Alle Beiträge von 💀Eric der Wikinger💀

Ăśber đź’€Eric der Wikingerđź’€

Wer kämpft kann verlieren ,wer nicht kämpft hat schon verloren !🗡🛡🔫🇩🇪

Krebs heilender Arzt erschossen aufgefunden, kurz nachdem die Regierung seine Klinik durchsuchen lieĂź

Gesundheits-EinMalEins

In letzter Zeit wurde oft die Benutzung von Cannabis-Öl (THC) bei der Behandlung von Anfällen thematisiert, wobei anhand von Literatur nachgewiesen wird, dass das Öl eine äußerst positive Auswirkung auf die Lebensqualität der Patienten haben kann. Große Pharmakonzerne und von ihnen “gesponsorte” praktische Ärzte würden es lieber sehen, wenn man an die Existenz von Feenstaub glaubt, anstatt an die Wirksamkeit alternativer Medizin. In letzter Zeit wurde auch auf die Dämonisierung von Chiropraktikernaufmerksam gemacht, indem die American Medical Association sie als Kurpfuscher darstellt.

Die Unterdrückung medizinischen Wissen kann auf eine jahrzehntelange Geschichte zurückblicken. Zusammen mit den sonderbaren Umständen, unter denen mehrere Forscher auf medizinischem Gebiet unerwartet und manchmal gewaltsam zu Tode gekommen sind, während sie kurz vor medizinischen Durchbrüchen standen, macht dies neugierig, um nicht zu sagen misstrauisch.

Einer dieser medizinischen Forscher war der Pionier Dr. Bradsheet, dessen Leiche kürzlich mit einer Schusswunde durch die Brust in einem Fluss…

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Deutsche Schulkinder werden auf eine Islamisierung vorbereitet, GrundschĂĽler in Moschee gekarrt

pressefreiheit24

koris

Unsere Kinder sollen gnadenlos auf die vom Islam angestrebte Übernahme Deutschlands vorbereitet werden. So zumindest will es offenbar die zum überwiegenden Teil linke Lehrerschaft dieses kranken Staates. Der hat es sich scheinbar wider jeder Selbsterhaltung zur Aufgabe gemacht, alles Deutsche, Christliche, Jüdische und sonst noch unserer Kultur Entsprechende gegen einen Multikultieinheitsbrei, der später leichter in schwarzer islamischer Herrschaft aufgehen kann, auszutauschen. In diesem Sinne werden unsere Kinder landauf landab in einem Pseudoreligionsunterricht auf die islamische Unkultur eingeschworen und danach in Moscheen gekarrt. So sollen die islamische Offensive gegen unsere Kultur für sie alltäglich, Geschlechtertrennung normal und die Schlachtrufe gegen „Ungläubige“ verharmlost werden.

(Von L.S.Gabriel)

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Donald Trump: „Angela Merkel ist geisteskrank! Es wird in Deutschland BĂĽrgerkrieg geben“

pressefreiheit24

Donald Trump nennt die Politik von Angela Merkel insane (irre, geisteskrank, verrückt, wahnwitzig) und prognostiziert Aufstände / Unruhen /Bürgerkrieg in Deutschland. Er fürchtet, die größtenteils männlichen „Flüchtlinge“ im besten wehrfähigen Alter könnten sich als größtes trojanisches Pferd der Geschichte entpuppen…
Trump fordert die Errichtung einer sicheren Zone in Syrien, in die die „Flüchtlinge“ zurückkehren sollen….

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Jetzt das GEZ-System blockieren!

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November 2016
Endlich: „Die GEZ-Lüge“ ist seit heute eingetroffen und wird ab nächster Woche versendet. Hier geht es zum Shop:

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Es enthält diverse Musterschreiben, um sich gegen das GEZ-Unrechtssystem zur Wehr zu setzen. Wir haben auf unserer Seite www.macht-steuert-wissen.de einen GEZ-Button eingerichtet, unter dem man die detaillierte Vorgehensweise mit Musteranträgen findet.

Bereits mehrere tausend Menschen sind in den letzten Tagen unserem Aufruf gefolgt, bis Ende des Jahres die gezahlten Beiträge für 2013 zurückzufordern. Den entsprechenden Antrag findet man auf unserer Seite www.macht-steuert-wissen.de.

