Archiv der Kategorie: Allgemein

Bundespräsidentschaftswahl: Normale Bürger von der Wahl ausgeschlossen

http://www.journalalternativemedien.info/politik/bundespraesidentschaftswahl-normale-buerger-von-der-wahl-ausgeschlossen/

Der Bundespräsident, so steht im Grundgesetz kurz und knapp, in Artikel 54 Absatz 1: „wird ohne Aussprache von der Bundesversammlung gewählt. Wählbar ist jeder Deutsche, der das Wahlrecht zum Bundestage besitzt und das vierzigste Lebensjahr vollendet hat.

„Die Bundesversammlung besteht aus den Mitgliedern des Bundestages und einer gleichen Anzahl von Mitgliedern, die von den Volksvertretungen der Länder nach den Grundsätzen der Verhältniswahl gewählt werden“, so heißt es im Absatz 3 desselben Artikels.

1.260 Mitglieder hat die Bundesversammlung, die am 12. Februar Frank-Walter Steinmeier wählt. Dass Steinmeier gewählt wird, ist ein offenes Geheimnis, so wie die Wahl eine öffentliche Inszenierung ist, deren Zweck darin besteht, den Reiz und den Pomp, der nach wir vor von Königshäusern ausgeht, zumindest in Teilen zu imitieren, denn notwendig ist die teure Veranstaltung und die Anreise der 1.260 Mitglieder der Bundesversammlung nicht. Die Wahl von Steinmeier ist längst besiegelt. Man könnte sie auch schlicht telefonisch oder per eMail oder Online abhalten, aber dann könnte man die Wahl nicht inszenieren: als großes Ereignis, bei dem sich absolut nichts ereignet.

Das große Ereignis, Wahl des Bundespräsidenten, es soll die Demokratie zelebrieren und das Amt mit der Legitimation einer großen Zahl von Bürgern versorgen. 630 davon stammen aus dem Bundestag. Sie sind gesetzt. Die restlichen 630 werden, wie es im Absatz 3 von Artikel 54 heißt, von den „Volksvertretungen der Länder nach den Grundsätzen der Verhältniswahl gewählt“.

Diejenigen, die von den Landesparlamenten bestimmt werden, müssen entsprechend nicht Angehörige der Länderparlamente sein. Sie können auch von außerhalb der Parlamente, ja selbst außerhalb der Parteien stammen. Damit bietet sich den Landesparlamenten die einmalige Chance, sich volksnah zu geben und der Inszenierung in Berlin noch einen Touch „Bürger“ zu verpassen, einfach dadurch, dass sie die Mitglieder der Bundesversammlung nicht unter sich ausklüngeln, sondern mit Bürgern von außerhalb der Parlamente besetzen.

Tatsächlich nutzen die Parteien in den Landesparlamenten diese Möglichkeit auch, und so kommt es, dass sich auch Bürger unter denen finden, die sich anschicken, am Sonntag, dem 12. Februar, Frank-Walter Steinmeier zu wählen. Jedenfalls finden sich darunter diejenigen, die Politiker für Bürger halten. Es finden sich diejenigen, zu denen sich Politiker automatisch hingezogen fühlen, die ihnen automatisch einfallen, wenn es darum geht, Mitglieder der Bundesversammlung zu bestimmen. Insofern lassen sich auf Grundlage derjenigen, die als Bürger von Landesparlamenten in die Bundesversammlung entsandt werden, um dort Frank-Walter Steinmeier zu wählen, Aussagen darüber treffen, wen Politiker in ihrer Welt wahrnehmen und wen sie vor allem nicht wahrnehmen.

Auf der Liste der Bürger, die von den Landesparlamenten in die Bundesversammlung entsandt werden, finden sich:

  • Journalisten
  • Schauspieler
  • Schriftsteller
  • Aufsichtsratsvorsitzende
  • Unternehmer
  • Sportler
  • Geschäftsführer
  • Ein Travestie-Künstler
  • Ein Komiker
  • Musiker
  • Ein Klimaforscher
  • Der Präsident des BVB
  • Verleger
  • Gewerkschaftler
  • Ein Dudelsackspieler

Es ist sehr interessant zu sehen, zu welchen Berufsgruppen Politiker eine Affinität haben und vor allem ist es interessant zu sehen, zu welchen Berufsgruppen Politiker keine Affinität haben. Unter denen, die Frank-Walter Steinmeier wählen, gibt es keine/n:

  • Maurer
  • Abfallentsorger
  • Friseure
  • Reinigungsfachkräfte
  • Pfleger
  • Ärzte
  • Tischler
  • Kaufmännische Angestellte
  • Verkäufer
  • Wachmänner
  • Winzer
  • Bauern
  • Taxifahrer
  • Chemiefacharbeiter
  • Pförtner
  • Kraftfahrer
  • Polizeibeamte
  • Köche
  • Briefträger

Die Liste ist beliebig fortführbar und die Meldung, die von der Liste derer ausgeht, die Frank-Walter Steinmeier nicht wählen werden, ist eindeutig:

Wenn Politiker an Bürger denken, dann denken sie nicht an diejenigen, die die Wirtschaft am Laufen halten und mit ihrer Arbeit das erwirtschaften, was sich Politiker dann als Diäten genehmigen können, nein, wenn Politiker an Bürger denken, dann denken sie an Journalisten, Schauspieler, Schriftsteller, an Musiker und Dudelsackspieler und an Travestie-Künstler. Besser kann man die enge Welt der Politiker, die mit der Realität, wie sie Mehrzahl der Deutschen erleben, nur noch geringe Schnittstellen aufweist, nicht mehr auf den Punkt bringen.

Wer sich selbst noch einen Eindruck davon verschaffen will, wer die Bundesversammlung bestückt, der kann dies hier tun.

Btw: Wenn Pomp, dann richtig! – zum Vergleich:

Quelle: Science Files

RA Lutz Schaefer: Die Laternen werden bereits gezählt

http://www.journalalternativemedien.info/meinungen-kommentare/ra-lutz-schaefer-die-laternen-werden-bereits-gezaehlt/

11. Februar 2017, liebe Leser, liebe Zorn- und Wutbürger,

der „Familienrat“ hat beschlossen, daß es wohl gerade Samstagabend sein muß und auch im Hause Schaefer einmal Zeit sein sollte für etwas Erbauliches, nämlich etwas Grieg, Rachmaninow und ein wenig Verdi, einfach zum Runterkommen.

Das geht aber nicht so einfach, denn drei Dinge brennen, ich fasse mich aber kurz:

Nichts hört man darüber in den Medien, gar nichts! Als wolle man die Flüchtlinge (oder Zuwanderer) mit aller Macht hier im Lande halten!

http://www.epochtimes.de/politik/welt/syrischer-aussenminister-ruft-alle-syrische-fluechtlinge-auf-nach-hause-zurueckzukehren-a2041428.html

– „Ämterpatronage: Bestellung geneigter Amtsträger“, darunter heißt es weiter: „Selbstbedienung in der Politik: Ein schleichendes Gift, das den Rechtsstaat bedroht“, na endlich meldet sich mal ein prominenter Verfassungsrechtler zu Wort, das war längst überfällig.

Lesen Sie bitte diesen Beitrag nach, er findet sich im „focus“, in diesem Beitrag finden sich Entsetzlichkeiten, die Herr von Arnim endlich beim Namen nennt!

Dort findet sich auch eine klare Benennung:

„Kritik wird als Verrat hingestellt“, …“oder übt gar an die Wurzel gehende Kritik an den Verhältnissen, wird er als politisch inkorrekt gebrandmarkt, notfalls auch politisch diffamiert und ins politische oder berufliche Abseits gestellt.“

Danke, Herr von Arnim, genau das erleben wir hier jeden Tag mit steigender Tendenz!!

Nun, da kann man sich durchaus die Frage stellen, ob Bürger dieses Landes mittlerweile Asylanträge im Ausland stellen sollten, dies wegen politischer Verfolgung, nicht wahr? Nahezu jede Waffensache, jede Jagdscheinsache oder sonstige Aufmüpfigkeit gegen das Merkel-System haben eine politische Grundlage. Vielleicht testet es jemand einmal aus, ob inzwischen Asylgründe wegen politischer Verfolgung anerkannt werden.

Eine besonders gefährdete Spezies sind Beamte, die nicht nur ihre wahre Staatsangehörigkeit festgestellt haben wollen, sondern womöglich noch der AfD angehören. Die politische Verfolgung nimmt jeden Tag zu, das ist längst kein Geheimnis mehr. Droht man aber mit ganz legalen Gegenmitteln, wird dies zumindest als Nötigung oder gar Erpressung verfolgt, es gibt juristisches Neuland mit steigender Tendenz.

So, nun nehme ich Sie abschließend mit in den äußersten Nordosten dieses furchtbaren Landes, nach Anklam/Wolgast.

Dort treibt ein „Politiker“ sein Unwesen (besten Dank an einen Leser für diesen Hinweis), bei „wikipedia“ kann man in der Vita dieses „Politikers“ abschließend nachlesen:

„Anschließend übernahm er die technische Leitung der LPG (P) Lichtenberg. Von 1989 bis 1990 war er deren Vorsitzender und verlor anschließend mit der Auflösung der LPG seine Position und ging in die Politik“

Sie sehen, liebe Leser, das ist eigentlich der klassische und übliche Werdegang eines „Politikers“, wenn es das eigene Vermögen nicht mehr hergibt, dann lässt man sich eben von Parteiengesocks nach oben spülen, nun, das nur am Rande, Beispiele, die die Regel sind, gibt es genug.

Es geht um den Herrn Innenminister und stellvertretenden Ministerpräsidenten (wie das schmerzt, solche Worte schreiben zu müssen!!) von Mecklenburg-Vorpommern, das ist ein Herr Lorenz Caffier. Dieser Herr ist wohl nur ein weiterer Vertreter der wahren Ansichten der Politschranzen, wenn es um das „Volk“ geht!

Liebe Leser, dieser Herr Caffier, bzw. sein/seine Mitarbeiter offenbarten versehentlich ihre „Denke“, ihre Einschätzung und ihre Bewertung der Menschen in diesem/ihrem Land in abscheulicher Art und Weise, besonders abscheulich, weil ein Mensch um Rat und Unterstützung anfragte, der seinerseits anderen Menschen hilft und weiterhin helfen möchte.

Dumm gelaufen, da eine eMail den Falschen erreichte, das Ganze ist so widerlich:

www.nordkurier.de/anklam/hass-botschaften-aus-caffiers-ministerium-1127038802.html

Und das Volk muß diese seine Verachter und Verhöhner auch noch bezahlen mit Geldmitteln, die kein ‚Luftgeld‘ sind und im Schweiße des Angesichts erarbeitet und auch noch versteuert werden müssen!

Wird einem da nicht warm ums Herz!?

