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Angela Merkel lobt SPD Schulz-Hype als alternativlos Abgetakelte Kanzlershow rund um Margela Schurkel

Angela Merkel lobt SPD Schulz-Hype als alternativlos

Angela Merkel lobt SPD Schulz-Hype als alternativlos

BRDigung: Wer hat diesen bis zum Himmel stinkenden, bereits verwesenden Polit-Braten noch nicht gerochen? Richtig, all jene, die nicht wahrhaben wollen, dass in der Glotze lediglich Dauerjahrmarkt gespielt wird, währenddessen die armen Betrachter noch zwanghaft daran glauben möchten, dort ein Abbild irgendeiner Realität vorzufinden. Dafür bereits an dieser Stelle unsere Empfehlung: gehen sie mal wieder in die Kneipe! Denn in dem Lokal um die Ecke finden sie deutlich mehr Realität. Aber zunächst zu den Auffälligkeiten.

Angela Merkel lobt SPD Schulz-Hype als alternativlosWem sollte es entgangen entgangen sein, das frisch entfachte Strohfeuer um einen bereits total abgebrannten EU-Politiker namens Martin Schulz? Er sieht nunmehr in Deutschland seiner medialen Reste-Verwertung für die nicht minder abgefackelte SPD entgegen, so der Plan. Weil das Ganze nahezu grenzenlos durch die Medien “gepusht” wird, wird es dafür auch einen gut nachvollziehbaren Grund geben. Nur sollte man nicht fälschlich annehmen, dass dieser womöglich in der Eignung des Martin Schulz als Bundeskanzler bestünde. Das wäre ein tragisch-komischer Fehlschluss.

An dieser Stelle kommt der besagte Grund schon “merkelig” klarer zum Ausdruck: Schulz liegt in neuer Umfrage deutlich vor Merkel[rp-online]. Auch das hat einen sehr guten Grund. Merkel selbst ist nahezu unwählbar für das Volk (außer in ihrem Wahlkreis in Mecklenburg-Vorpommern). Sie ist förmlich weg vom Fenster. Nur die SPD kann sie noch retten. Allenfalls indirekt demokratisch kann man sie über CDU-Listen wählen, wozu aber auch immer weniger Leute Lust haben. Deshalb ist es wichtig, jetzt den Schulz so angestrengt aus der Mottenkiste zu holen und an die Wahlfront zu schieben.

Angela Merkel lobt SPD Schulz-Hype als alternativlosSchulz ist rüdes Großmaul genug, als dass man ihn in populistischer Manier alle falschen Versprechungen der Verräter-SPD in der kommenden närrischen Wahl-Session plappern lässt. Hohle Phrasen, die der Luftnummern-Siggi allenthalben im Eunuchenton unters Volk gesäuselt bekäme. Nur so kann bis zum Herbst 2017 der weitere Verfall der SPD einigermaßen abgemildert werden. Letztlich verkauft auch Angela Merkel lobt SPD Schulz-Hype als alternativlosMartin Schulz nur den ewig vergifteten und bereits abgelaufenen Wein in frisch übertünchten Schläuchen. Alles in der Hoffnung, dass die vom Kurzzeitgedächtnis dominierten Wähler den Schwindel auch diesmal nicht bemerken, wie schon in den letzten 150 Jahren der SPD-Geschichte.

Merkel hat total abgewirtschaftet, aber mit einem starken und affigen SPD-Schulzen kann die große Koalition gegen das Volk noch einmal unter ihrer Führung auferstehen. Demnach hat sie Grund genug die CDU-Krücke namens SPD derzeit gut zu pflegen und auch ihren vermeintlichen Konkurrenten ordentlich zu loben. Nichts ist wichtiger, als dass die SPD jetzt  dauerbesoffen oberhalb der 200 Promille-Marke bleibt, exakt das weiß auch Mutti und kann deshalb nur voll des Lobes für den kaputten Schulz sein.