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erkennen – erwachen – verändern

Euer Heiko Schrang

P.S.: Ich erhebe keinen Anspruch auf Absolutheit fĂĽr den Inhalt, da er lediglich meine subjektive Betrachtungsweise wiedergibt und jeder sich seinen Teil daraus herausziehen kann, um dies mit seinem Weltbild abzugleichen. Weitere Anregungen auch unter:

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Ein Artikel der Badener Zeitung vom 14. Oktober 1944

http://trutzgauer-bote.info/2016/11/18/ein-artikel-der-badener-zeitung-vom-14-oktober-1944/

Ein Beitrag von NPR.NEWS


Ein ANNO-Beitrag, den man unbedingt bis zum Ende lesen sollte. Bereits 1944 wurde thematisiert, was noch heute in der BRD teilweise Realität ist. Im Vordergrund der Kriegspläne militärischer Art der Gegner steht die völlige Entwaffnung Deutschlands. Es folgt dann die Besetzung des Reiches. Schließlich soll die wirtschaftliche Entmannung folgen. Als letztes Ziel aber ist die biologische Vernichtung des ganzen deutschen Volkes geplant, also die buchstäbliche Ausrottung einer Hundertmillionen-Nation.

badenerzeitung_1944

Besetzung bis zum Jahre 2000

Wenn wir kapitulieren würden – kleiner Querschnitt durch die Pläne der Gegner –
„Bis zum letzten Dorf und der letzten Pistole“

14. Oktober 1944

NSK. Im Vordergrund der Kriegspläne militärischer Art der Gegner steht die völlige Entwaffnung Deutschlands. Es folgt dann die Besetzung des Reiches. Schließlich soll die wirtschaftliche Entmannung folgen. Als letztes Ziel aber ist die biologische Vernichtung des ganzen deutschen Volkes geplant, also die buchstäbliche Ausrottung einer Hundertmillionen-Nation.

Die englische Zeitschrift „News Statesman and Nation“ verficht diesen Standpunkt mit Nachdruck. Das weitverbreitete Organ veröffentlichte bereits im November 1942 unter dem gleisnerischen Titel „Free Europe“ einen Hetzartikel, der sofort mit der  F o r d e r u n g  e i n e r  v o l l s t ä n d i g e n  E n t w a f f n u n g  Deutschlands beginnt. Dies sei eine der wichtigsten Vorbedingungen für eine Nachkriegsgestaltung im britisch-amerikanischen Sinne. „Wir müssen auf jeden Fall die totale Entwaffnung aller deutschen Staaten herbeiführen“, proklamierte Weekham Steed unter der Überschrift „Was machen wir mit dem Feind?“, wobei bemerkenswert ist, daß dieser englische Publizist von „deutschen Staaten“ spricht, also von vornherein die staatsrechtliche Souveränität und Einheit Deutschlands ignoriert.

„B i s  z u r  P i s t o l e“  soll Deutschland nach Emil Ludwig Cohn entwaffnet werden, und er wünscht weiter, „eine alliierte Besatzungsarmee soll dafür sorgen, daß die Polen und Juden ebenbürtige Rechte erhalten“. Ein anderer Jude — und es handelt sich bei diesen Vorschlägen durchaus nicht um private Auffassungen, sondern um offiziös inspirierte —, Felix Langer, schrieb in seinem Machwerk „Der Weg zum Frieden“, die Entwaffnung Deutschlands müsse absolut sein, nicht einmal ein Förster dürfe eine Jagdflinte besitzen. Deutschland müsse  b i s  z u m  l e t z t e n  D o r f e  b e s e t z t  werden. Diese Forderungen wurden in der USA.-Zeitschrift „News Review“ ernsthaft diskutiert; da es sich um ein Programm handle, das „mit Psychologie und Wissenschaft entworfen“ sei.

Die Entwaffnung und die militärische Besetzung Deutschlands gehören zum eisernen Bestandteil der feindlichen Kriegsziele. Kein Geringerer als der verstorbene USA.-Kriegsmarineminister Frank Knox erklärte in einer offiziellen Rede vor den Absolventen der Marinekriegsschule, man dürfe die „Fehler von Versailles“ nicht wiederholen. „Das kann nur verhindert werden, wenn wir uns nicht ein zweites Mal die  M i l i t ä r- u n d  P o l i z e i k o n t r o l l e  über Deutschland aus der Hand nehmen lassen.“ Es geht dabei auch darum, die Besetzung ganz Deutschlands „mit starken Kräften während einer langen Periode“ durchzuführen, wie der schwedische Journalist Tunberger, ein Mitarbeiter der Zeitung „Dagens Nyheter“, in einem öffentlichen Vortrage, den er im November 1942 in Upsala hielt, erklärte. Tunberger war damals von einer mehrwöchigen Reise durch England nach Stockholm zurückgekehrt und stellte in seinem Vortrag fest, diese Forderung nach Entwaffnung und Besetzung Deutschlands sei „das erste, mit dem man in England nach einem Siege rechnet“.

