zu tun (der Albert Pike-William Carr Plan).

2 Brüder in Chabad Lubawitsch =Frieden? Irgendwie haben sowohl die London City als auch die Chabadniks  einen anderen Plan!

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Das „Bundesministerium des Innern“ zum Beamtenstatus

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In diesem Artikel halten wir wieder ein „Schmankerl“ der Firma „Bundesministerium des Innern“ für Sie bereit.

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In vielen unserer Artikel befindet sich der Hinweis, dass der Beamtenstatus am achten Mai des Jahres 1945 abgeschaff wurde.

Es war im April des Jahres 2016, als jemand die Idee hatte: „Jetzt frage ich doch einfach mal nach – und zwar bei „FragDenStaat.de“.

Über diese Plattform schrieb Andreas Große das sogenannte „Bundesministerium des Innern“ an und richtete folgende Frage an die, die es ja wissen müssen:

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Das ist in der Tat eine überaus berechtigte Anfrage des Andreas Große. Warum ist hierzulande bis zur Stunde von Finanzbeamte und Polizeibeamte die Rede, obwohl es laut Bundesverwaltungsgericht schon seit dem achten Mai des Jahres 1945 gar keine Beamte mehr gibt?!

Noch spannender die Frage: Wie haben „die Profis“ vom sogenannten „Bundesministerium des Innern“ denn wohl darauf geantwortet???

Das verraten wir Ihnen jetzt:

das-bundesministerium-des-innern-zum-beamtenstatus

Da darf man verblüfft sein…

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Wie die Zuckerindustrie die Welt täuschte und Sie süchtig machte!

Gesundheits-EinMalEins

18. Januar 2017

Wissenschaftsbetrug: Eine Manipulation der Öffentlichkeit von historischem Ausmaß ist jetzt durch die Veröffentlichung von Protokollen bewiesen worden. Es geht um manipulierte Informationen zum Thema Zucker und Fett.

Im Amerika der Nachkriegszeit wuchs der Wohlstand und Fast Food gehörte zum Lebensstil. Doch Epidemiologen machten eine besorgniserregende Entdeckung: Die Rate der Herz-Kreislauferkrankungen – und -tode – stieg merklich an. Der Verdacht kam auf, veränderte Nahrungsgewohnheiten könnten der Grund dafür sein.

Diverse Ernährungsstudien wurden durchgeführt auf der Suche nach dem „Schuldigen“. Schon Ende der 1950er Jahre zeichnete sich ein Ergebnis ab, das vor allem für die Vertreter der Zuckerindustrie katastrophal war: Zucker, so wie er in der westlichen Welt konsumiert wird, ist ein Gift und Hauptverantwortlicher für Herz-Kreislauferkrankungen. Vor allem Hersteller von Süßigkeiten und Getränken sahen ihren Profit massiv in Gefahr.

In den jetzt teilweise veröffentlichten Gesprächsprotokollen ist nachzulesen, dass John Hickson, ein Top-Zuckerlobbyist und Präsident der Sugar Research Foundation…

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