Der Schuz-Hype für den guten Zweck

Angela Merkel lobt SPD Schulz-Hype als alternativlosWie wichtig die große Koalition ist, zeigt schon die 2013er Intervention von Goldman & Sucks, die damals auf eine große Koalition drängten, damit man sich unbedingt gegen das Volk behaupten könne. Vordringlicher noch, um die “Bankenrettungen” nicht irgendwelchen asozialen Anti-Kapitalisten anheimfallen zu lassen. Eine ähnliche Intention dürfte der in 2017 zu wiederholenden Koalition zugrunde liegen. Nur wird man es mit ein wenig Rummel zu verbergen suchen. Schulz muss stark werden, damit man in dieser Konstellation weiterhin ohne einen Dritten Partner (Metzger) auskommen kann. Die Punkte kann derzeit nur die SPD unter Schulz sammeln, Mutti ist am Limit. Dafür nimmt die Hells Angela gern einmal die temporäre Demontage ihrer Popularität in Kauf. Der Zweck heiligt wie immer die Mittel. Immerhin wird sie dann zum Dank für ihre Leidensfähigkeit die kommende große Koalition anführen, während Martin Schulz sich nach seiner (Ab)Wahl und seinem letzten Schauspiel endgültig zu den Flaschen hinüberbewegen kann.

Angela Merkel lobt SPD Schulz-Hype als alternativlosDeshalb dürfen wir bis zum Wahltag im September 2017 mit einer interessanten Wrestling-Veranstaltung der CDU/CSU ./. SPD rechnen. Diese Psycho Show wird uns noch köstliche Momente bescheren. Selbst wenn der Bürger seine Renitenz einmal mit der Wahl der Linken, der Grünen oder gar der AfD unter Beweis stellen möchte … er wird definitiv Mutti zur Kanzlerin bekommen. Allein dafür bürgt schon der von Merkel gut kontrollierte und alternativlose Schulz-Hype. Schließlich ist der brave Deutsche dafür bekannt, dass er sich im Rahmen der Nutzmenschhaltung nicht zum Schlachthof hetzen lässt. Auch den letzten Gang unter der Merkel-Junta, bis zur endgültigen Abschaffung der Schein-Demokratie, wählt er niemals aufrührerisch und möchte letztlich auch seinen letzten Gang in Ruhe und unaufgeregt absolvieren.

Trump-Team dreht durch: Jetzt droht die UN-Botschafterin Russland

http://www.journalalternativemedien.info/politik/trump-team-dreht-durch-jetzt-droht-die-un-botschafterin-russland/

Von Daniel McAdams

Was für eine Woche für die US-Außenpolitik! Erst genehmigt Präsident Trump einen Kommandoangriff im Jemen, welcher ein totales Fiasko war und einen US-Soldaten und Unmengen von unschuldigen Frauen und Kindern tötete. Dann missbraucht Trumps Nationaler Sicherheitsberater, der vom Iran besessene General Michael Flynn, eine Pressekonferenz im Weißen Haus, um den Iran wegen seines legalen Tests einer Rakete und der falschen Behauptung, das Land sei im Krieg im Jemen involviert, anzuzählen.

Heute aber haben sie sich ein richtiges Eigentor geschossen! Heute nutzte Präsident Trumps Botschafterin bei den Vereinten Nationen, die ehemalige Gouverneurin von South-Carolina Nikki Haley, ihren ersten Auftritt vor dem UN-Sicherheitsrat, um Russland wegen der neu ausgebrochenen Gewalt in der Ost-Ukraine zu verurteilen. Haley sagte vor dem Sicherheitsrat:

»Ich erachte es als bedauerlich, dass mein erstes Auftreten dergestalt ist, dass ich die aggressiven Aktionen Russlands verurteilen muss. Es ist deshalb bedauerlich, weil es eine Wiederholung zu vieler Fälle über viele Jahre ist, in welchen Repräsentanten der Vereinigten Staaten dies bereits tun mussten.«

Was waren die »aggressiven Aktionen Russlands«? Das sagte sie nicht. Beschuldigt sie Russland einer weiteren “Invasion“ der Ukraine, wie bereits Obamas Sprachrohre ohne Beweise endlos behauptet hatten? Was genau meinte sie?