Dieser Ansicht ist jedenfalls auch Craik Henderson, konservativer englischer Unterhausabgeordneter. In einer Rede in Seeds im März 1943 erklärte er wörtlich: „Unter allen Umständen muß das Reichsgebiet  a u f  m i n d e s t e n s  e i n e  G e n e r a t i o n  von alliierten Truppen besetzt werden. Die wirkliche Zeitdauer darf nicht von vornherein festgelegt werden.“ Hier wird sichtbar, daß unsere Feinde Deutschland auf die Stufe eines Kolonialvolkes herabdrücken wollen. Sie wollen sich in diese Aufgabe teilen, die Briten, Sowjets und Amerikaner. Keiner soll dabei zu kurz kommen, jeder soll sich auf dem Rücken eines ohnmächtigen, entwaffneten Deutschlands austoben können. Der New-Yorker Korrespondent von „Svenska Dagbladet“ in Stockholm schreibt über die USA.-Kriegsziele, daß zuerst Deutschland vollständig von Truppen der USA., Englands und der Sowjetunion besetzt werden soll und solange von der Besatzungsmacht beherrscht bleibt, „wie es notwendig ist“.

Kein deutscher Mann, so wollen es die Feinde wahrmachen, darf in Zukunft mehr irgendeine Waffe tragen, ein Recht, das man selbst den primitivsten Völkern zugesteht, denn es ist ein Naturrecht, sich zu verteidigen. Dazu braucht man Waffen. Aber was sagte der frühere britische Kriegs- und Marineminister Duff Cooper in „Evening Standard“ Oktober 1939?

„Dem deutschen Volke können wegen seiner Charakterfehler keine Waffen anvertraut werden“. Englands Kriegsziel muß es daher sein, Deutschland zu entwaffnen. Es muß unter internationale Aufsicht gestellt werden.“

Mit der Entwaffnung und Besetzung Deutschlands verfolgen sie ganz andere Ziele, uns nämlich für immer als Weltmacht und damit auch als  W e l t h a n d e l s v o l k  a u s z u t i l g e n.  Das ist die wahre Absicht der führenden britischen Schicht in diesem Kriege. „Wenn wir aufrichtig entschlossen sind“, ließ sich Sir Robert Vansittart, der von 1930 bis 1933 Unterstaatssekretär im Foreign Office war und heute einflußreichster diplomatischer Berater der englischen Regierung ist, vernehmen, „daß sich Deutschland niemals wieder erheben soll, dann werden wir uns fragen, wie die einseitige Abrüstung, die im Artikel 8 der Atlantik-Charta versprochen ist, zur Wirklichkeit werden kann. Deutschlands Wehr- und Wirtschaftskraft wird vollständig zerstört werden. Wir werden bestimmt keine schwächere Regelung treffen, hat Mr. Roosevelt gesagt. Deutschland wird also  e i n e r  s c h a r f e n  K o n t r o l l e  u n t e r w o r f e n  werden.“

Auch Eden, Englands Außenminister, meinte im Unterhaus: „Nach dem Kriege muß Deutschland so gestellt sein, daß es ihm ein für allemal unmöglich ist, je wieder aufzurüsten.“ Weiter: „Es ist eines unserer festgesetzten Kriegsziele, daß Deutschland entwaffnet wird und bleibt“, verkündete Roosevelt in seiner Neujahrsbotschaft 1942/43 an den Kongreß. Deutschland, so führte dieser Kriegstreiber weiter aus, müsse daran gehindert werden, „eine neue Kriegsmaschine aufzubauen. Die Siegernationen müssen gemeinschaftlich die notwendigen Maßnahmen treffen, um Deutschland entwaffnet zu halten. Nur wenn die alliierten Nationen zusammenarbeiten, können wir damit rechnen, an der Wiederaufrüstung zu hindern, wie sie in Deutschland nach dem letzten Weltkriege stattfand.“

Zwar ging der Präsident, wie eine in alle Welt gefunkte Information besagte, auf keine Einzelheiten seiner Kongreßbotschaft ein, doch entwarfen schon damals gewisse militärische Kreise Washingtons militärische Pläne hierüber, nach denen man Deutschland verbieten will, Flugzeuge oder Panzer herzustellen. Inspektoren der alliierten Nationen sollen ernannt werden, um die etwa verbleibende deutsche Industrie zu überwachen, damit keine Waffen heimlich hergestellt werden. Jede Übertretung der Vorschriften zur Verhinderung der Rüstung würde eine sofortige Bestrafung mit sich bringen. „Es ist von größter Wichtigkeit, daß diese  B e s t r a f u n g  s c h n e l l  u n d  g r ü n d l i c h  erfolgt“, hieß es in einer USA.-Zeitschrift.