Liebe Politabstauber, ich habe gehört, daß aus irgendwelchen Gründen bereits die Laternen gezählt werden, ich weiß zwar nicht warum, aber die Verbesserung der öffentlichen Erleuchtung ist, so glaube ich, nicht gemeint. Was könnte da bloß dahinterstecken? Hat jemand Vorschläge?

c.c.M.e.d. – Bei den Norwegern war zu lesen, daß Ihnen der Wind von links und rechts um die Ohren bläst, und daß der nächste Kanzler nicht Merkel heißen wird. Steht ein staatlicher Ölwechsel bevor? Die Frösche quaken auch immer lauter, ist das schon an Ihre werten Ohren gedrungen? Da sollen auch jede Menge Ochsenfrösche dabei sein, au wei…! (sdg)

Quelle: Lutz Schaefer

Michael Winkler: So, es ist soweit

http://www.journalalternativemedien.info/meinungen-kommentare/michael-winkler-so-es-ist-soweit/

So, es ist soweit: Frank-Walter Steinmeier wird zum Bundespräsidenten gewählt. Der GAU aller Bundespräsidenten ist noch bis zum 18. März im Amt, dann kann Schröders bester Mann übernehmen. Die Bundesversammlung, die den Präsidenten wählt, hat 1260 Mitglieder, wovon einige „Prominente“ sind, zum Beispiel die alternde Schauspielerin Veronica Ferres.

Das hat Tradition und simuliert einen gewissen Einfluß des Volkes, der in Wahrheit natürlich nicht existiert. Die B- und C-Promis sind schließlich handverlesen und als Sympathisanten zuverlässige Pfötchenheber. Wir dürfen also mit einer absoluten Mehrheit im ersten Wahlgang rechnen. Immerhin, um Gauck in negativer Hinsicht zu übertreffen, muß Steinmeier sich gewaltig anstrengen.

Harald Juncker, derzeit Chef des Politbüros der EUdSSR, möchte nach nur einer Amtszeit aufhören. Ich glaube nicht, daß es der Zustand seiner Leber ist, die ihn dazu zwingt. Es dürfte eher die Aussicht auf den Zerfall der EU sein, die ihn dazu treibt. Der Brexit findet 2019 statt, also nach Ende seiner Amtszeit 2018. Wenn Geerd Wilders und Marine Le Pen ihre Ankündigungen umsetzen, verabschieden sich die Niederlande und Frankreich, zwei Gründungsmitglieder der EWG.

Die Frage ist, wie lange Italien noch bleibt. Das Land ist jederzeit für eine Regierungskrise gut, und die Banken Italiens hängen sowohl am Tropf als auch am seidenen Faden. Frankreich und die Niederlande haben den Euro als Währung, vermutlich nicht mehr lange, wenn sie die EU verlassen. Italien kann sich den Euro als Währung definitiv nicht mehr lange leisten, und Griechenland ist ohnehin ein Faß ohne Boden. Es sieht nicht gut aus für den Euro und die EU. Folglich handelt Herr Juncker nach einem deutschen Sprichwort: Die Ratte verläßt das sinkende Schiff.

Griechenland braucht im Sommer sechs Milliarden Euro, um alte Schulden zurückzuzahlen. Geld, das Griechenland natürlich nicht hat und sich leihen muß. Ein Privatmann, der alte Schulden mit neuen Schulden tilgt, gilt als Bankrott. Früher hieß das Wechselreiterei und war eine Straftat. Nun sind sechs Milliarden Euro mehr, als meine Portokasse hergibt, aber verglichen mit dem Geld, das die EZB in den letzten Monaten unters Volk geworfen hat, ist das Kleinzeug.

Trotzdem packen Schäuble und der IWF schon die Keulen aus, um auf Griechenland einzudreschen, und Griechenlands Tsipras würde dagegen am liebsten die Hopliten Spartas marschieren lassen. Jedenfalls fordern die Gläubiger weitere Zugeständnisse und die Griechen beteuern, daß sie schon auf dem letzten Loch pfeifen. Es gibt nun zwei Möglichkeiten: Das Ende mit Schrecken oder der Schrecken ohne Ende. Solange Merkel im Spiel ist, gilt letztere Option, denn die ist die schlechteste für Griechenland, für Europa und für die deutschen Steuerzahler.

Quelle: Michael Winkler

Grüne sucht Freiwillige, die Asylbewerbern das Essen in den fünften Stock tragen

http://www.anonymousnews.ru/

Düsseldorfs Flüchtlingsbeauftragte Miriam Koch (Bündnis 90/Die Grünen) suchte am Freitag auf ihrem Facebook-Benutzerkonto zusammen mit den Johannitern händeringend nach freiwilligen Helfern. Die Aufgabe: Im Ausweichquartier das Essen zweimal pro Tag für Asylbewerber in den fünften Stock tragen.

Buchtipp zum Thema: Die Asylindustrie von Udo Ulfkotte

»Die Johanniter suchen auf der Roßstr. fürs Wochenende helfende und starke Hände! Jeweils um 11 Uhr und 4 Uhr morgens muss das Essen vom EG in die 5te Etage gebracht werden. Wer sich körperlich fit fühlt und unterstützen möchte, schickt mir eine PM mit Rufnummer. Frei nach dem Motto ›wer zuerst kommt, malt zuerst‹ werden die ersten 10 Personen dann direkt durch die Leitung vor Ort kontaktiert und kommen zum Einsatz!«

Junge Immigranten aus der abgefackelten Unterkunft bedienen

Das genannte Gebäude des ehemaligen Finanzamts an der Düsseldorfer Roßstraße diente den bislang in der Messehalle 18 untergebrachten 300 alleinreisenden männlichen Immigranten als Übergangsunterkunft.

Vergangenen Dienstag hatte ein »Schutzbedürftiger« hochprozentigen Schnaps über ein Bett gekippt und dieses kurzerhand angezündet. Auslöser für die Tat des algerisch-stämmigen, bereits wegen Ladendiebstahls auffällig gewordenen »Flüchtlings«: Es soll Streit über religiöse Regeln bei der Essensausgabe im muslimischen Fastenmonat gegeben haben.

Der Schaden, der dem deutschen Steuerzahler durch den dann ausgebrochenen Großbrand, der die Halle total zerstörte, entstanden ist, beläuft sich momentan auf rund 10 Millionen Euro.

Der Aufruf der umtriebigen Flüchtlingsbeauftragten im Internet, den jungen, kräftigen Immigranten wegen des ausgefallenen Aufzugs das Essen zweimal täglich von freiwilligen Helfern hinterherzutragen, rief massive Empörung im Internet hervor. Es mündete stellenweise in harschen Entrüstungsbekundungen im Facebook-Kommentarbereich der mehrfach in die Kritik geratenen Koch.

So musste sich die gescheiterte grüne Düsseldorfer OB-Kandidatin Anfang 2015 den Vorwurf gefallen lassen, dass für sie offensichtlich ein »Versorgungsposten« in Form des Postens einer »Flüchtlingsbeauftragten« geschaffen wurde.

»Nach der Mehrheitsfindung im neuen Stadtrat mit Hilfe der Grünen zur Ampel-Kooperation und auf Druck der Grünen ist es nun um eine Aufwertung der früheren OB-Kandidatin Koch gegangen«, so die damalige Kritik aus den Reihen der Stadt-CDU.

»Liebe Frau Koch, bitte schleppen sie doch für ihre Schutzsuchenden das Essen alleine«

Wie auf Facebook zu lesen, wurde Koch nun für ihren aktuellen, altruistischen Aufruf in unzähligen Kommentaren kritisiert und gefragt, warum die asylsuchenden jungen Männer ihr Essen nicht selbst tragen könnten:

»Ich denke, es ist dasselbe Problem wie mit dem Sauberhalten der Einrichtung. Warum um Himmels willen, kann man die Bewohner nicht für solche Arbeiten einteilen.
Jeder normale Mensch muss sich sein Essen holen und seine Räume selber sauber halten. Warum muss dafür in solchen Einrichtungen externes Personal eingestellt werden. Völlig unverständlich für einen Steuerzahler.

Und wenn der Schokopudding ausgeht, nicht auszumalen, was dann passiert … Einfach lächerlich!!«

Andere boten sich an, beim Tragen der »Flüchtlinge« behilflich zu sein:
»Ich würde mich freiwillig zum Heruntertragen der Flüchtlinge zur Verfügung stellen, bei Interesse bitte ich, mich anzuschreiben. Ich trage sie auch in den Bus Richtung Heimat, wir müssen alle in der größten Not zusammenhalten und alles in unserer Macht stehende tun, um die Lage zu verbessern.«

Koch wurde darüber hinaus vorgehalten, die »angespannte gesellschaftliche Situation« mit diesem Aufruf weiter zu verschärfen sowie Ressentiments gegen Asylsuchende zu schüren.

Buchtipp zum Thema: Die Grünen von Michael Grandt

Nur ganz Vereinzelte sahen sich genötigt, den »Diffamierungen« und »unqualifizierten Beiträgen, die nur wertvolle Zeit kosten und nichts einbringen, zu widersprechen. Außer vielleicht Stimmen für die AFD! Und ich will ein buntes Düsseldorf und eine bunte Welt und keinen braunen Sumpf«.

»Damit kontroverse Diskussionen einen guten Rahmen bekommen«

Die Suche nach freiwilligen Essensträgern schien dann am Samstag tatsächlich von Erfolg gekrönt gewesen zu sein, da sich Koch für die »Unterstützung« beim »Schleppen« auf Facebook bedankte. Alle jene, die sich ausschließlich mit ihrer Person beschäftigen wollen, könnten dies, so die Ankündigung Kochs auf Facebook, zukünftig über einen Link, der auf die Internetseite der Landeshauptstadt Düsseldorf führt, tun.

Weiter kündigt die grüne Berufspolitikerin an, sich entschlossen zu haben, auf ihrer Facebook-Seite »rassistische, fremdenfeindliche, sexistische, verleumderische oder beleidigende Inhalte« zu löschen und deren Urheber zu sperren, sowie diese ‒ ganz im Sinne von Heiko Maas (SPD) ‒ bei Facebook zu melden. Dies solle nach dem Verständnis der grünen Düsseldorfer Vollzeit-Flüchtlingsbeauftragten dazu beitragen, dass auch »kontroverse Diskussionen einen guten Rahmen bekommen«.

Amerikaner haben mehr Vertrauen in Trump als in die Medien

http://www.journalalternativemedien.info/weltgeschehen/amerikaner-haben-mehr-vertrauen-in-trump-als-in-die-medien/

Laut einer aktuellen Umfrage haben die Amerikaner mehr Vertrauen in Präsident Donald Trump als in die etablierten Medien.

In der Umfrage des Meinungsforschungsinstituts ECPS gaben 49 Prozent der Befragten an, dass die US-Regierung die Wahrheit sagt. 48 Prozent glauben das wiederum nicht.

Gleichzeitig findet eine Mehrheit, 53 Prozent der Amerikaner, dass die Medien ein falsches Bild der Wirklichkeit wiedergeben. Nur eine Minderheit von 38 Prozent hält die Berichterstattung der Medien für wahrheitsgemäß.

Quelle: http://freiezeiten.net

Die BLITZZUG Jagd

http://trutzgauer-bote.info/2017/02/12/die-blitzzug-jagd/

https://www.youtube.com/watch?v=0LdzkUvESro

Kommentare bei YouTube:

Toller Film – und vor allem : Ungesehen ! Eigentlich war ich sicher, schon alles an alten Aufnahmen hier abgegrast zu haben; Pustekucken !