Aber es wurde sogar noch seltsamer. Haley sagte vor dem Rat weiter, dass die US-Sanktionen gegen Russland nicht aufgehoben werden würden, bis die Krim an die Ukraine zurückgegeben wurde:

»Die Vereinigten Staaten verurteilen weiterhin die russische Besetzung der Krim und fordern ihre sofortige Beendigung. Die Krim ist ein Teil der Ukraine. Unsere Sanktionen mit Bezug auf die Krim bleiben so lange in Kraft, bis Russland die Kontrolle über die Halbinsel an die Ukraine zurück gibt.«

Das klingt doch anders als das, was Präsident Trump gesagt hatte. Als er im Juli gefragt wurde, ob die USA die Sanktionen gegen Russland beenden und die Krim als russisch anerkennen werden, sagte Präsident Trump (Haleys Boss!): »Ja, wir werden uns das anschauen.«

Ist dies eine neue Politik? Sollten wir eine derart dramatische Veränderung nicht von Trump hören? Oder zumindest von seinem Außenminister Rex Tillerson?

Während Botschafterin Haley die Russen für die Wiederaufnahme der Kämpfe in der Ost-Ukraine beschuldigt, könnte die wahre Ursache ein Stück näher Zuhause zu finden sein. Die Gewalt in der Ost-Ukraine begann wieder aufzuflammen, kurz nach einem Besuch der Senatoren John McCain und Lindsey Graham an den Frontlinien in der Ukraine am Neujahrstag, bei welchem die beiden Senatoren Kiews Streitkräfte ermutigten ihren Krieg gegen den separatistischen Osten wieder aufzunehmen.

Graham sagte vor der ukrainischen 36ten Marinebrigade:

»Ich bewundere die Tatsache, dass Sie für Ihre Heimat kämpfen. Ihr Kampf ist auch unser Kampf. 2017 wird das Jahr der Offensive. Wir alle werden nach Washington zurückkehren und den Fall gegen Russland vorantreiben. Genug der russischen Aggression. Es ist Zeit für sie, einen höheren Preis zu bezahlen. Unser Kampf ist nicht gegen das russische Volk, sondern gegen Putin. Unser Versprechen für Sie ist, dass wir Ihren Fall nach Washington mitnehmen, das amerikanische Volk über Ihre Tapferkeit informieren und den Fall gegen Putin der Welt vortragen.«

Um sich nicht ausstechen zu lassen, drängte McCain die ukrainische Armee und den Präsidenten den Krieg wieder aufzunehmen:

»Ich glaube daran, dass Sie gewinnen werden. Ich bin überzeugt, dass Sie gewinnen und wir werden alles zu Ihrer Unterstützung tun und Ihnen alles zur Verfügung stellen, was Sie zum Sieg benötigen. Wir haben nicht wegen unserer Ausrüstung Erfolg gehabt, sondern aufgrund Ihres Mutes. Also danke ich Ihnen und die Welt schaut zu und die Welt schaut deswegen zu, weil wir Wladimir Putin nicht gestatten dürfen hier sein Ziel zu erreichen, denn wenn er sein Ziel hier erreicht, dann wird er auch in anderen Ländern erfolgreich sein.«

McCain und Graham tauchen tatsächlich in einem Video auf, welches vom ukrainischen Präsidenten Poroschenko herausgegeben wurde, in welchem die beiden die Streitkräfte Kiews zum Angriff ermutigen. Hier das schockierende Video:

Die Umgebung von Avdiivka in der Ost-Ukraine wurde in den letzten Tagen von den Streitkräften Kiews bombardiert und auch andernorts in Donetsk regnet es Raketen. Und selbst das eigene Propaganda-Sprachrohr der US-Regierung, RadioFreeEurope/RadioLiberty, hat zugegeben, dass die Gewalt in der Ukraine das Ergebnis einer »schleichenden Offensive« der Truppen Kiews gegen die Ost-Ukraine ist – eine klare Verletzung des Minsk II-Abkommens.