Das Heer dieser Entwaffnungstheoretiker ist Legion. „Deutschland darf  n i e m a l s  m e h r  e i n e  W a f f e  i n  d i e  H a n d  b e k o m m e n“, trumpfte Mr. Arthur Greenwood auf einer Londoner Konferenz auf, die sich mit dem für die Briten und Amerikaner so unerschöpflichen Thema „Deutschland nach dem Kriege“ im Dezember 1942 beschäftigte. Deutschland dürfe die Einfuhrerlaubnis „nur für diejenigen Güter erhalten, die es für Friedenszwecke brauche“, hieß es weiter, während der englische Brigadegeneral J. H. Morgan, der bei der Entwaffnungskommission in Deutschland nach dem letzten Kriege tätig war, sagte, daß es völlig falsch sei, Deutschland überhaupt irgendwelche Waffen zu lassen.

„Deutschlands militärische Besetzung für mindestens fünf Jahre und die restlose Ausmerzung des Preußentums“, das ist nach der Ansicht des Erzbischofs von York, des heutigen Leiters der englischen Hochkirche, das „christliche“ Ziel der britischen Heuchler.

Die größte Sorge unserer Feinde ist auch ihre größte Angst: Deutschlands soldatische Tradition! Diese ruhmvollen Tugenden, denen die deutsche Nation Glück, Größe und Bestand des Reiches mitverdanken, sollen für immer gebrochen werden. So wollen es unsere Feinde. „Entwaffnet sie!“ „Schlagt ihre Rüstung entzwei!“ Sie sind sich dabei nur nicht gänzlich über die Zeitdauer der geplanten Besetzung einig. Auf jeden Fall erst einmal fünf Jahre. Fünf Jahre! Nicht genug! Zwanzig Jahre! Schob aus der Gültigkeitsdauer des anglo-bolschewistischen Vertrages ziehen nach „Aftonbladet“ gewisse Londoner Persönlichkeiten den Schluß, „daß Deutschland auch nach dem Kriege noch zwanzig Jahre besetzt gehalten werde“.

Den Gipfelpunkt aber erreicht der Jude Leopold Schwarzschild in seinem Machwerk „Elementares Buch der kommenden Welt“. Er schreibt: „Verlangt die Besetzung Deutschlands nicht für fünf oder zwanzig Jahre, sondern bis zum Jahre 2000. Dann erst werden alle Deutschen, die je Truppen geführt haben oder Waffen anfertigten, ausgestorben sein. Alle Kriegervereine, Klubs oder ähnliche Organisationen sind verboten. Kein Deutscher darf in irgendeinem Lande als Militärinstrukteur, weder als Flieger noch als Rüstungsingenieur beschäftigt werden.“

Das war nur eine sehr kleine und maßvolle Auswahl aus dem Kapitel: Entwaffnung und Besetzung Deutschlands. Sie zeigt dem deutschen Volke die wahren Kriegsziele unserer Feinde. Dagegen gibt es nur eins:  K a m p f  b i s  a u f s  M e s s e r,  wie Reichsaußenminister V. Ribbentrop in seiner Rundfunkansprache anläßlich des vierten Jahrestages der Unterzeichnung des Dreierpaktes ausrief.

Dr. H. G o i t s c h

Besetzung bis zum Jahre 2000

Bericht in Schriftart „Fraktur“ HIER herunterladen


Hintergrund:
Ob Hooton-Plan, Kaufmann-Plan, die Stoßrichtung der Vernichtung der Deutschen war auch bei diesen die gleiche. Bereits vor Kriegsende wurden, wie obiger Bericht zeigt, Pläne für die Nachkriegszeit geschmiedet. Es erklärt auch, warum amerikanische und britische Truppen bis HEUTE Deutschland nicht verlassen haben. Deutschland ist nach wie vor BESETZT.

Quelle HIER


Kommentar vom Kurzen:

Nicht nur die Pläne, welche ZION den alliierten „Befreiern“ zur Umsetzung aufgetragen hatte, sondern auch das gesamte Ausmaß der Auseinandersetzung, welche sich auf der Erde vollzieht, waren unserer Reichsführung bekannt. Und deshalb hatte sie natürlich einen Plan für den Krieg nach dem Krieg.

Anders als die siegestrunkenen Westalliierten war Stalin kein Dummkopf. Er war ganz sicher ein Schwerverbrecher, wie auch Rossevelt und Churchill, aber immerhin, anders als diese, hochintelligent. Da sein Geheimdienst ihm berichtet hatte, daß sich Deutsche, im Besitz einer völlig überlegenen Technologie, abgesetzt hatten, war ihm sofort völlig klar: 1945 hatten die Alliierten eine Schlacht gewonnen. Aber das REICH wird den Krieg am Ende gewinnen. Deshalb weigerte sich Stalin im Mai 1945, die „Siegesparade“ auf dem Roten Platz abzunehmen.