… die zeigen alles, was in den 30ern schnell über die Schienen gefahren ist: – die Fliegenden Züge (Dieseltriebwagen) – 05002 – erstaunlicherweise für Berlin-HH – den Lübeck Büchner „Doppeldeckzug“ – Henschel Wegmann Zug mit 61001 – ET 11 in Bayern eine E18 konnte ich nicht entdecken – die war immerhin auch 150km/h schnell… Vieles sind Aufnahmen, die ich noch nie als Bewegtbilder gesehen habe. Tolles Video. Vielen Dank für’s Posten

Tja, das war halt noch die sprichwörtliche Pünktlichkeit der Eisenbahn. Wenn man so den heutigen Zugbetrieb mit Computern und so betrachtet, sollte sich die heutige Bahn in Grund und Boden schämen.

fliegender_hamburger


Deutsche Reichsbahn Jahresschau 1936

Karlsbader Reise – Volkswagen – KdF-Wagen 1939/40

Die legendäre deutsche Reichsautobahn

Die MEFO-Wechsel – Kriegsvorbereitung oder geniale Finanzierung?

Botschaft einer Engländerin an die deutsche Bevölkerung im Berchtesgadener Anzeiger

Britinnen in Nazi-Deutschland: “Wir hatten die beste Zeit unseres Lebens”

Bericht von Lord Rothermere zur Lage im Deutschen Reich der Jahre 1934 und 1935

Hitler muß total verrückt gewesen sein

Ein bißchen Wahrheit

Was wissen die Deutschen wirklich über den Nationalsozialismus?

Bilder, welche für sich selbst sprechen


Ein Hinweis der TB-Schriftleitung:
Werte Leser, bitte lest unbedingt auch die sehr wertvollen Kommentare unter unseren Beiträgen! Mischt euch bitte gerne in die Diskussion ein, wir freuen uns über JEDEN, der sich aktiv einbringt.


Der Trutzgauer Bote 1

Dresden

http://www.brd.uy/dresden

Erinnerung!

Bomben auf Dresden: Alliierten-Holocaust an unschuldigen Deutschen, mit mehr als 700.000 Toten

In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 verbrannten in Dresden mindestens 700.000, wahrscheinlich aber eine Million unschuldiger, ahnungs- und schutzloser deutscher Zivilisten – Alte, Kranke, Frauen, Kinder, Babies – lebendig in einer von Briten und Amerikanern inszenierten Feuerhölle.
So bemüht sich die BRD die Mär von “maximal” 35.000 Toten zu verbreiten – selbstredend auch Opfer Hitlers und nicht Churchills.

Bomber

Zitat Churchill – vor dem Angriff auf Dresden – zu den Piloten: “Mich interessieren nicht irgendwelche militärischen Ziele in der Umgebung von Dresden – mich interessiert, wie wir in Dresden die Flüchtlinge aus Breslau braten können.”

In den Zeitungen nach 1965 hat man dann die berühmte DDR-Fassung ”35.000 Tote” übernommen, aber es ist doch seltsam, daß so kurz nach 1945 in den Lizenzmedien die politisch unkorrekten Opferzahlen genannt wurden.

Hier einige Zeitungsmeldungen:
· Kieler Nachrichten vom 12.02.1955 “…Aus den Unterlagen des amerikanischen Aussenamtes geht hervor das etwas 250.000 Menschen bei den Angriffen ums Leben gekommen sind…”
· Ruhr Nachrichten vom 13.02.1965 “…In diesen 40 Minuten und während der beiden folgenden Angriffe finden mindestens 200- 250. 000 Menschen den Tod…”
· Freie Presse (Bielefeld) vom 12.02.1955 “…Die Schätzungen schwanken zwischen 80.000 und 500.000 Toten…”
· Wiener Zeitung vom 13.02.1965 “…Angaben über Zahl der Toten schwanken zwischen 250.000 und 400.000…”
· Telegraf-West-Berlin vom 14.02.1965 “….135.000 Tote…”
· Volk im Bild vom 12.02.1955 (eine Beilage der KPD Zeitung “Volksstimme”-Köln) ”…Die Opfer werden auf über 350.000 geschätzt und übertrafen selbst die von Hiroshima…”

Kurz vor Kriegsende, praktisch nach Einstellung der Kampfhandlungen durch die geschlagene deutsche Wehrmacht, verwandelten die anglo-amerikanischen Luftstreit-kräfte in vier heimtückischen Angriffen die Stadt Dresden in eine Feuerhölle, die Hiroshima und Nagasaki in nichts nachstand. Mit einem Regen aus Spreng-, Phosphor- und Brandbomben, die orkanartige Feuerstürme mit Temperaturen von 1.600 º Celsius verursachten, wurden mindestens 700.000 Zivilisten, Verwundete, Vertriebene und Flüchtlinge aus dem Osten des Deutschen Reiches, die nach langen Trecks Schutz im deutschen „Elbflorenz“ gesucht hatten, unter furchtbaren Qualen lebendig gebraten und eingeäschert.
Nachdem in der Nacht die Masse dieser ahnungs- und wehrlosen Menschen zu lebenden Fackeln entzündet, von giftigen Rauchgasen erstickt und zu Brandleichen von der Größe eines Hundes verschmort worden waren, wurden am Morgen des folgenden Tages Zehn-tausende Überlebender im Großen Garten und auf den Elbwiesen von Tieffliegern eiskalt zusammengeschossen und nieder gemäht.

Die Zerstörung nach dem Feuersturm.

In Dresden, einer der schönsten und kulturell bedeutendsten Städte Deutschlands, Europas und der Welt, hatten sich zu den rund 600.000 Einwohnern etwa noch einmal so viele Vertriebene und Flüchtlinge eingefunden und aufgehalten. Die bis zu diesem Tag weitgehend verschont gebliebene und zur „Lazarettstadt“ erklärte Metropole verfügte über keine Flugabwehr oder Verteidigungsmöglichkeit; Militär war nicht stationiert.

Das war auch den Alliierten bekannt; zudem waren die Dächer mit dem Roten Kreuz markiert. Auch war Dresden kein militärisches Ziel. So zitierte der britische Historiker David Irving am 13. Februar 1990 anlässlich des Gedenkens an die Opfer zum 45. Jahrestag dieses Kriegsverbrechens der Alliierten im Dresdner Kulturpalast den Kriegstreiber und Kriegsverbrecher Winston L. S. Churchill: „Ich will keine Vorschläge hören, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können; ich will Vorschläge hören, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.“ (nach Marshal Sir Wilfrid Freeman; 26. Januar 1945)1)

Von 22:09 bis 22:35 des 13. Februar kam es zum ersten “Thunderclap” (“Donnerschlag”), wie die alliierten Bomberverbände ihren Terrorangriff zynisch-makaber nannten. Die britischen Bomber der Royal Air Force (Königliche Luftwaffe) warfen zunächst 3000 Sprengbomben auf die Innenstadt. Unmittelbar danach wurden rund 170.000 Stabbrand-bomben und 4.500 Flammenstrahlbomben auf die Stadt abgeworfen. Bis zu diesem Zeit-punkt war es vielen Menschen gelungen, sich in den Kellern vor dem Bombenhagel der Alliierten in Sicherheit zu bringen. Nach der scheinbaren Beendigung des Luftangriffs verließen sie die überhitzten Keller der brennenden, zerstörten Häuser und begaben sich auf die Straßen ins Freie.

Doch die britischen Bomber kehrten etwa zwei Stunden nach Beendigung des ersten Angriffs ohne Vorwarnung zurück: Von 1:22 bis 1:54 morgens des 14. Februar rollte die zweite, noch fürchterlichere Angriffswelle. Zunächst detonierten 4.500 über der Innen-stadt abgeworfene Sprengbomben, die unzählige Häuser zum Einsturz brachten und Tausende von Menschen unter ihren Trümmern lebendig begruben; es folgten 570.000 Stabbrandbomben, die die Stadt in eine einzige Flammenhölle verwandelten. Bereits zu diesem Zeitpunkt hatten sich die Briten eines Kriegsverbrechens schuldig gemacht, da sie bewußt und gezielt den am dichtesten von Zivilbevölkerung bewohnten Stadtkern bombardiert und völlig zerstört hatten. Das wichtigste militärische Ziel, der Haupt-bahnhof, lag etwa 1,5 Kilometer davon entfernt.

Dorthin hatten sich Zehntausende Ausgebombter geflüchtet. Die Gleise, die weitgehend unbeschädigt geblieben waren, waren mit Hunderten von überfüllten Eisenbahn-Waggons verstopft, so daß sich eine riesige Menschenmenge auf engstem Raum ange-sammelt hatte. Und genau auf diese ungeschützten Menschenmassen ließen die britischen Bomber nun Tonnen von Brand-, Flüssigkeits- und Phosphorbomben niederregnen. Der brennende Phosphor klebte auf der Haut der vor Angst und Schmerzen brüllenden Menschen und war nicht zu löschen.
Viele Menschen sprangen panisch in die Elbe, doch Phosphor brennt auch unter Wasser. Einige versuchten daher verzweifelt, sich mit Erde zu bedecken oder einzugraben, doch sobald ein Körperteil mit dem Sauerstoff der Luft in Berührung kam, entzündete sich der Phosphor sofort wieder. Die Gleise, die Bahnsteige und die nähere Umgebung des Bahn-hofs waren mit Tausenden Verbrennender, Sterbender und Toter übersät.

In diesem höllischen Inferno der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 wurden binnen 15 Stunden mindestens 330.000 unschuldige, ahnungs- und schutzlose deutsche Zivilisten lebendig verbrannt und zu Asche verglüht oder auf die Größe eines Hundes verschmort. (Internationales Rotes Kreuz, Report oft the Joint Relief 1941 – 1946, Bericht über die Bombardements des Zweiten Weltkrieges).

Dresden

Welche Rolle spielten die Russen?

Hier ein anderer Artikel bei Ria Novosti:
Die Sowjetunion hat die Alliierten im Zweiten Krieg nie gebeten, Luftangriffe auf Dresden 1945 zu fliegen. Das belegen die freigegebenen Geheimprotokolle der Konferenz von Jalta.
Um diese Protokolle geht es in dem Dokumentarfilm „Dresden. Chronik einer Tragödie“ von Regisseur Alexej Denissow, der im russischen Fernsehen gezeigt wurde.
Der Film berichtet über die Bombenangriffe angloamerikanischer Fliegerkräfte auf Dresden vom 13. und 14. Februar 1945. Damals hatten 1400 Flugzeuge insgesamt 650 000 Brandbomben sowie mehrere hundert zwei bis vier Tonnen schwere Fliegerbomben auf die Stadt abgeworfen und Zehntausende Menschen getötet.