Trotzdem nutzte Trumps Botschafterin bei den Vereinten Nationen ihren ersten Auftritt vorm Sicherheitsrat dazu, sämtliche Schuld auf Moskaus Türschwelle abzulegen. Obwohl alle Beweise das Gegenteil besagen. Genau wie ihre Vorgängerin, die kriegstreibende Samantha Power.

Sofern Präsident Trump es mit der Verbesserung der Beziehung zu Russland ernst meint, dann ist dies eine seltsame Art des Vorgehens. Wenn die von ihm Berufenen seiner beabsichtigten Politik nicht dienen, nun, dann können Anpassungen gar nicht früh genug vorgenommen werden. Er hat sich mit der Äußerung »Sie sind gefeuert!« einen Namen gemacht. Vielleicht ist es Zeit, diese Aussage zu entstauben. Wir können zu diesem Zweck eine Liste anbieten.

Seine Präsidentschaft mit einer Kriegsdrohung an den Iran und die Verurteilung Russlands für eine Offensive zu beginnen, in welche das Land überhaupt nicht involviert ist, ist nicht der beste Weg zur Besänftigung der kriegsmüden Amerikaner, welche sich für Trump und gegen die kriegslüsterne Hillary entschieden haben.

Was für eine Woche … und es ist erst Donnerstag. Was passiert wohl als Nächstes?

Quelle: Nachtwächter

Der Mann, der nicht schweigen kann

http://www.journalalternativemedien.info/weltgeschehen/der-mann-der-nicht-schweigen-kann/

Von Chaim Noll

Wir hatten im Scherz gewettet, wie lange er es schaffen würde, zu schweigen. Man sah ihm an – und mehr noch seiner Frau Michelle –, dass sie das Weiße Haus ungern verließen. Acht Jahre sind eine lange Zeit, da kann es geschehen, dass man sich an eine Immobilie gewöhnt. Es hieß, das Paar werde nach Kalifornien fliegen, in den verdienten Urlaub. Am Strand sitzen, ein gutes Buch lesen, schweigen. Ich gab ihm vier Wochen. Die Wette hätte ich verloren: Schon nach zehn Tagen meldete er sich wieder zu Wort.

Obama war der elfte amerikanische Präsident in meinem Leben. Ich bin noch zur Zeit von Präsident Eisenhower geboren, habe also diesen, seinen Nachfolger Kennedy, dessen Nachfolger Johnson, dann „Tricky Dick“ Nixon, Gerald Ford, Carter, Reagan, Bush den Älteren, Clinton, Bush den Jüngeren, Obama und Trump erlebt, bisher insgesamt ein Dutzend US-Präsidenten, sehr unterschiedliche Männer, beliebt oder weniger, redegewandt oder eher zurückhaltend, doch noch keiner hatte es fertig gebracht, sich schon zehn Tage nach dem Amtsantritt seines Nachfolgers erneut in die Politik einzumischen.

Kein Wort gegen islamistische Terroristen

Nicht, dass er etwas Atemberaubendes gesagt hätte. Es war kaum mehr als die übliche Aufreihung von Stereotypen, die wir aus den acht Jahren seiner Amtszeit kennen. Diesmal:

Er sei „fundamental“ dagegen, „Menschen auf Grund ihres Glaubens oder ihrer Religion zu diskriminieren“. Trotz des starken Adverbs „fundamental“ ein Bekenntnis, das niemandem wirklich zu nahe tritt.

Vor allem nicht denen, die Menschen auf Grund ihres Glaubens oder ihrer Religion den Kopf abschneiden, sie mit Bomben in die Luft jagen, vergewaltigen oder aus ihrem Land treiben, was heute im Mittleren Osten jeden Tag zahlreich geschieht, und wogegen er, als er noch im Weißen Haus saß, wenig unternommen hat. Seine Stärke war auch damals das Reden.