Die Menschheit durfte in den letzten sieben Jahrzehnten erfahren, in welcher Art und Weise die „westliche Demokratie“ alles, was Menschen je heilig war, zerstört, wie unendliches Leid und Elend, im Namen von „Freiheit, Demokratie und Menschenrechten“, in die Welt gebracht wurden. Doch nun ist

Götterdämmerung, das Finale

Arminius

Maria_O

Vril_D

Die Botschaft vom Untersberg

Birnbaum6


Ein Hinweis der TB-Schriftleitung:
Werte Leser, bitte lest unbedingt auch die sehr wertvollen Kommentare unter unseren Beiträgen! Mischt euch bitte gerne in die Diskussion ein, wir freuen uns über JEDEN, der sich aktiv einbringt.


Der Trutzgauer Bote 1

DS-TV 29-16: „Merkel muss weg!“ – Und was dann? Pegida-Anhänger befragt

Laut einiger Umfragen sollen die Beliebtheitswerte von Bundeskanzlerin Angela Merkel in letzter Zeit wieder gestiegen sein. Man fragt sich, wie solche Ergebnisse zustande kommen, denn in der Bevölkerung ist wenig davon zu spüren, dass die Kanzlerin der offenen Grenzen, die für die größten Migrationsströme in der Geschichte der Bundesrepublik verantwortlich zeichnet, an Beliebtheit gewonnen hätte. DS-TV hat sich anlässlich des zweiten Jahrestages von Pegida einmal unter Anhängern der islam- und zuwanderungskritischen Bewegung umgehört. Neben der Frage, ob man dort immer noch zu der Forderung „Merkel muss weg!“ steht, haben wir uns auch danach erkundigt, welche Vorstellungen für eine Zeit nach Merkel bestehen. Die Antworten von Passanten und Pegida-Anhängern fielen höchst unterschiedlich aus.

Nahost Ein Jahr nach Russland stufen USA saudischen Rebellen-Prediger in Syrien als Terroristen ein

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/43309-jahr-nach-russland-stufen-usa/

MutmaĂźliches Bindeglied zwischen mehreren terroristischen Vereinigungen in Syrien: Al-Qaida-Prediger Abdullah el-Muhaysini wurde nun auch von den USA auf die internationale Terrorliste gesetzt.
MutmaĂźliches Bindeglied zwischen mehreren terroristischen Vereinigungen in Syrien: Al-Qaida-Prediger Abdullah el-Muhaysini wurde nun auch von den USA auf die internationale Terrorliste gesetzt.
Die USA haben den mutmaĂźlichen al-Qaida-Prediger Abdullah el-Muhaysini und drei weitere fĂĽhrende Persönlichkeiten der „syrischen Opposition“ auf die Terrorliste gesetzt. Die USA scheinen eine Ausweitung ihrer Aktivitäten nach Europa fĂĽr möglich zu halten.

von Ali Özkök

Die USA haben am 10. November erklärt, dass der islamistische Prediger Abdullah el-Muhaysini und drei andere Dschihadisten auf die internationale Terrorliste gesetzt werden. Alle vier werden beschuldigt, dem syrischen Ableger von al-Qaida, bekannt als al-Nusra-Front, zu dienen. Damit kommen die USA einer zentralen Forderung Russlands nach, gezielt gegen al-Nusra-Führer in Syrien vorzugehen.

Die US-amerikanische Finanzabteilung bestätigte in ihrem Bericht, dass sich die al-Nusra-Front inzwischen in Dschabhat Fatah el-Scham (JFS) umbenannt hat. Dieser Name sei jedoch nur ein neuer Deckname. Tatsächlich geändert am Verhalten der Organisation habe sich nichts.

Gewaltlose religiös-fundamentalistische Vereinigung oder Durchlauferhitzer für den Dschihadisten-Nachwuchs? Das Bundesinnenministerium hält die Vereinigung

El-Muhaysini, der aus Saudi-Arabien kommt, beteuert stets, dass er ein unabhängiger Scharia-Gelehrter mit keinen offiziellen Zugehörigkeiten zu dschihadistischen Organisationen sei. Der Analyst Thomas Joscelyn vom Long War Journal hält dies für eine bloße Schutzbehauptung. Seiner Meinung nach ist der Saudi ein hochrangiger Scharia-Gelehrter in Diensten von al-Qaida. El-Muhaysini unterhalte entgegen anders lautenden Lippenbekenntnissen zahlreiche Verbindungen zum internationalen al-Qaida-Netzwerk. Ebenso beschreibt die US-Finanzabteilung el-Muhaysini als Schlüsselfigur bei Dschabhat Fatah el-Scham. So heißt es in ihrem Bericht:

Seit dem späten Jahr 2015 ist el-Muhaysini ein akzeptiertes Mitglied des inneren Führungszirkels der al-Nusra-Front.