„Zum Ärger der Amerikaner dehnten sich die Luftangriffe auf Westdeutschland aus. Daraufhin ließ das US State Departement wissen, dass die Luftangriffe auf Dresden auf der Konferenz von Jalta angeblich auf Drängen der Sowjetunion beschlossen worden seien. Diese Behauptung taucht auch in den neuesten europäischen Filmen über die Tragödie von Dresden auf“, heißt es in dem Film.
Dem Regisseur zufolge haben sich diese Behauptungen als ein Mythos des Kalten Krieges erwiesen. Als Beleg zeigt Denissow in seinem Film die bisher geheimen Protokolle der Sitzungen der Jaltaer Konferenz, die speziell für den Film freigegeben wurden.
„In diesen Sitzungen koordinierten die Alliierten ihre Handlungen in der abschließenden Etappe des Krieges“, erzählt Denissow in seinem Film. „Die Stadt Dresden wurde dabei nur einmal erwähnt, als die Alliierten die Trennlinie zwischen den amerikanisch-britischen und den sowjetischen Truppen vereinbarten.“

Das Sowjetkommando hatte aber um Luftangriffe gegen die Eisenbahnknoten in Berlin und Leipzig gebeten, weil die Wehrmacht zu dem Zeitpunkt bereits 20 Divisionen vom Westen an die Ostfront verlegt hatte und weiter 30 Divisionen verlegen wollte, heißt es in dem Film. „Diese Bitte wurde Churchill und Roosevelt in Schriftform übergeben.“
Einige Historiker sehen hinter den Bombardements der sächsischen Hauptstadt den Wunsch der Westalliierten, die angreifende Rote Armee abzuschrecken. Zumal standen die Truppen von Marschall Konew damals lediglich 100 Kilometer vor Dresden.

„Es liegen Beweise dafür vor, dass die angloamerikanischen Alliierten die Luftangriffe vorsätzlich vor bzw. während der Konferenz von Jalta geplant hatten, um die Sowjetunion unter Druck zu setzen und zu einer milderen Position zu zwingen“, sagt der Historiker Wladimir Schum.
„Der Wunsch des britischen Kommandos, durch die totale Zerstörung deutscher Städte samt Zivilisten ein schnelles Kriegsende herbeizuführen, hatte sich nicht erfüllt“, stellt Alexej Denissow in seinem Film fest. „Das Ziel, die deutsche Bevölkerung zu demoralisieren und zur Kapitulation zu zwingen, wurde somit nicht erreicht.“
Insgesamt waren 7.500 t (siebentausendfünfhundert Tonnen) Bomben, davon über 700.000 Brandbomben, auf Dresden abgeworfen worden! Auf jeweils zwei Einwohner kam also mehr als eine Brandbombe! DIE WELT am 3. März 1995 auf Seite 8: „Als die Städte zu Krematorien wurden. (…) Professor Dietmar Hosser vom Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz hält es für wahrscheinlich, daß oberirdisch Temperaturen bis zu 1600 Grad geherrscht haben. (…) Am Dresdner Altmarkt fanden sie in ausgegrabenen Kellern drei Meter unter Straßenniveau Verfärbungen des Sandsteins von Weißbeige nach Rot. Partienweise ist der Stein verglast. (…)

Der Berliner Archäologe Uwe Müller: Wir können daraus erkennen, daß Temperaturen von 1300 bis 1400 Grad und Sauerstoffmangel geherrscht haben…, daß oberirdisch sogar noch weit höhere Temperaturen von bis zu 1600 Grad geherrscht haben…, daß von den Menschen nur Asche übrig blieb.“
Die total zerstörte Fläche der Stadt betrug 7 mal 4 Kilometer. Die Flammenhölle tobte vier Tage und vier Nächte und verschonte in diesem Gebiet kein einziges Haus. Im Stadtzentrum brannte der Asphalt der Straßen und warf blubbernde Blasen. Die Hitze war so groß, daß die Piloten in ihren Kampfbombern sie noch in 1000 Meter (einem Kilometer) Höhe spürten. Der Feuersturm war noch am folgenden und darauffolgenden Tag so stark, daß man auf den abgelegenen Elbbrücken auf dem Boden kriechen mußte, um nicht von dem Sog des Hitzewirbels erfaßt und in die Flammen gerissen zu werden. (DIE WELT, 3. März 1995, S. 8)

Zehntausende Dresdner, die die Nacht wie durch ein Wunder überlebt hatten, flüchteten sich in den Großen Garten und auf die Elbwiesen. Dort wähnten sie sich sicher – ein tragischer Trugschluß. Denn in einem dritten Angriff von 12:15 bis 12:25 warfen über 760 Maschinen der 8. U.S.-Luftflotte 1.500 Sprengbomben und mehr als 50.000 Stabbrand-bomben auf diese schutzlosen, überwiegend verwundeten Greise, Frauen und Kinder ab. Danach gingen etwa 200 Jagdbomber zum Tieffliegerangriff über und mähten mit Bord-Maschinengewehren alle noch lebenden Menschen nieder. Die Maschinen flogen teilweise so tief, daß eine in das Wrack eines Lastwagens raste und explodierte.

Der vierte Angriff erfolgte am 15. Februar von 12:10 bis 12:50 mit etwa 900 Spreng-bomben und rund 50.000 Stabbrandbomben. Danach hatte die historische Stadt Dresden aufgehört zu existieren: „Dresden? Das gibt es nicht mehr.“ (Arthur T. Harris, Ober-befehlshaber der britischen Bomberverbände für Dresden; zit. n. WELT AM SONNTAG, 5. Feb. 1995, S. 23)
Erhard Mundra, Mitglied im Vorstand des „Bautzen-Komitee e. V.“, hielt in einem Artikel für die Zeitung DIE WELT (Seite 8) am 12. Februar 1995 fest: „Laut einer Mitteilung des ehemaligen Generalstabs-Offiziers des Verteidigungsbereiches Dresden, Oberstleutnant der Bundeswehr a. D. Eberhard Matthes, seinerzeit Verwaltungs-Direktor der Stadt Dresden, wurden 35.000 Tote voll, 50.000 Tote teilweise und 168.000 Tote nicht identifiziert.“4)

Doch ca. noch einmal soviel Tote konnten überhaupt nicht erfasst werden, weil von ihnen nicht mehr als ein Häuflein Asche übrig war. (Die Zahl ergibt sich aus der Einwohnerzahl abzüglich der Zahl der erfaßten Toten und der Zahl der Überlebenden) Ex-Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer bestätigte diese Zahlen: „Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13. Februar 1945 forderte allein mindestens 250.000 Tote.“ (Deutschland Heute, hrsg. vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Wiesbaden 1955, S. 154)5)
Die Stadt Dresden gab 1992 eine zurückhaltende offizielle Meldung heraus: „Gesicherten Angaben der Dresdner Ordungs-Polizei zufolge wurden bis zum 20. März 1945 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder, geborgen. Davon konnten nur etwa 30 % identifiziert werden. Einschließlich der Vermißten dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein…“ (Bearbeiter: Mitzscherlich, Zeichen: 0016/Mi, Datum: 31. 7. 1992)6)

Kriegsverbrechen

Mit diesem vierfachen, völkerrechtswidrigen Terror-Schlag (s. Haager Landkriegs-ordnung) der Alliierten wurden auch unersetzliche Kultur-Schätze zerstört und vernichtet: der „Dresdner Zwinger“, die Frauenkirche, die Sophienkirche, das Schloss, die Semper-Oper, das „Grüne Gewölbe“, das „Italienische Dorf“, das Palais Cosel, Schloß Bellevue, Schloß Belvedere etc. Das „Japanische Palais“, die größte und wertvollste Bibliothek ganz Sachsens, war total ausgebrannt. Von dem historischen Rathaus stand nur noch ein verkohltes Gerippe.
Unter Berücksichtigung der Tatsache, daß sich nach dokumentierten offiziellen Angaben fast 1,2 Millionen Menschen in Dresden aufhielten, und eingedenk der Tatsache, daß die Fundamente der zerstörten Häuser bis in eine Tiefe von drei Metern unter dem Straßenniveau durch die ungeheuer hohen Temperaturen von 1200 bis 1400 Grad Celsius verglast (!) waren, weiter eingedenk der Tatsache, daß in der Innenstadt oberirdisch Temperaturen von 1600 Grad Celsius herrschten, fürderhin eingedenk der Tatsache, daß Menschen bei solchen Temperaturen zu Asche verglühen oder zu einer schleimigen Lache verschmoren und gar nicht mehr als menschliche Überreste erkannt und erfaßt werden können, und schließlich angesichts des auf den historischen Photos sichtbaren totalen Ausmaßes der Zerstörung der Bausubstanz der gesamten Stadt Dresden ist es mehr als wahrscheinlich, daß fast alle Menschen, die sich zum Zeitpunkt des Terror-Angriffs der Alliierten in Dresden befanden, zu Tode kamen, daß die Zahl der Opfer von Dresden also bei mindestens einer Million lag.

Die Zahlen von vorgeblich nur „25.000 bis 35.000 Todesopfern“ in den gleich geschalteten, kontrollierten und zensierten Massenmedien der BRD sind nicht nur eine unerträgliche impertinente Beleidigung und eine pietätlose, makabre, zynische Verhöhnung der Opfer, ihrer Hinterbliebenen und der wenigen Überlebenden überhaupt, sondern aus einem weiteren Grund auch völlig unrealistisch und unwissenschaftlich: wo sollen die dann (angeblich) mehr als eine Million Überlebender abgeblieben sein??

Die Stadt Dresden selber war unbewohnbar. Es gibt aber keine, nicht eine einzige Quelle eines schriftlichen oder auch nur mündlichen Berichtes über den Verbleib einer solch großen Anzahl von Menschen. Es gibt keinen Augenzeugen-Bericht und noch nicht einmal einen Bericht vom Hörensagen über solch einen riesigen Flüchtlings-Strom oder mehrere Flüchtlings-Trecks aus Dresden. Und eine Million überlebender Flüchtlinge wäre auch nirgendwo untergekommen, hätte nirgendwo aufgenommen werden können, denn 80 % (achtzig Prozent) aller deutschen Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern waren von den alliierten Kriegsverbrechern völlig zerstört worden.

So ist mit einer an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit die realistische Zahl von über einer Million Opfer des Bomben-Holocaustes der Alliierten an den Deutschen in Dresden zu nennen.

Quellen: PRAVDA-TV /

Und für Alle die nicht wissen was nachher passierte.

Da nahmen die Frauen das Heft in die Hand und bauten die Städte wieder auf. Die Männer waren ja nicht verfügbar weil man sie entweder getötet oder in Gefangenen Lagern in Russland oder auch den Rheinwiesenlagern festgehalten hat.

Diese Frauen wurde als Trümmerfrauen legendär.

Trümmerfrauen!

So wie die Geschichte von Dresden falsch erzählt wird in dem man die Zahl der Toten herunterspielt und selbst der Oberbürgermeister sagt, dass Dresden keine unschuldige Stadt war. So versucht die verlogene Politik, allen voran das gründe Schandmaul Claudia Roth doch allen ernstes zu erzählen, das die Türken für den Wiederaufbau Deutschlands sorgten.

Wie weltfremd ist das denn?

Die Schande Deutschlands.

Traurige und nachdenkliche Grüße aus Uruguay!

Peter

Tod durch Brot: Die dunkle Seite des Weizens

Gesundheits-EinMalEins

10. Februar 2017

Zöliakie (Glutenunverträglichkeit) ist die Ursache vieler Krankheiten. Die meisten der Wohlstands-Krankheiten wie Typ 2 Diabetes, koronare Herzkranheit, Krebs, etc. können u.a. auf den Konsum einer getreidehaltigen Ernährung zurückgeführt werden. Warnung vor Vollkornbrot.