„President Obama is heartened by the level of engagement taking place in communities around the country“, meldete ein Presse-Sprecher. Deutsche Medien übersetzten: „Es geht ihm ans Herz…“ Und fügten erklärend hinzu: nach amerikanischem Sprachgebrauch würde auch ein ehemaliger Präsident weiterhin mit „President“ bezeichnet und angeredet. Um uns schonend an den Gedanken zu gewöhnen, fortan Presse-Erklärungen von mindestens zwei Präsidenten zu lesen oder zu hören, von dem, der im Weißen Haus sitzt, und dem, der es ungern verlassen hat.

Er fühlte sich dort wohl, umgeben von wärmenden Wolken der Zustimmung. Millionen Menschen in aller Welt haben Obama gern reden hören, er verstand es wie kein Präsident vor ihm, angenehme Gefühle auszulösen, grenzenlose Hoffnung zu schüren, diffuse Träume in Bewegung zu setzen, und vielleicht möchten sie ihn auch weiterhin hören, ob im Weißen Haus oder außerhalb, egal.

Die Welt noch mehr verwirren?

Ich gehöre zu denen, die ihn nicht so gern hörten. Er erinnerte mich in seinem pädagogischen Duktus, mit seinem bitteren, sendungsbewussten Gesicht, mit den berechneten schauspielerischen Effekten zu sehr an einen Sonntagsschul-Redner. Mir ging es wie Tom Sawyer in Mark Twains Roman: ich habe mich bei diesen rhetorisch brillanten Predigten schrecklich gelangweilt. Acht Jahre lang.

Der Mechanismus war eigentlich bald zu erkennen: Auf die „fundamentalen“ Reden folgte nicht viel sinnvolles Handeln, und wenn doch einmal, richtete es sich kaum gegen jene, die „Menschen wegen ihres Glaubens oder ihrer Religion diskriminieren“.

Theoretisch könnten noch andere amerikanische Präsidenten Presse-Erklärungen abgeben, die mit der Formel beginnen: „The President says or thinks, agrees or disagrees…“. Denn auch Carter, die beiden Bushs und Clinton sind noch am Leben und im Besitz ihres Titels, außerdem die Fast-und-Eigentlich-Präsidentin Hillary. Müssen wir uns gefasst machen auf eine Mehr-Präsidenten-Herrschaft von zwei, drei oder fünf Regenten, die einander widersprechende Botschaften verkünden und die ohnehin verworrene Welt noch mehr verwirren?

Wahrscheinlich nicht. Die meisten Präsidenten genießen ihren Ruhestand und haben andere Beschäftigungen gefunden als großen Zuhörermassen mit unerfüllbaren Versprechen die Köpfe zu vernebeln. Nur von Obama werden wir noch viel hören. Aus dem einfachen Grund: Weil er sich selbst gern hört. Der „schwarze Messias“ ist er nicht gewesen, vielleicht reicht es zur Rolle eines Schatten-Präsidenten. Seine Auftritte erweckten schon immer den Eindruck, er selbst habe den größten Genuss davon.

Quelle: Achgut

Bundesregierung baut Zaun gegen Flüchtlinge rund um Saudi-Arabien und entsendet Deutsche Polizisten

Gesundheits-EinMalEins

Erstauliche Einblicke bietet der Mainstream in diesem Beitrag. Beginnt hier allmählich eine Kehrtwende in der Berichterstattung in die richtige Richtung?

Wotan mit uns

Veröffentlicht am 10.04.2016

Was in Deutschland laut Bundesregierung nicht möglich sein soll, arrangiert diese für Saudi Arabien. Einen Grenzzaun, rund um das beschauliche Saudi Arabien inklusive Ausbildung zur Grenzsicherung durch deutsche Polizisten.

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