Er agiere als al-Nusras „religiöser Berater“ und repräsentiere die Gruppe in einem „Operationsraum der syrischen Provinz Idlib“.

Joscelyn erwähnt, dass der saudische Prediger seit 2015 zudem ein wichtiger Ideologe der von Ahrar al-Scham gefĂĽhrten Rebellenallianz Dschaisch el-Fatah (zu Deutsch: „Eroberungsarmee“) sei. In dieser Zeit hatten die Rebellen die Region Idlib eingenommen. El-Muhaysini leistet auĂźerdem zentrale Rekrutierungsarbeit fĂĽr die Organisationen des Bereiches um Idlib. Er soll dabei helfen, einen dschihadistischen Staat in Nordsyrien zu errichten, berichtet die Finanzabteilung. Sie schreibt weiter:

Im April 2016 startete el-Muhaysini eine erfolgreiche Kampagne zur Rekrutierung von 3.000 Kämpfern in Nordsyrien.

Anbei zeigt RT Deutsch ein Video von der Rekrutierungskampagne des charismatischen Predigers:

Die Freiwilligen, die er rekrutierte, kamen allen aufständischen Gruppen zugute. Die US-Regierung betont jedoch, die Anstrengungen dienten vor allem der al-Nusra-Front. Auch die Rebellen der Provinz Idlib unterstĂĽtzte er mit finanziellen Mitteln. Dabei „baute er Institutionen zur finanziellen UnterstĂĽtzung terroristischer Gruppen auf, darunter eine hoch erfolgreiche Kampagne, die es ihm ermöglichte, fĂĽnf Millionen US-Dollar zur Bewaffnung von Kämpfern zu realisieren“. Die Provinz Idlib gilt zwar als eine al-Nusra-Hochburg, aber auch als die Heimstätte der groĂźen Rebellenorganisationen Ahrar al-Scham und Freie Syrische Armee.

Die Vergangenheit des saudischen Predigers gibt jedenfalls einen gewissen Aufschluss über seine Prägung: El-Muhaysini war ein Schüler von Suleyman el-Alwan, eines dschihadistischen Klerikers, der verantwortlich für die Indoktrination zahlreicher hochrangiger al-Qaida-Führer war. Die 9/11-Kommission in den USA kam zu dem Schluss, dass el-Alwan einen jener Attentäter instruierte, der an den Angriffen auf das World Trade Center in New York beteiligt war.

Wiederholt verteidigt el-Muhaysini den „moderateren“ der insgesamt zwei einflussreichen al-Qaida-Emire, Ayman el-Zawahiri. Anfang 2014 versuchte el-Muhaysini noch, zwischen dem „Islamischen Staat“, der al-Nusra-Front und Ahrar al-Scham zu vermitteln. Eine Aussöhnung konnte nicht erreicht werden, obwohl Nusra und Ahrar grundsätzlich bereit dazu gewesen wären, behauptet Joscelyn. In diesem Zusammenhang geht aus einem der populären Twitter-Accounts el-Muhaysinis hervor, dass dieser sich wiederholt zu Gesprächen mit dem hochrangigen IS-FĂĽhrer Abu Ali el-Anbari traf.

Neben der al-Nusra-Front unterhält el-Muhaysini auch wohlwollende Beziehungen zu anderen al-Qaida-nahen Gruppen wie der Türkistan Islam Partisi, einer türkischsprachigen zentralasiatischen Organisation.

In folgendem Video hält el-Muhaysini beispielsweise eine Ansprache vor türkisch-stämmigen Zentralasiaten:

Im nächsten Video werden turkestanische Kämpfer als „wahre Helden des Krieges“ in Syrien gelobt:

In einem Interview kommentierte der Syrien-Experte Ă–mer Ă–zkizilcik, der einen besonderen Fokus auf Rebellen- und Dschihadistenbewegungen legt, hinsichtlich el-Muhaysini:

Ja, el-Muhaysini ist eine unabhängige Persönlichkeit in Syrien, die oft eine vermittelnde Rolle zwischen den diversen Rebellen- und Dschihadistenbrigaden einnimmt und sich für deren Zusammenarbeit stark macht. Er ist aber auch der oberste religiöse Berater von Dschaisch el-Fatah.