Ein Studium der Zöliakie kann das Mysterium entschlüsseln helfen, warum der moderne Mensch, der täglich an der Tafel des Weizens speist, das bisher kränkste Lebewesen ist, das sich auf unserem Planeten hervorgetan hat.

Während Weizen der Motor der Expansion der Zivilisation war, und als „unabdingliche Nahrung“ glorifiziert wurde – sowohl in physischer als auch in spiritueller Hinsicht (der Leib Christi) – sind jene Menschen, die an Zöliakie leiden, ein lebender Beweis für die dunkle Seite von Weizen.

Wird Unrecht zu Recht, dann wird Auswandern zur Pflicht!
>>> Wandere aus, solange es noch geht. Jetzt Grundstück sichern! < < <
Finca Bayano in Panama.

Der Zöliakie-Eisberg

Zöliakie galt früher als extrem seltenes Leiden, beschränkt auf…

Ursprünglichen Post anzeigen 5.462 weitere Wörter

DEUTSCHE SPARKASSEN – Die vielfältigen Illusionen der Einlagensicherheit

http://www.journalalternativemedien.info/finanzen/deutsche-sparkassen-die-vielfaeltigen-illusionen-der-einlagensicherheit/

focus.de berichtet in einem Beitrag vom 09.02.2017 über „Bankenaufsicht schlägt Alarm: Sparkassen viel instabiler als Millionen Sparer denken!“


Da haben die Herrschaften von der Bankenaufsicht schon Recht mit ihrer Alarmmeldung

Aber es dürfte noch viel schlimmer sein. Denn wenn die deutschen Sparkassen kippen, dann kippt das System.

In Deutschland gibt es ein Drei-Säulen-System aus Banken. Nämlich Genossenschaftsbanken, öffentlich-rechtlichen Geldinstituten und privaten Geschäftsbanken.

Illusion „Gewährträgerhaftung“

Wenn nur einer wegbricht, fallen die anderen mit. Ich war selbst zehn Jahre bei einer Sparkasse beschäftigt. Ich habe die Veränderungen der letzten 30 Jahre sehr aufmerksam beobachtet. Die bekannte Gewährträgerhaftung gibt es (einschließlich einer Übergangsphase) seit 2005 so nicht mehr. Wer also meint, sein Geld bei der Sparkasse sei irgendwie durch einen Gewährträger (ironischerweise durch eine „pleitendierende“ Kommune wie einen Landkreis oder einer Stadt) gesichert, wird bei einem Ausfall des Instituts sein wahres Wunder erleben. Es gibt keine Sicherheit. Die Gewährträgerhaftung braucht es im Prinzip gar nicht. Denn hinter dem Gewährträger steht der Steuerzahler und der kann gleichzeitig Sparkassenkunde sein.

Und die Landesbanken?

Von den einst skandalträchtigen Landesbanken liest man in der MSM-Presse schon lange nichts mehr. Was die treiben, was die machen, erfährt die Öffentlichkeit weniger oder kaum. Die Landesbanken dürfte man in den letzten Jahren über die Aufsicht her so zurechtgestutzt haben, daß sie wenig Schaden mehr anrichten können. Vor allem presse- und prestigesträchtigen Schaden. Aber es gab Zeiten, da gaben sich Skandale im öffentlich-rechtlichen Bankenwesen nacheinander die Hand.

Man denke nur an die Skandale der Bayerischen Landesbank,  der Bankgesellschaft Berlin, oder der bekannten HSH Nordbank. Die Westdeutsche Landesbank wurde gar zerschlagen. „Das Erbe der WEST LB lastet weiter auf den Steuerzahlern“ heißt es. Die Skandale reichen weit zurück. Schon 1972 war die Hessische Landesbank mit einem 800 Millionen DM-Verlust neben anderen Instituten in den Schlagzeilen.

Wie im Großen so im Kleinen

Im Jahr 2011 wurde die Sparkasse Ebersberg mit dem Zusammenschluß der Kreissparkasse München-Starnberg zum 01. Mai 2011 rückwirkend zum 01. Januar 2011 fusioiert bzw. übernommen. Mit der Sparkasse Ebersberg stand es vorher schon nicht zum Besten, dann muß wohl irgendetwas passiert sein, was eine rückwirkende Zusammenlegung zwingend notwendig machte. So wird das gemacht und niemandem fällt das auf. Das ist die einzige Sicherheit die es gibt. Die Verwässerungseffekte in den Bilanzen bei einer Zusammenlegung sorgen für eine trügerische Sicherheit.

Der Sparkassensektor neigt aufgrund seiner ganz eigenen lokalen Kundennähe dazu skandalträchtiges zu produzieren. Äußerst kritisch sollte man die Sponsoren-Praxis betrachten, denn die Nähe zur Politik über die Verwaltungsratsgremien schafft Begehrlichkeiten seitens dieser.

Weniger Institute aber immer mehr Vereinheitlichung

In Deutschland gab es im Jahr 2015 noch 413 einzelne Sparkasseninstitute, jetzt im Januar 2017 sind es noch 397. Von denen dürfte jedes einzelne ein potentielles Risiko darstellen. Daher muß der Trend zur Zentralisisierung gehen. Was Internet-Banking angeht, geht der Weg eindeutig in diese Richtung, denn die einschlägigen Internetauftritte gleichen sich fast wie ein Ei dem anderen. Hier z. B. die Sparkasse Erding, die Sparkasse Freiburg oder die Sparkasse Aurich-Norden in Ostfriesland.

Es ist klar zu sehen, daß die Services vereinheitlicht werden um sie dann besser fusionieren zu können. Kippt ein Institut, kann es schneller von einem anderen übernommen werden. Im Hintergrund können über gemeinsam genutzte Rechenzentren Zusammenlegungen schneller umgesetzt werden, falls es wieder einmal im Sparkassengebäude brennt.

Die Sparkassen gestalten die konservative (Sparkassen-) Bankenlandschaft planerisch und strukturiert gesteuert mittel- bis langfristig gezielt um

Die Sparkassen sind mit ihrem Online-Banking Vorreiter im Sinne des mobilen Versklavungs-Bankings. Das hat man genau erkannt, dazu braucht man die jüngere Generation von Mitarbeitern. Ein Ex-Sparkassler im Alter um die 50, den man vor einigen Monaten bei einem großen Münchner Institut hinausgeekelt hat, meinte zu mir, es sei die Devise herausgegeben morgen mit „aller Macht online und mobil“ zu gehen. Die Sparkassen setzen definitiv den Trend um flächendeckend und mit enormer Macht das Geldgeschäft der Zukunft zu prägen.

Wenn alles online und bargeldlos wäre, könnte man ein deutschlandweites Supersparkasseninstitut gründen und den Einzelinstitutsklatteradatsch einfach auflösen. Mit weniger Personal natürlich, die jetzigen ausführenden Mitarbeiter ahnen gar nicht, daß Sie an Ihrem eigenen schnellen Untergang arbeiten. Und nicht nur mit mehr weniger Personal, auch mit weniger Geschäftsstellen und weniger Servicestellen oder am besten gar keinen.All die Geldautomaten, Kontoauszugsdrucker, SB-Service-Terminals werden gar nicht mehr gebraucht, wenn erst das Smartphone oder der PC diese Funktionen übernommen hat.

Unsere junge Generation rast mit Höchstgeschwindigkeit in diese monetäre Versklavungsfalle. So sollte das Banking der Zukunft ausschauen. Es würde die vollständige Kontrolle des Kunden und des Personals im System (nicht Menschen, denn im System gibt es keine Menschen) in allen Bereichen bedeuten, da es dann kein Bargeld mehr geben würde. Wer also auffällt, kann sicher sein, daß eine Kontrollmitteilung an die zuständige Verwaltungseinheit abgesetzt wird. Besonders leicht wäre dies im öffentlich-rechtlichen Sparkassensektor zu gewährleisten. Schließlich gibt es eine besondere Affinität zu den Verwaltungseinheiten im öffentlich-rechtlichen Sektor.

Darum eilt es im öffentlich-rechtlichen Kontroll- und Überwachungsapparat

All die Pläne fallen zusammen, wenn vorher durch „ein Ereignis“ das im Umbau befindliche Sparkassenmodell zum Einsturz gebracht wird. Die Risiken, die man in den letzten Jahren und seit der Finanzkrise 2008 aufgebaut hat, dürften immer noch schwer wiegen. Aber wenn es keine kritischen Kunden mehr gibt, wenn es keine kritischen Beobachtungen des Tuns im Sparkassensektor mehr gibt, kann man das umsetzen. Man sieht es ganz deutlich, es wird jetzt gemacht.

Die Sparkassen sind eben NICHT SICHER

Absolut nicht. Nur wer das glaubt, hält das System am Leben. Eine Sparkasse hat in der heutigen Zeit mit Sparen im herkömmlichen Sinne nichts mehr zu tun. Wie soll das auch gehen bei Null-Prozent Zinsen? Diesen Marketingmist kann man vergessen. Das ist Gehirnwäsche. Die haben jeden eingezahlten Sparer-EURO öfters und vielfach verliehen. Aber das wissen die Sparerschafe nicht, weil sie es nicht verstehen. Nichts ist sicher, kein Einlagensicherungsfonds oder ähnlich genannte Konstrukte können etwas garantieren.

Auch die Genossenschaftsbanken sind nicht sicher

Die Sparda-Bank hat jüngst Ihre Einleger (was bitteschön ist ein „Einleger“?) informiert, daß ein gesetzlicher Schutz bei der BVR Institutssicherung GmbH mit einer Obergrenze von 100.000 EUR pro Einleger geschützt ist. Ich frage: „Was ist das für ein Quatsch? Wie will mir eine GmbH mit einem haftenden Eigenkapital von 25.000 EUR eine Einlage von 100.000 EUR garantieren?“ Die Sparkassen haben ein ähnliches System der professionell gemachten Sicherheits-Luftgeld-Versprechungen.

Letztendlich gibt es überhaupt keine Sicherheit

Die einzige Sicherheit, die es gibt, ist die Suggestion und Illusion einer Sicherheit. Wenn dem „Einleger“ vorgemacht wird, daß es eine Sicherheit gibt, dann funktioniert das System. Eben weil er daran glaubt. Das ist genauso wie in der Kirche. Solange der Glaube an Schuld und Sicherheit (Erlösung) funktioniert, gibt es eine Existenzberechtigung für diese Institutionen. Man arbeitet mit dem jahrhundertealten bewährten Mittel der Massenmanipulation.