Ă–zkizilcik erkennt an, dass der saudische Prediger „fĂĽr die al-Nusra-Kämpfer in Syrien ein wichtiger Gegenspieler zum radikaleren der beiden einflussreichsten al-Qaida-FĂĽhrer, Abu Muhammed el-Maqdisi, ist“. El-Maqdisi sei fĂĽr seine radikalen, IS-ähnlichen Ansichten in der Szene bekannt. „Die syrische al-Qaida-Organisation erhob el-Muhaysini zu dessen Gegenpol. Er spielt in diesen dschihadistischen Kreisen eine mäßigende Rolle im Rahmen der al-Nusra-Ideologie.“

Mit Blick auf die Anerkennung so genannter „moderater“ Rebellen wie der Freien Syrischen Armee sagte der Syrien-Analyst ĂĽber el-Muhaysini:

Einer der wichtigsten islamischen Aussprüche von ihm war, dass er im Gegensatz zur al-Nusra-Front das Hissen der Flagge der Revolution für islamisch legitim ansieht. Ein FSA-Kämpfer ist nicht schlechter als ein Dschihadist der al-Nusra.

El-Muhaysini sei ein zentraler Akteur bezüglich der Überredung al-Nusras gewesen, sich organisatorisch vom al-Qaida-Netzwerk loszueisen, schloss Özkizilcik. Er warnte, dass die USA mit seiner Einstufung einen Grund für die weitere Radikalisierung von Rebellen in Nordsyrien liefern könnten:

Seine Einstufung als Terrorist wird al-Nusra von ihrem Kurs in Richtung des eher moderaten Mainstreams abbringen und weiter radikalisieren. Zudem könnte seine Rolle im Bündnis Dschaisch el-Fatah künftig hinterfragt werden. Organisationen wie Ahrar al-Scham, Feylaq el-Scham, Adschnad el-Scham und Nurreddin Zengi werden sich nicht gerne mit einem im Westen als Terroristen eingestuften Gelehrten umgeben. Seine Stellung als Berater könnte verlorengehen.

USA listen weitere drei Persönlichkeiten als Terroristen

Neben el-Muhaysini wurden Dschamal Husein Zayniyah, Abdul Dschaschari und Aschraf Ahmed Fari el-Allak in die Terrorliste aufgenommen. Zayniyah soll vergangenes Jahr der al-Nusra-Emir fĂĽr den Raum el-Kalamun zwischen Syrien und dem Libanon gewesen sein. Er fĂĽhrte die Aufsicht ĂĽber Gefangennahmen und Verhandlungen zur Freigabe von Geiseln. Die USA vermuten, er sei „fĂĽr die EntfĂĽhrung einer Gruppe christlicher Nonnen in Maalula“ in der Provinz Damaskus verantwortlich. Auch stehe er hinter einer Gefangennahme von 16 libanesischen Soldaten.

Abdul Dschaschari ist ein al-Nusra-„Militärberater“, der, so die US-Regierung, dabei half, Gelder fĂĽr Familien von dschihadistischen Kämpfern zu akquirieren. Der AnfĂĽhrer von al-Nusra, Abu Muhammed el-Dschulani, ernannte Dschaschari demnach persönlich zum FĂĽhrer der al-Nusra-Militäroperationen im Sommer 2014. Er fĂĽhrte die Organisation auch ein Jahr später bei „Militäroperationen in Nordsyrien“ an. Dschaschari ist auch als Abu Qatada el-Albani bekannt. Er ist mutmaĂźlich albanischer Herkunft.

Aschraf Ahmed Fari el-Allak wiederum gilt als al-Nusra-„Militärkommandeur“ in SĂĽdsyrien. Er ist vor allem in der Provinz Deraa aktiv. Er diente zuvor als „Emir von Saraya und Deraa-Stadt“. In diese Funktion war er verantwortlich fĂĽr die „Mobilisierung von Kämpfern und Waffen“.

Die offizielle Einstufung der betreffenden Personen als Terroristen lässt sich zeitlich mit der Entscheidung des scheidenden US-Präsidenten Barack Obama zusammenfĂĽhren, SchlĂĽsselfiguren von al-Nusra kĂĽnftig gezielt mit Luftschlägen auszuschalten. Bislang nahmen die USA mehrheitlich nur Dschihadisten mit langjähriger al-Qaida-Vergangenheit ins Visier. Laut einem Bericht der Washington Post hat Präsident Obama „das Pentagon beordert, FĂĽhrer [von al-Nusra] zu finden und zu töten, weil die Sorge besteht, dass die Gruppe Teile Syriens als eine neue Basis fĂĽr Operationen in Europa nutzen könnte“.

Kurzclips „Unverschämter Vorfall“: Sacharowa verteidigt RT und droht mit GegenmaĂźnahmen fĂĽr US-Journalisten

https://deutsch.rt.com/kurzclips/43329-usa-obama-sacharowa-trump-rt-kirby/

„Unverschämter Vorfall“: Sacharowa verteidigt RT und droht mit Gegenmaßnahmen für US-Journalisten
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat gestern die Aussagen des US-Außenministeriumssprechers, John Kirby, gegen RT scharf verurteilt. Kirby hatte am Mittwoch RT-Reporterin, Gayane Chichakyan, die Beantwortung einer Frage verweigert, mit der Begründung, dass er RT nicht auf ein Niveau mit anderen Mediensendern stelle. Sacharowa nannte den Vorfall unverschämt und drohte im Falle der Wiederholung Gegenmaßnahmen für US-Journalisten an.