Die Funktionsweise der Sicherungssysteme

All diese ganzen Sicherungssysteme funktionieren aber nur, weil sie NOCH NIE IN ANSPRUCH genommen wurden. Käme es NUR EINMAL zu solch einem Fall bricht das ganze System zusammen. Stand Ende 2015 beläuft sich die Bilanzsumme der deutschen Sparkassen auf 1,1 BILLIONEN EUR (das sind 1.145 MILLIARDEN EUR). Ich frage: „Wie soll dieser gigantische Betrag durch eine Einlagensicherungs-GmbH oder ähnliche Versprechungs-GmbHs garantiert, geschützt und gesichert werden?“

Der wankende Koloss

Ich denke, schon ein Ausfall einer kleineren Sparkasse bringt diesen ganzen Koloss ordentlich zum Wanken. Darum wird immer wieder fusioniert. Nein, es MUSS FUSIONIERT werden. Natürlich gibt es auch exogene Schocks. Ein Zusammenbruch eines Instituts muß nicht aus dem Institut selbst herauskommen. Es genügt, wenn von außerhalb ein schwerwiegender Zahlungsausfall kommt. Das ist die Achillesferse.

Darauf sind die Institute trotz aller Sicherungsmaßnahmen wohl kaum vorbereitet. Nicht umsonst hat Griechenland mit dem gefallenen Koloss von Rhodos das beste Beispiel hierfür gegeben. Parallelen aus der Geschichte und Gegenwart sind unübersehbar. Es geschieht wieder.

Das deutsche Drei-Säulen-Banken-System ist anfällig

Denn bricht eine andere Säule weg, wie z.B. der Global Player Deutsche Bank, können die anderen das nicht abfangen. Sie sind alle untereinander vernetzt. Ein Zusammenbruch wird daher schnell gehen. Die Sicherungssysteme werden dann gar nicht mehr gebraucht. Eben weil es nichts mehr zu retten gibt. Diese Sicherungssysteme sind eine Farce. Die Sicherheit liegt nur darin, daß die Kunden daran glauben. Mehr nicht!

Selbst das genannte „Drei-Säulen-Modell“ ist nichts anderes als eine Marketing-Farce der Sicherheitssuggestion. Mit Säulen-Modellen arbeiten viele Branchen. Eine Suche in der internationalen Suchmaschine genügt um das zu erkennen.

Quelle: Der Bondaffe

Pizzagate: Hacker haben 10.000 Seite im Darkweb zerstört und konnten eine Datenbank mit Kundeninformationen sichern

http://www.journalalternativemedien.info/gesellschaft/pizzagate-hacker-haben-10-000-seite-im-darkweb-zerstoert-und-konnten-eine-datenbank-mit-kundeninformationen-sichern/

Von Daniel Newton

Hacker, die im Darknet 10.000 Seiten in Verbindung mit Kinderpornografie löschten haben nun Zugriff auf eine Liste mit zehntausenden Namen inklusive Benutzernamen und Passwörtern. Die Hacker glauben, dass die Namen in enger Verbindung zu Pizzagate stehen und sind bereit, die Informationen dem FBI zu übergeben. Vor kurzem wurde auch berichtet, wie ein FBI Insider sagte, dass 30% der Politiker in Washington D.C. mit dem Pädophilenring der Elite in Verbindung stehen. AfterActionReporting.com berichtet nun: Die Hacker haben 74GB an Inhalten und eine 2,3GB große Datenbank heruntergeladen.

Troy Hunt schrieb bei Twitter:

Die Datenbank ist nun öffentlich und ihr Auffinden und der Zugriff darauf ist einfach. Darin enthalten ist eine 2,2GB große MySQL Datei mit 920.000 Zeilen.

Die MySQL Datei enthält Dantenbanken mit Kundeninformationen. Die Informationen sind in einer Reihe unterschiedlicher Systeme gespeichert (PHPBB, WordPress,etc.).

Dies scheint der Wendepunkt zu sein in der öffentlichen Ermittlung zu Pizzagate. Zumindest wird ein Teil der Ermittlungen ab sofort in diese Richtung gehen (bis die Informationen ausgiebig aufbereitet sind). Mit dem Beginn der Suche werden dann auch erste Namen an die Oberfläche kommen. David Bernheart sagt dazu:

„Ich glaube, dass der ‚Freedom Host 2‘ Hack ein möglicher Wendepunkt ist. Wir können endlich Namen auf den Tisch legen. Von der veröffentlichten Liste mit den Nutzernamen und Passwörtern ist es einfach, aktive Konten bei ‚Datingseiten‘ zu finden, weil man dann einfach nur den Nutzernamen googeln und das Passwort bei der jeweils auftauchenden Seite eingeben muss. [..] Daher ist nun die Frage, ob wir anfangen sollen, verdächtige Pädophile beim Namen nennen sollten.

Es geht dabei nicht um das Öffentlich machen und Verbreiten von Namen und Adressen der Verdächtigen. Vielmehr meine ich damit, das eine Liste mit Verdächtigen erstellt wird, die dann dem FBI übergeben wird, um eine teilweise geschwärzte Version in einer Presseveröffentlichung an die Öffentlichkeit zu geben. Wir könnten dann ausrufen: ‚Hier ist die Liste mit den echten Pädophilen aus unserer ‚falschen‘ Ermittlung, ihr Arschlöcher!‘ Bitte teilt uns mit, was ihr davon haltet.“

Noch sind sie sich nicht sicher, ob die Hacker auch die 74GB mit Inhalten veröffentlicht haben. Sie haben jedoch die Datenbank veröffentlicht, auf der die Nutzerdaten verzeichnet sind.

Quelle: 1nselpresse

Voll von gestern: Die TOP 10 der grünen Spinnereien

http://www.journalalternativemedien.info/meinungen-kommentare/voll-von-gestern-die-top-10-der-gruenen-spinnereien/

Von Ansgar Neuhof.

Der Bürgermeister von Tübingen Boris Palmer (Bündnis90/Grüne) hat seine Parteigenossen kürzlich weltfremde Spinner genannt. Diese Aussage verdient es, auf ihre Richtigkeit hin untersucht zu werden. In Anlehnung an die im letzten Jahr an dieser Stelle veröffentlichten TOP 10 der größten Heucheleien, Täuschungen und Tricksereien der Grünen ist nachfolgend das Ergebnis dieser kleinen Untersuchung in Form der TOP 10 der grünen Spinnereien dargestellt. Und zwar nur solche aus den letzten paar Monaten. Sonst hätte das ganze den Umfang einer Doktorarbeit angenommen. Es wurden also außen vorgelassen bereits seit längerem flächendeckend praktizierter Unsinn wie Binnen-I´s und -Sternchen sowie ältere Spinnereien wie Veggie-Day, 5 DM pro Liter Benzin, Abschaffung der Ehe, Abschaffung von Ölheizungen oder Verbot von anlaßlos lächelnd inszenierten Frauen in der Werbung.

Nicht dabei sind auch die großen politischen Spinnereien der Grünen (Stichwort Ökohysterie) oder ihre ideologischen und praktischen, teilweise kriminellen „Irrungen“ wie im Bereich Pädophilie. Hier soll es um die „kleinen“ Dinge/Themen gehen.

Platz 10) Arabisch lernen

Der Grünen-Politiker Volker Beck empfiehlt Deutschen, Arabisch zu lernen, wenn sie sich unwohl fühlen, weil sie die Sprache der Zuwanderer nicht verstehen (siehe hier).

Platz 9) Deutschlandfahnen

Der rheinland-pfälzische Landesverband der Grünen Jugend forderte mit Unterstützung anderer Landesverbände zur Fußball-EM 2016: „Fußball-Fans Fahnen runter“ (siehe hier).

Platz 8) Weihnachtsbäume

Die Düsseldorfer Grünen wollen den Weihnachtsbaum vor dem Düsseldorfer Rathaus als unzeitgemäßes Ritual abschaffen (siehe hier).

Platz 7) Fleisch- und Katzensteuer

Die Grüne Jugend Nordrhein-Westfalens fordert die Besteuerung des Fleischkonsums und der Bundessprecher der Grünen Jugend, Moritz Heugruber, ist offen für eine Katzensteuer (siehe hier und hier)

Platz 6) Autos

 

Die Grünen wollen Benzin- und Dieselautos ab 2030 verbieten (siehe hier).

 

Platz 5) Straßenumbennungen

Die Leipziger Grünen wollen den Leipziger Richard-Wagner-Platz in Refugees-Welcome-Platz umbenennen (siehe hier).

Platz 4) Shitstorms

Der Hamburger Justizsenator Till Steffen (Grüne) will Shitstorms mit illegalen Inhalten zu bandenmäßigen (!) Straftaten erklären (siehe hier).

Platz 3) Unisex-Toiletten

Die erste Drucksache des neuen Berliner Justizsenators Dirk Behrendt (Grüne) an das Berliner Abgeordnetenhaus beschäftigt sich mit der Einrichtung von Unisex-Toiletten in öffentlichen Gebäuden (wofür sogar eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben worden ist) (siehe hier).

Platz 2) Sex auf Rezept

Die Grünen schlagen eine Förderung von sexuellen Dienstleistungen für Pflegebedürftige und Behinderte vor (siehe hier)

Platz 1) Codewort Nafri

Die Bundesvorsitzende der Grünen, Simone Peter, kritisiert die polizeiliche Verwendung der Kurzbezeichnung Nafri und stellt die Kölner Polizeitaktik zur massenhaften Kontrolle von Einwanderern an Silvester als unverhältnismäßig und rassistisch motiviert in Frage (siehe hier).

Ansgar Neuhof ist Rechtsanwalt und Steuerberater mit eigener Kanzlei in Berlin

Quelle: http://www.achgut.com

Vangelis – Conquest Of Paradise und weitere Musiker in 432hz-Frequenz

Gesundheits-EinMalEins

Warum in dieser Frequenz wird hier erklärt:

Harmonisierung der Gehirnhälften und der echte Kammerton a in Resonanz mit der Schumannwelle

Man kann sehr deutlich sehen, daß viele Musiker aus Klassik und Pop um die Verfälschung der Frequenzen wissen.

Leider bin ich mir nicht sicher, ob die Künstler die Stücke selbst in die 432hz-Frequenz eingespielt haben oder ob sie transformiert wurden.

Immerhin ist es uns noch auf YT zugänglich und wir können es genießen. Allerdings ist es zunächst mal ungewohnt, ein anderer Klang.

Morus432

Michael Jackson – Billie Jean (432hz)

0li R

Jeff Buckley – Hallelujah (432 Hz) – MrBtskidz

Jeff Buckley – Hallelujah converted from 440 hz to 432 hz. 432hz sounds fuller and nicer on the ear whereas 440hz sounds thinner. 432 Hz touches the full 12 scale octave overtones of all music, whereas the music of today vibrates at 440 Hz. This 440Hz only touches 8 scale octave overtones…

Ursprünglichen Post anzeigen 135 weitere Wörter

Syrische Massenhinrichtungen Fake?

http://www.journalalternativemedien.info/gesellschaft/syrische-massenhinrichtungen-fake/

Von Bernd Murawski

Amnesty International berichtete über Massenhinrichtungen in Syrien. Die Mainstreammedien übernahmen die Darstellung. Doch der AI-Bericht erscheint fragwürdig.

Nachdem es über Ost-Aleppo nichts „Brauchbares“ mehr zu berichten gab, gerät Syrien mit dem aktuellen Rapport von Amnesty International über Massenhinrichtungen erneut in die Schlagzeilen.

Die letzte große Meldung westlicher Medien aus Ost-Aleppo betraf den vermeintlichen Tod von 82 Zivilisten, die einer Racheaktion syrischer Soldaten zum Opfer gefallen sein sollen. Dafür gab es ebenso wenig stichfeste Belege wie für eine Vielzahl früherer Meldungen über Bombardierungen von Hilfskonvois und zivilen Objekten durch syrische und russische Militärkräfte. Nach der Einnahme Ost-Aleppos durch die syrische Armee stellten sich schließlich zahlreiche Berichte westlicher Medien als Fake-News heraus. Um sich den Realitäten nicht stellen zu müssen, erschien es daher opportun, das Thema aus den Schlagzeilen zu nehmen.

Wiedergabe der Zahlen

Nachdem es einige Wochen ruhig um Syrien war, bietet Amnesty International den Medien nun eine Gelegenheit, das Bild vom „Schlächter“ Baschar al-Assad aufzufrischen. Auch wenn diese Menschenrechtsorganisation schon einige Male zuvor durch einseitige Stellungnahmen zum Thema Syrien aufgefallen ist, so verfügt sie weiterhin über eine recht hohe Reputation. Diese wird offenbar von den Mainstream-Medien genutzt, wenn sie jetzt den Bericht über Massenhinrichtungen im Militärgefängnis Saydnaya bei Damaskus zwischen 2011 und 2015 aufgreifen.

So schreibt die „Zeit“, „Syriens Regierung hat nach Erkenntnissen der Menschenrechtsorganisation Amnesty International rund 13.000 Gefangene bei Massenhinrichtungen töten lassen“. Dies entspricht den Angaben eines Artikels der britischen WEB-Seite von Amnesty International. Bei der „Tagesschau“ heißt es dagegen „bis zu13.000“, während laut „Bild“ und „Welt“ „zwischen 5000 und 13.000 Menschen gehängt“ wurden. Ausnahmsweise sind es diesmal die Publikationen des Axel-Springer-Verlags, die die Zahlen aus dem Rapport von Amnesty International wahrheitsgemäß wiedergeben.

Dass es in Syrien Geheimgefängnisse gibt, in denen durch Folter Geständnisse erpresst und Regimegegner eliminiert werden, ist nun wirklich keine Neuigkeit. Davon haben bekanntermaßen die USA selbst zu einer Zeit Gebrauch gemacht, als das Assad-Regime noch als Partner betrachtet wurde. Auch kann angenommen werden, dass angesichts der aktuellen militärischen Bedrohung mit Oppositionellen weitaus rabiater umgegangen wird, als wie dies in Friedenszeiten der Fall wäre. Dennoch ist keineswegs unwichtig, in welchem Umfang Hinrichtungen stattgefunden haben. Worauf beruhen nun die Angaben von Amnesty International im Einzelnen?

Fragwürdige Berechnungsmethode

In dem 48-seitigen Bericht wird auf 84 Zeugen verwiesen, die überwiegend getrennt interviewt worden sind. Davon sind 31 ehemalige Gefangene, 4 ehemalige Wärter, 3 ehemalige Richter, 3 ehemalige Ärzte des Militärkrankenhauses, 4 syrische Anwälte und 22 Familienangehörige tatsächlich oder vermeintlich in Saydnaya Verhafteter. Dazu kommen 17 internationale und nationale Experten, die über Informationen zu den Haftbedingungen in syrischen Strafanstalten verfügen (Bericht Seite 9).

Allein die im Gefängnis Beschäftigten waren in der Lage, Angaben über die Anzahl der Hingerichteten zu machen (Seite 17). An anderer Stelle wird hervorgehoben, dass nur ein paar Wärter und „Offizielle“ Bescheid wussten, nämlich jene, die unmittelbar involviert waren (Seite 6). Die Anzahl der Zeugen, die Angaben über den Umfang der Exekutionen machen konnten, schrumpft somit auf eine Handvoll zusammen. Keiner von ihnen nennt eine Gesamtzahl, stattdessen erwähnen sie periodisch stattgefundene Hinrichtungen. Zudem gibt es im Bericht von Amnesty International keinen Hinweis darauf, wie lange diese Personen jeweils beteiligt bzw. informiert waren.

Amnesty International gelangt nun folgendermaßen zu der Zahl “5.000 bis 13.000“:

These estimates were based on the following calculations. If between seven and 20 were killed every 10-15 days from September to December 2011, the total figure would be between 56 people and 240 people for that period. If between 20 and 50 were killed every week between January and November 2012, the total figure would be between 880 and 2,200 for that period. …” (Seite 17).

Nur 36 Vermisste

Eine Schätzung allein mithilfe von Extrapolationen erscheint recht gewagt, zumal sie auf äußerst ungenauen Angaben beruht. Dies zeugt nicht gerade von Professionalität, und die erhebliche Differenz der Zahlen spricht für sich. Da die interviewten Personen sich allesamt in westlichen Staaten oder in der Türkei aufhalten (Seite 5), stellt sich zudem die Frage der Glaubwürdigkeit. Es liegt nahe, dass sie mittels übertriebener Angaben den eigenen Fluchtgrund rechtfertigen und auf etwaige Vorteile spekulieren.

Um zu belastbaren Zahlen zu gelangen, wäre eine Liste verschwundener Personen hilfreich. So wurde zur Zeit der Militärdiktaturen in Lateinamerika zwischen den 60er und 80er Jahren der Begriff „Desaparecidos“ geprägt, der übersetzt „die Verschwundenen“ heißt. Dabei handelte es sich um rund 35.000 Personen, die namentlich bekannt waren. Es sei in diesem Zusammenhang erwähnt, dass 1992 Dokumente über eine „Operation Condor“ an die Öffentlichkeit gelangten, die eine aktive Teilnahme oder zumindest eine Mitwisserschaft der CIA an der Ermordung zehntausender Oppositioneller belegen.

Auch Amnesty International teilt im Rapport mit, über eine Liste verschwundener Personen zu verfügen, die nachweislich im Militärgefängnis Saydnaya hingerichtet wurden. Diese umfasst ganze 36 Namen (Seite 7).

Quelle: Geolitico

RA Lutz Schaefer: Dieses Land befindet sich im Zustand der Endzeit

http://www.journalalternativemedien.info/meinungen-kommentare/ra-lutz-schaefer-dieses-land-befindet-sich-im-zustand-der-endzeit/

10. Februar 2017, liebe Leser, liebe Zorn -und Wutbürger,

lassen Sie mich heute mit einer äußerst positiven Nachricht beginnen: Wissenschaftler warnen vor einem erneuten Polsprung der Erde, dies mit fatalen Folgen für die Menschheit: Stromausfälle, Zunahme von Krebserkrankungen usw., nun, ich denke, daß dieses zu erwartende Desaster vor allem eines beinhalte könnte:

Wir werden wahrscheinlich spätestens dadurch auch ein Merkel los, einen Polsprung überlebt selbst diese Frau nicht! Ist das nicht schön??

Allerdings wollen wir nicht hoffen, daß dies zu einem Eisprung bei Merkel führt! Weitere Ängste hege ich derzeit nicht … aber jede Menge Zuversicht.

Am Sonntag steigt in Berlin die „Wahl“-show für Steinmeier, alles klar. Wir wissen leidlich, daß dieses unnütze Amt allein dem Beziehen von Bezügen dient, dies auf Lebenszeit, allerdings damit verbunden, daß der amtierende Bundespräsident keinerlei anderen Tätigkeiten nachgehen darf, ich finde das zum Brüllen!

Der absolut unnütze und nichtssagende Posten innerhalb eines Landes wird also eingeschnürt, reglementiert und beschnitten, während dem aktiven Politpack, an der Macht sitzend, alle Freiheiten der „multilateralen“ Beziehungen, Verknüpfungen und Aktivitäten per Gesetz erlaubt sind, das ist einfach nur noch widerlich!

Wer braucht diese Bezüge-Bezieher, die uns genau dorthin gebracht haben, wo wir heute stecken? Das hätte wesentlich billiger, wesentlich besser erreicht werden können oder ist jemand anderer Meinung?

Liebe Leser, nachdem ich eben einige Beiträge zu ein- und demselben Thema gelesen habe, z.B. im „focus“, z.B. in der „welt“, gebe ich Ihnen einen guten Rat:

Bleiben Sie im Bett, stehen Sie nicht auf, schalten Sie keine Glühbirne an, bewegen Sie sich auch nicht aus dem Haus, leben Sie nicht, sprechen Sie nicht, haben Sie keine Meinung, schalten Sie Ihren Staubsauger nicht an, halten Sie das Maul, sollten Sie sich dennoch im Außenbereich bewegen, so gehen Sie keinerlei Freizeitbetätigung nach, allenfalls noch in der Burka, all diese Aktivitäten gereichen dazu, daß der Staat brutal zuschlagen wird:

„Polizeieinsatz in Hallenbad: Schwimmer bricht Kraulverbot“, nein, keine weitere Kommentierung von mir, lesen Sie bitte nach, Ende. Man kann das nicht mehr kommentieren, die Grenzen eines machbaren und intellektuellen Kommentars sind hiermit überschritten!! Der blanke Wahnsinn wird langsam zur Pflicht und zur politischen Korrektheit.

Ich denke, dieses Land befindet sich im Zustand der Endzeit, und die Herrschenden kriechen nun deshalb auch in unsere Häuser und Wohnungen!

Ich hatte bereits vor geraumer Zeit auf den Zwangseinbau von „Intelligenten Stromzählern“, sogenannte „smart-meter“ hingewiesen, die nichts anderes zu tun haben werden, als Sie auszuspionieren.

Heute nun der weitere Hinweis im „focus“, daß dies auch mit erheblichen Kosten für Stromkunden verbunden ist: „Hunderte Euro: Stromanbieter zwingen Kunden Ihren Kunden neue Kosten auf“, so z.B. nachzulesen im „focus“.

Zwang, Beitreibung, wenn Sie nicht, dann … das ist inzwischen das tägliche Repertoire, welchem die Menschen in diesem furchtbaren Land zunehmend ausgesetzt sind. Wir sehen, daß der Politiker“eid“ eigentlich ein Verbrechen darstellt, macht aber nix, das haben die Politiker per se für ausgeschlossen erklärt, Michel, wach auf!!!!

Liebe Leser, beim „Journal alternative Medien“ findet sich ein erschütternder Beitrag, überschrieben mit „Schweden: „Polizist packt Wahrheit über kriminelle Migranten aus“ [Danke für den Hinweis!], ein Polizist setzt sich dort im Interesse der Öffentlichkeit über geltendes Recht hinweg, riskiert Disziplinarverfahren und Verlust seiner Bezüge, das ist dem Mann nun völlig wurst, er schweigt nicht länger!

Hut ab, weiter so, möge dies auch in diesem furchtbaren Land Schule machen und je mehr, desto besser! Aber: We don’t need another hero‘, oder was für einen Mist kriegen wir immer wieder zu hören?

Gerade diese Leute sollten zum Nationalhelden gekürt werden, und nicht diese Steinmeiers, Gaucks und Merkels, und wie diese unnützen Geldverbrenner alle heißen. Schweden ist unter, wir genauso, eine Schande, daß dies nicht einmal beim Namen genannt werden darf. Welche ‚undercover-Aktion‘ läuft hier?