Zudem befürchte sie, dass die „Terminatoren und Zerstörer“ im Weißen Haus unter Barack Obama bis zum letzten Tag seiner Amtszeit alles dafür tun werden, um die Beziehungen zu Russland zu verschlechtern. Sie hoffe, dass diese Leute [mit dem Einzug Trumps ins Weiße Haus] durch Menschen, die die bilateralen Beziehungen und die Zusammenarbeit mit der gebührenden Sorge behandeln, ersetzt werden.

FĂĽr deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

Nahost Karin Leukefeld in Syrien: „Man ist froh, dass Hillary Clinton nicht gewonnen hat“

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/43308-karin-leukefeld-in-syrien-trump-clinton/

StraĂźenszene in Damaskus: Es gibt nicht nur Krieg in Syrien.

StraĂźenszene in Damaskus: Es gibt nicht nur Krieg in Syrien.
RT Deutsch-Korrespondentin Karin Leukefeld ist wieder in Syrien. Dort stellte sie fest, dass man die Wahl Trumps zum neuen US-Präsidenten wohlwollend aufnahm. Doch es gibt auch andere Stimmen. Stimmen, die irritiert sind von den aggressiven Äußerungen des neuen US-Präsidenten im Vorfeld der Wahl.

Dennoch sind die Syrer froh, dass es nicht Hillary Clinton ist, die ins Weiße Haus einzieht. Weiter gibt die Korrespondentin eine Einschätzung zu der Frage, ob Russland und die USA zukünftig an einem Strang ziehen.

CHEMTRAILS offiziell von der ETH ZĂĽrich unter Mitwirkung von Atmosphärenphysikerin Prof. Ulrike Lohmann BESTĂ„TIGT!

KONSTRUKT FABRIK

Vor 24 Jahren habe ich das erste Mal von sogenannten Chemtrails erfahren und über zwei Jahrzehnte musste ich mich immer wieder mit dem Thema Chemtrails auseinandersetzen. Deswegen, wurden Leute wie ich von der Gesellschaft als Verschwörungstheoretiker und Aluhutträger denunziert. Ich wurde verspottet und ausgelacht. Und warum? Weil, ich mir über unsere Umwelt und über unser aller Leben Sorgen gemacht habe! Denkt Ihr vielleicht, dass ich nichts anderes viel lieber gemacht hätte? Ach, nein selber denken tut ihr ja sowieso nicht… Die meisten Menschen sind doch heutzutage gar nicht mehr in der Lage logische Zusammenhänge zu erkennen, geschweige denn vorausschauend zu planen. „Hinterfragen“ ist ein Fremdwort für den Großteil unserer Gesellschaft…

Was hinter dem Chemtrail Phänomen steckt und warum bestimmte Flugzeuge Aluminium und Barium in der Luft versprühen erkläre ich heute nicht mehr. Die Links hier auf der Seite und Google helfen jeden, der es genauer wissen möchte. Dass Einzige dass…

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Wussten Sie schon, dass Sie ein Nazi sind?

News Top-Aktuell

wussten-sie-schon-dass-sie-ein-nazi-sind

Noch heute gibt es Uninformierte und Bestandsnaive, die glauben, dass sie „Staatsangehörige der Bundesrepublik Deutschland“ seien.

Unsere Stammleserinnen und Stammleser wissen natürlich längst, dass die „Bundesrepublik Deutschland“ lediglich eine lausige (jedoch höchstkriminelle) eingetragene Firma und dass eine Firma kein Staat ist, niemals ein Staat war und auch niemals ein solcher werden kann.

Wir schleppen alle einen Personalausweis mit uns herum und in dem ist nun folgendes zu finden:

wussten-sie-schon-dass-sie-ein-nazi-sind

Da haben wir zunächst einmal den Begriff „Personalausweis“. Inhaber(innen) dieses Ausweises sind also schon mal eindeutig Personal – nämlich Personal der Firma „Bundesrepublik Deutschland“.

Dann haben wir da den Namen. Wissen Sie, was Namen hat? Sachen haben Namen. Menschen hingegen haben Familiennamen.

Der Personalausweis macht deren Inhaber(innen) also nicht nur zu Firmenpersonal, sondern auch zu einer Sache.

Schlussendlich findet sich unter der Bezeichnung „Staatsangehörigkeit der Begriff „DEUTSCH“.

Kennen Sie ein Land mit Namen „Deutsch“? Deutsch ist doch wohl bestenfalls eine Sprache, aber…

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