Ein kleines Dorf an der polnischen Grenze, am Oderdeich gelegen, kapituliert vor dem Verbrechen. Dieses kleine Dorf wird regelmäßig von Diebesbanden aus dem benachbarten EU-Ausland heimgesucht, die Menschen gehen nicht mehr auf die Straße und verbarrikadieren sich in ihren Häusern, die Polizei schweigt, bzw. hat sie andere Einsatzbereiche … “Bei Vollmond kommen die wieder“ – wie Diebe ein Dorf terrorisieren“, nachzulesen in der „welt“.

Liebe Leute in Neulitzegöricke, wir sind bei euch, macht Druck und haut drauf auf eure zuständige Verwaltung bzw. wendet euch an die Medien, da gibt es noch einige Redaktionen, welche unbequem sind, z.B. „fakt“ …, lasst euch nicht unterkriegen!!

Damals hieß es noch: ‚Ab 5 Uhr 45 wird zurückgeschossen‘ … heute ist das Volk entwaffnet und kann sich nur noch verkriechen, dank Merkel, dank EU … wahrlich ein toller Zustand!

Die Zustände hier im Lande sind kaum mehr als erträglich zu beschreiben, gegen den anstehenden Bundesparteitag der AfD in Köln wird nun massiv angegangen. Mitarbeiter des Tagungshotels werden mit Morddrohungen überzogen, die Sprengung des Hotels wurde ebenfalls angedroht, jau, es ist regelrecht erfrischend zu sehen und erleben zu dürfen, wie die Demokratie hierzulande funktioniert!

Also, Herr Fratz, nein Frink, so, ich hab`s mal wieder, Herr Frank: Herr Frank in Karlsruhe, wollen Sie wegen dieser massiven Drohungen „evtl. am Rande, u.U“ vielleicht mal ermitteln????? Wenn es Sie nicht allzu sehr bei Ihren Ermittlungen gegen selbst erfundene ‚Reichsbürger‘ stört?

Nö, ja, das denke ich auch, kein Handlungsbedarf, warum auch, sind ja nur linke Chaoten … stehen ja bei Merkel auf der Gehaltsliste — so what??

Dieses Land ist ausgeliefert dem Terror von links und dem Terror seiner sogenannten Politiker, sonst nichts!

c.c.M.e.d. – Die Laternen wurden schon gezählt, wozu auch immer … Die Froschteiche brodeln, habe ich gehört, na dann … (sdg)

Quelle: Lutz Schaefer


09.02.17 – Dr. Podeswa zur unverschämten Selbstbedienungsmentalität (Landtag BW)

++ Die Altparteien veruntreuen Steuergelder in die eigenen Taschen ++

Für unsere Kinder, für unsere Familien, für die Polizei, für unsere Straßen, – kurz gesagt – für die Bürger ist kein Geld da. Der Landtag von Baden-Württemberg aber gönnt sich 25 Mal so viel Geld, wie ein sehr gut verdienender Bürger an Reallohnsteigerung mit seiner harten Arbeit erwarten kann.

Das Kartell der Altparteien lügt dabei noch von vorne bis hinten. Beispiel? Man legt einen Landtagshaushalt ohne Personalaufbau vor und, o Wunder, nach den Beratungen sind doch wieder 27 neue Stellen drin. Für den Landtag bedeutet das 20% Personalaufbau. Weitere Beamte, für die noch Generationen zahlen müssen…

Aber schreit die Opposition auf? Nur die AfD! SPD und FDP sind zu sehr Teil des Kartells. Schließlich gönnen sie sich ja auch gemeinsam mit CDU und Grünen selbst eine höhere Unkostenpauschale (steuerfrei natürlich!) und ein doppelt so großes Mitarbeiterbudget (bei 143 Abgeordneten sind das 200-250 Mitarbeiter mehr!).

Vom Wechsel zur Luxus-Altersversorgung, den die Grünen mit der CDU und der SPD zusätzlich noch beschlossen haben, ganz zu schweigen. 1679 Euro monatlich, exklusiv für die Altersversorgung und zusätzlich zu 7.616 Euro Entschädigung und 2.160 Euro Unkostenpauschale, sind den Altparteien nicht genug!

Fazit:
+ 40% Unkostenpauschale (steuerfrei!)
+ 100% Mitarbeitergehälter
+ Luxus-Altersversorgung
+ die letzte Diätenerhöhung war im Juli 2016

Diese dreiste und kollektiv ausgemauschelte Erhöhung der eigenen Gelder zeigt wieder: Die einzige Oppositionspartei im Landtag von Baden-Württemberg ist die Alternative für Deutschland.

Dr. Rainer Podeswas Rede, inklusive Ergänzungen, finden Sie auf der Internetseite:
http://www.rainer-podeswa.de/p/landta…

Die AfD-Fraktion hatte eine Verlängerung der Redezeit beantragt, da die Altparteien in einer Nacht- und Nebelaktion die Gesetzesänderung und dafür auch (entgegen der Landtagsvorschriften) eine kurzfristige Tagesordnungsänderung beschlossen. Das Parteienkartell weigerte sich jedoch, über diese dreiste Steuergeld-Veruntreuung, den größten Raubzug der Geschichte von Baden-Württemberg, die schamlose Ausbeutung des Bürgers, länger als nötig öffentlich zu diskutieren.

Einen Überblick zu den Kosten finden Sie hier:
http://www.rainer-podeswa.de/p/geld-u…

Video: Landtag von Baden-Württemberg
24. Plenarsitzung der 16. Wahlperiode am 9. Februar 2017

Michael Winkler: Mit etwas gutem Willen kann man sich über alles einigen

http://www.journalalternativemedien.info/meinungen-kommentare/michael-winkler-mit-etwas-gutem-willen-kann-man-sich-ueber-alles-einigen/

ZDFInfo, ein Spartenkanal, auf dem zumeist Dokumentationen laufen, hat heute über Rußland hergezogen. Zuerst wurde das „System Putin“ ausführlich und negativ behandelt, dann waren „russische Neonazis“ an der Reihe, schließlich der Motorradclub „Nachtwölfe“. Alles natürlich richtig schlimm, vor allem die „Neonazis“, die zwar kein Wort Deutsch sprechen, aber sich „Meine Ehre heißt Treue“ in eben unserer Sprache tätowieren lassen. Immerhin, eines haben sie richtig gezeigt: der russische „Neonazi“ hat einen Judenstern irgendwo hingepinselt, kein Hakenkreuz, wie es die deutsche Antifa so gerne macht.

Jan Pimmelmann (Name geändert) hat gerichtlich untersagt bekommen, Teile seines „Schmähgedichts“ gegen den türkischen Präsidenten Erdogan zu wiederholen. Die schlicht beleidigenden Knüttelverse auf niederstem geistigem Niveau haben das nicht anders verdient.

Der großprächtige Sultan hat im Osmanischen Reich unterdes eine Verfassungsänderung auf den Weg gebracht, welche die Türkei von einem parlamentarischen Regierungssystem in ein präsidiales Regierungssystem umwandeln wird. Darüber sollen die Türken am 16. April abstimmen. Damit würde der Präsident dann zugleich als Staats- und Regierungschef amtieren und könnte weitgehend per Dekret regieren.

Solche Regelungen haben eine Schwachstelle: sie sind auf eine einzige Persönlichkeit zugeschnitten, verleihen also Erdogan eine Macht, mit der vermutlich nur er selbst umgehen kann. Zur Zeit ist Erdogan so beliebt, daß er sich diese Macht gar nicht zu verbriefen braucht. Allerdings ist er nicht unsterblich, sein Amtsnachfolger erbt dann eine Macht, mit der er vermutlich nicht umgehen kann. Adolf Hitler war so klug, dieselbe Ämterkonzentration in seinem politischen Testament wieder zu entflechten. Ob Erdogan das auch schafft, muß die Zukunft zeigen.

Der Bundesrat bereitet eine Initiative vor, um der NPD die Gelder der staatlichen Parteienfinanzierung zu entziehen. Ja, das finde ich richtig gut. Nicht aus Gehässigkeit der NPD gegenüber, der gönne ich das Geld durchaus, sondern im Hinblick auf die Mißbrauchsmöglichkeiten in der Zukunft.

Wenn die Änderung des Grundgesetzes erst mal durch ist, gibt es ein Werkzeug, das man gegen jede unliebsame Partei einsetzen kann. Noch glaubt die CDU, sie wäre niemals betroffen, doch das ist ein Trugschluß in dieser schnellfließenden Zeit. Adolf Hitler hat die Verfassung der Weimarer Republik nie gebrochen, sondern nur bis zu jenen Grenzen ausgenutzt, welche die alten Parteien niemals geglaubt haben. Jede Einschränkung der Freiheit, die sich zuerst nur gegen „die da“ richtet, ist eine Einschränkung der Freiheit, die sich schließlich gegen uns richtet – und unsere Nachkommen.

Wahlkampfzeiten sind furchtbare Zeiten. Da müssen richtige Politiker so tun, als scherten sie sich um Demokratie und nähmen die Sorgen der Wähler ernst. Deshalb wird jetzt über Abschiebungen gesprochen und darüber, wie diese schneller und reibungsloser erfolgen sollen. Ist das nötig? Natürlich nicht, man muß nur das konsequent anwenden, was man seit Jahren hat. Und seit Jahren eben nicht anwendet.

Ein „Flüchtling“ hat keine Papiere und man weiß nicht, wo er herkommt? Fragen Sie doch einen Archäologen, wie man das macht! Ein Zahn genügt, selbst wenn dieser mehr als zweitausend Jahre alt ist, und man bestimmt, wo das Skelett herkommt, wo der Betreffende aufgewachsen ist.

Der zuständige Staat will seinen Staatsbürger nicht zurücknehmen? Ach, wenn keine deutsche Entwicklungshilfe oder sonstige Gelder ausgezahlt werden, wenn keine deutschen Produkte mehr geliefert werden, wenn es eine Reisewarnung für das betreffende Land gibt … Mit etwas gutem Willen kann man sich über alles einigen.

Fünf Euro für einen Kohlkopf? Also nicht den von Helmut, sondern einen genießbaren. In Rom sind die Gemüsepreise um 300 Prozent gestiegen, auch anderswo in Europa, zum Beispiel in London, gibt es Engpässe. Denn Schnee und Eis haben die Ernte in vielen Regionen Italiens und darüber hinaus zerstört. Viele Gewächshäuser sind unter Schnee und Eis zusammengebrochen, Transportwege waren wegen der Schneemassen nicht befahrbar, Tonnen von Gemüse sind auf den Feldern verrottet.

Ja, das ist eindeutig der Klimawandel. Die unaufhörliche Erderwärmung – 2016 war wieder einmal das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen – bringt eben Eis und Schnee mit sich. Auch wir leben nicht auf einer Insel der Seligen, denn wir haben dieses Jahr bereits ein deutliches Niederschlagsdefizit. Das sorgt für niedrige Grundwasserspiegel und dürfte das Wachstum im Frühling einschränken. Eine Hungersnot wird es nicht geben, aber ihre kleinere Schwester, die Teuerung, könnte dieses Jahr bei uns vorbeischauen. Italien und England hat sie bereits besucht.

Quelle: Michael Winkler